Anti-US-Kundgebungen im Iran nach Tötung Soleimanis

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Deutsche Presse-Agentur

Nach der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani ist es in fast allen Teilen des Irans zu spontanen Kundgebungen gegen die USA gekommen. Medienangaben zufolge nahmen Hunderttausende an den Demonstrationen teil. Besonders bei den Freitagsgebeten fielen harte Worte in Richtung Washington wie „Tod den USA“ und „Rache, Rache“. US-Präsident Donald Trump könne sich darauf einstellen, dass der Iran „das Blut Soleimanis rächen“ und „seine Tage in dunkle Nächte“ umwandeln werde, sagte der ranghohe Kleriker Ahmad Chatami.

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