Don Felder erfreut Classic-Rock-Fans

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Ingrid Augstin

Wenn Don Felder ruft, dann kommen sie, all die großen Namen der Rockmusik. So spielen auf dem mittlerweile dritten Solo-Album „American Rock’n’Roll“ des 71-jährigen früheren Eagles-Mitglieds Ikonen wie Slash, Sammy Hagar, Mick Fleetwood, Chad Smith, Bob Weir und noch viele mehr. Bob Clearmountain (Bruce Springsteen, The Rolling Stones, Toto) mischte die elf Tracks ab, Bernie Grundman (Prince) masterte sie.

Herausgekommen ist ein mitreißendes Classic-Rock-Album mit einem schnörkellosen Sound, der von der Gitarren- und Singer/Songwiter-Legende Don Felder in moderne Strukturen gepackt wurde – ohne den Charme des Alten zu verlieren. Ganz besonders deutlich wird das bei den etwas langsameren Stücken am Ende des Longplayers „The Way Things Have To Be“ und „You're My World“, bei denen man doch recht stark den eher relaxten und unverwechselbaren Westcoast-Sound der Eagles heraushören kann. Dafür lässt es Felder am Anfang so richtig krachen – Classic-Rock-Fans sollten daher auf jeden Fall in das Album reinhören.

Anspieltipps:

„American Rock’n’Roll“, „Charmed“, „Hearts on Fire“, „Rock You“, „The Way Things Have to Be“ und „You’re My World“.

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