Die Prokrastination: Ironische Texte treffen auf eindringliche Beats

Lesedauer: 3 Min
 Katha und ihre Jungs sind die Prokrastination.
Katha und ihre Jungs sind die Prokrastination. (Foto: pr)
Schwäbische Zeitung

Seit drei Jahren gibt es die Prokrastination aus München. In der aktuellen Besetzung machen Katha (Gesang& Gitarre), Michi (Gitarre), Gregor (Bass) und Raphi (Schlagzeug) seit eineinhalb Jahren Musik.

Was zeichnet eure Band aus?

Ironisch, beißende Texte, elektrische, leicht verzerrte Gitarren dazu dringliche Bass und Schlagzeugbeats. Wir klingen nach einer Mischung aus Punk, Pop und Neuer Deutscher Welle.

Was war euer bislang unvergesslichstes Ereignis als Band?

Ein gemeinsames Wochenende irgendwo im tiefsten Bayern. Wir haben an zwei Tagen elf Songs für unser Debütalbum aufgenommen und sind dabei total an unsere Grenzen geraten. Gleichzeitig hat uns das Wochenende noch mehr zusammengeschweißt. Ein großes Highlight war auch unsere Album-Release-Party im Oktober. Die Stimmung war der absolute Wahnsinn!

Was verbindet euch mit dem Southside?

Unsere Sängerin Katha hat wohl ihre halbe Jugend auf dem Festival verbracht und kennt sowohl die sonnigsten Höhepunkte als auch die verregnetsten Seiten des Southside. Das Ziel war und ist auf jeden Fall immer so viele Bands wie möglich zu sehen und die wahnsinnige Atmosphäre des Festivals aufzusaugen.

Welche Band wollt ihr dort auf jeden Fall ansehen?

Wir werden uns auf jeden Fall die Foo Fighters, Bloc Party, Bilderbuch, Tame Impala , The Streets, Johnny Marr, die Idles und Interpol ansehen. Da Katha ein Fan ist, freut sie sich besonders auf Gurr.

Live: 29.3. München, Soundcafe; 13.4. Rosenheim,Vettern Newcomerfest. Info unter www.facebook.com/dieprokrastination/

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen