Dell mit Zusatzkosten von 280 Millionen Dollar

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Deutsche Presse-Agentur

Der weltweit zweitgrößte Computer-Hersteller Dell rechnet durch seinen Konzernumbau und sowie durch Aktienoptionen mit hohen Einmalbelastungen.

Für das laufende vierte Geschäftsquartal sei eine außerordentliche Belastung von insgesamt 280 Millionen Dollar vor Steuern zu erwarten, teilte Dell am Mittwochabend am Sitz in Round Rock (Texas) mit.

Der US-Konzern plant nach früheren Angaben insgesamt Einsparungen von drei Milliarden Dollar bis zum Ende des Geschäftsjahres 2011. So kündigte Dell gerade die Schließung seiner Produktion im irischen Limerick an. Rund 1900 Arbeitsplätze werden gestrichen.

Dell kämpft infolge der Finanzkrise mit einer gesunkenen Nachfrage und schwächeren Gewinnen. Von den neuen genannten Belastungen seien 135 Millionen Dollar für den Konzernumbau nötig. Die übrigen 145 Millionen Dollar fielen im Rahmen von Aktienoptionsprogrammen an. Die Zahlen für das laufende Quartal will Dell Ende Februar vorlegen.

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