Berlin protestiert gegen Umgang mit Türkei-Korrespondenten

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Deutsche Presse-Agentur

In der Affäre um die erzwungene Ausreise von zwei Journalisten aus der Türkei wächst in Deutschland die Empörung. Regierungssprecher Steffen Seibert kündigte an, dass die Bundesregierung sich weiter für die Betroffenen einsetzen werde. Die Angelegenheit sei mit der Ausreise nicht erledigt. Das Auswärtige Amt hatte unter anderem deswegen die Reisehinweise für die Türkei verschärft. Der „Tagesspiegel“-Reporter Thomas Seibert und der ZDF-Korrespondent Jörg Brase hatten gestern die Türkei verlassen. Das Presseamt in Ankara hatte ihnen eine neue Pressekarte nicht bewilligt.

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