Beim Geheimdienst - „Niemand kennt deinen Namen“

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Deutsche Presse-Agentur

Solomon Vine, Agent des britischen Geheimdienstes, verhört in Istanbul einen Überläufer. Als er den Raum kurz verlässt, wird der Gefangene von einem Unbekannten angeschossen.

Seine Vorgesetzten verdächtigen Solomon der Tat und suspendieren ihn. Sein alter Mentor Cosmo Newton hingegen hält zu ihm und liefert ihm Informationen über einen Verräter in den Reihen des Secret Service, der den islamistischen Terror unterstützt.

Vor einem geplanten Treffen wird Cosmo jedoch ermordet. Offenbar ist die Lage noch dramatischer als gedacht. Solomon beginnt mit verdeckten Ermittlungen.

Matthew Richardsons Debütroman „Niemand kennt deinen Namen“ ist ein Spionagethriller mit Hochspannung in der Tradition von John le Carré. Die Geheimdienstarbeit wirkt sehr authentisch, im Hintergrund lauern Dunkelmänner mit finsteren Absichten und eine große Verschwörung mit einem überraschenden Ende gibt es auch.

Matthew Richardson: Niemand kennt deinen Namen, Rowohlt Verlag, Reinbek, 400 Seiten, 9,99 Euro, ISBN 978-3-499-27408-4.

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