„Die Kanzlei“ geht in Flammen auf

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Die Kanzlei
Herbert Knaup und Sabine Postel bei den Dreharbeiten. (Foto: Mohssen Assanimoghaddam / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Bei der ARD-Anwaltsserie „Die Kanzlei“ brennt das Büro. Ein letztes Mal hat Schauspiel-Duo Sabine Postel und Herbert Knaup am Montag in den bisherigen Räumen im Hamburger Stadtteil Neustadt für die neue Staffel gedreht.

Danach ging das Gebäude - im Film - in Flammen auf. In der Serie passiert das, weil sich die Anwälte mit der russischen Mafia angelegt haben. Im echten Leben wurden die Dreharbeiten am alten Standort aufgrund von Bauarbeiten und dem starken Verkehr schlicht zu kompliziert. Das Team sei noch auf der Suche nach neuen Büroräumen sagte „Kanzlei“-Produzentin Nina Lenze der Deutschen Presse-Agentur.

Postel und Knaup wünschen sich, dass sie in einem belebten Viertel zu finden sind. „Mein Wunsch war: nur kein Studio“, sagte Postel. Am besten sei ein Ambiente wie im Schanzenviertel. „Weil wir sind ja Arme-Leute-Anwälte und vertreten Leute ohne Kohle.“

„Die Kanzlei“ um die Anwälte Isa von Brede (Postel) und Markus Gellert (Knaup) läuft seit 2015 im Ersten. Die 13 Folgen der neuen Staffel sind voraussichtlich 2020 wie gewohnt dienstags um 20.15 Uhr zu sehen.

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