Bericht: Rekordhoch bei Verdachtsfällen auf Geldwäsche

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Deutsche Presse-Agentur

Die Verdachtsfälle auf Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sind einem Medienbericht zufolge im Jahr 2018 in Deutschland auf ein Rekordhoch gestiegen. Wie der „Tagesspiegel“ unter Berufung auf den ihm vorliegenden Jahresbericht der Anti-Geldwäsche-Einheit des Bundes berichtete, gingen vergangenes Jahr 77 252 entsprechende Meldungen ein. Im Jahr 2017 wurden der sogenannten Financial Intelligence Unit 59 845 Fälle gemeldet, im Jahr davor waren es 45 597.

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