Früh eingeschulte Kinder bekommen häufiger ADHS-Diagnose

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Nach der Einschulung erhalten die jüngsten Kinder in einer Klasse weit häufiger eine ADHS-Diagnose als ihre ältesten Mitschüler. Das berichten US-Forscher der Harvard Universität nach einer Studie im renommierten „New England Journal of Medicine“. Sie werteten Versichertendaten von mehr als 400 000 Mädchen und Jungen aus. Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ist die häufigste psychische Erkrankung im Kinder- und Jugendalter. Die Betroffenen lassen sich leicht ablenken, sind impulsiv und oft motorisch unruhig.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen