Berlin sieht keine Auswirkungen durch Davis-Rücktritt

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Deutsche Presse-Agentur

Die Bundesregierung sieht durch den Rücktritt des britischen Brexit-Ministers David Davis keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Verhandlungen mit Großbritannien. „Wir haben keine Zweifel daran, dass die britische Regierungsseite verhandlungsfähig ist“, hieß es vom Auswärtigen Amt. Aus der Regierung hieß es, die Zeit dränge. Bis Oktober müsse der politische Rahmen für den Austritt aus der EU geklärt sein. Davis hatte am Sonntag im Streit um die neue Brexit-Strategie von Premierministerin Theresa May seinen Rücktritt eingereicht.

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