Karin Geupel

Zwischen 300 und 400 Masken stellt Jogi Weiß pro Jahr in seiner Werkstatt in Ravensburg-Oberhofen her. Jede davon ist ein Einzelstück. Seit mehr als 30 Jahren macht Weiß schon diesen Job.

Für ihn, selbst Hästräger und Moderator auf zahlreichen Umzügen in der Region, ist das Larvenschnitzen mehr als nur ein Beruf. Er fühlt sich der Tradition verbunden, gibt sein Handwerk auch an andere weiter. Auch in Zukunft sollen die graußigen Gesichter nicht aus China oder gar aus dem 3D-Drucker kommen, sondern von Hand geschnitzt werden. Besonders wichtig ist ihm: Jede Maske muss ihren eigenen Charakter bekommen. Wie das funktioniert, sehen Sie in dieser multimedialen Reportage. 

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