Bundeswehr prüft nach Moorbrand auf radioaktive Strahlung

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Spezialisten der Bundeswehr untersuchen nach dem Moorbrand bei Meppen Boden, Luft und Wasser nach Spuren von radioaktiver Strahlung und Quecksilber. Das sagte ein Sprecher der Bundeswehr der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Auf dem Waffentestgelände könnten dem Zeitungsbericht zufolge in der Vergangenheit quecksilberhaltige Sprengkörper beispielsweise der Nationalen Volksarmee der DDR sowie uranhaltige Nato-Munition getestet worden sein. Die Giftstoffe könnten durch den Moorbrand freigesetzt worden sein.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen