„Beale Street“: Liebesdrama von Barry Jenkins

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Beale Street
Das junge Paar Tish (KiKi Layne) und Fonny (Stephan James) hat es nicht leicht im New York der frühen 1970er Jahre. (Foto: DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Nach seinem Oscar-Gewinn mit dem Independent-Film „Moonlight“ (2017) meldet sich US-Regisseur und Drehbuchautor Barry Jenkins nun mit „Beale Street“ zurück. Vorlage ist der Roman „If Beale Street Could Talk“ (dt. Titel „Beale Street Blues“) des schwarzen Schriftstellers James Baldwin.

Die 1974 geschriebene Liebesgeschichte, vor dem Hintergrund von Rassismus und Justizwillkür, erzählt den Kampf der jungen Schwarzen Tish um ihren Freund Fonny, der unschuldig im Gefängnis sitzt

Mit ihrer Rolle als starke, verständnisvolle Mutter der schwangeren Tish holte die US-Schauspielerin Regina King den Golden Globe und den Oscar als beste Nebendarstellerin.

Beale Street, USA 2018, 117 Min., FSK o.A., von Barry Jenkins, mit Kiki Layne, Stephan James, Regina King, Dave Franco

Beale Street

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