Gassi gehen mit „Hitler“? Was hinter dieser Fotoserie steckt

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Der Künstler und sein „Objekt“: Wolfang Flatz nannte seinen Hund Hitler. Er wollte damit ein Tabu brechen: „Hitler ist immer bei
Der Künstler und sein „Objekt“: Wolfang Flatz nannte seinen Hund Hitler. Er wollte damit ein Tabu brechen: „Hitler ist immer bei mir, ebenso wie wir den historischen Hitler immer mit uns herumschleppen, weil er Teil unserer Geschichte ist, die – solange sie verdrängt, verklärt oder tabuisiert wird – eben nicht bewältigt ist. Die Dinge zu benennen, befreit von der Angst, Fehler zu machen.“ (Foto: Fotos (2): Roland Rasemann)

Die Ausstellung „Hitler – Ein Hundeleben“ wird am Freitag, 30. August, um 19 Uhr im Stadthaus eröffnet und läuft bis 24. November. Der Eintritt ist frei. Das zugehörige Buch ist anlässlich der Ausstellung in einer erweiterten Auflage für 18 Euro im Buchhandel und im Stadthaus erhältlich. Bei der Vernissage gibt es signierte Exemplare.

Mit Bildern einer Dogge hat der Konzeptkünstler Wolfgang Flatz in den 90er-Jahren viele provoziert. Jetzt kommt die Fotoserie in die Region.

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Die Ausstellung „Hitler – Ein Hundeleben“ wird am Freitag, 30. August, um 19 Uhr im Stadthaus eröffnet und läuft bis 24. November. Der Eintritt ist frei. Das zugehörige Buch ist anlässlich der Ausstellung in einer erweiterten Auflage für 18 Euro im Buchhandel und im Stadthaus erhältlich. Bei der Vernissage gibt es signierte Exemplare.

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