10 Prozent des Plastikmülls im Meer stammen vom Fischfang

Lesedauer: 1 Min
Deutsche Presse-Agentur

Rund zehn Prozent des Plastikmülls in den Ozeanen gehen Umweltschützern zufolge auf zurückgelassenes Fischereigerät zurück. Jedes Jahr würden geschätzt etwa 640 000 Tonnen Netze und andere Ausrüstung in den Meeren zurückgelassen, kritisierte Greenpeace. Fischfangausrüstung sei „die tödlichste Art“ von Plastikmüll in den Ozeanen, weil sie dafür entworfen sei, Meerestiere zu fangen und zu töten. Die Regierungen der Welt müssten handeln und „die zu wenig regulierte Fischereiindustrie wegen ihres gefährlichen Mülls zur Verantwortung ziehen“.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen