„Florence“ führt zu heftigen Überschwemmungen

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Deutsche Presse-Agentur

Wirbelsturm „Florence“ hat an der Südostküste der USA für enorme Überschwemmungen gesorgt. Der Sturm drückte große Wassermassen in die Bundesstaaten North Carolina und South Carolina. Außerdem regnete es heftig. Flüsse traten über die Ufer, Straßen wurden überspült, Stromleitungen beschädigt. Wie US-Medien berichteten, waren fast eine Million Menschen ohne Strom. Mehrere Menschen kamen durch „Florence“ ums Leben. Der starke Regen kann nach Angaben von Meteorologen noch Tage andauern.

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