Behörden stellen Bericht zu Staufener Missbrauchsfall vor

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Deutsche Presse-Agentur

Nach dem jahrelangen Missbrauch eines Jungen aus Staufen bei Freiburg legt eine Arbeitsgruppe heute Vorschläge für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Justiz und Behörden vor. Der Junge war mehr als zwei Jahre lang von seiner Mutter und ihrem Partner vergewaltigt und an andere Männer verkauft worden. Fehlende Kommunikation zwischen verschiedenen Behörden und Gerichten hatte dazu geführt, dass das Leid des Kindes lange unentdeckt blieb. Der Lebensgefährte der Mutter etwa war einschlägig vorbestraft.

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