Blumen und mehr

  

Wussten Sie, dass der Muttertag seinen Ursprung in der amerikanischen Frauenbewegung hat? Die Methodistin Ann Marie Reeves gedachte 1907 am 2. Maiwochenende ihrer verstorbenen Mutter. Als sie das Jahr darauf 500 weiße Nelken an Mütter verschenkte, war der Muttertag geboren. 

Mothers Friendship Day hieß die Bewegung und an den von ihr organisierten Meetings hatten Mütter die Möglichkeit sich zu Fragen zum Thema Mutterschaft und Erziehung auszutauschen. Auch wurde der Tag als aktueller Anlass für nette Gespräche unter Frauen genutzt. Auch in Europa entstanden in den 1860-er Jahren bereits verschiedene Vereine und Bewegungen von und für Frauen, die bessere Bildungschancen für Mädchen, Frauenrechte und Friedensprojekte anstrebten.
         
Der Muttertag in Deutschland In Deutschland etablierte ihn der Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber im Jahr 1922 und 1923, indem er Plakate mit der Aufschrift „Ehret die Mutter“ aufhing. Neben den Plakaten in den Schaufenstern, weiteren kleinen Werbeaktionen und Veranstaltungen zum Thema Muttertag wurde am 13. Mai 1923 der erste Muttertag in Deutschland gefeiert.

Zu Zeiten des Nationalsozialismus wurden besonders Mütter mit vielen Kindern stark verehrt und mit der Idee der germanischen Herrenrasse, die Mütter durch „arischen Nachwuchs“ förderten, verknüpft. Erstmals wurde der Muttertag 1933 als öffentlicher Feiertag erklärt und 1934 als Gedenk- und Ehrentag deutscher Mütter begangen. In der DDR wurde statt des Muttertags der Internationale Frauentag gefeiert - immer am 8. März. Der erste Muttertag in der Bundesrepublik Deutschland wurde 1950 gefeiert.

Neben Blumen gehört es für viele Kinder dazu, ihren Müttern einen schönen Tag zu bereiten und durch kleine Aufmerksamkeiten oder ein schönes Programm ihrer Mutter eine Auszeit vom Alltag zu verschaffen. Wellness, Einladungen ins Kino oder ins Restaurant, ein Ausflug, ein gemeinsames Picknick und ein Theater- oder Museumsbesuch sind daher beliebte Aktivitäten, die zum Muttertag gerne verschenkt werden. Auch eine schöne Karte gehört für viele zum Muttertag dazu - und Mütter freuen sich auch noch nach mehreren Wochen oder Monaten über die lieben Worte ihrer Kinder.

Schenken mit PROTUT

Bettina Fillinger und Ursula Schilling von PROTUT wissen, über was sich Mütter freuen. FOTO: PM
Bettina Fillinger und Ursula Schilling von PROTUT wissen, über was sich Mütter freuen. FOTO: PM
Mit einer Corona-Sonderedition der PROTUT-Geschenkgutscheine möchte der Gewerbe- und Handelsverband PROTUT Handel und Dienstleistung stärken. Ab sofort gibt es ein begrenztes Kontingent der Gutscheine mit Rabatt.

TUTTLINGEN - „Wir möchten mit dieser Sonderedition den örtlichen Handel und die Dienstleister vor Ort gerade in Corona-Zeiten stärken,“, lädt der PROTUT-Vorstand ein. Die Gutscheine mit einem Rabatt von zehn Prozent bietet der Gewerbe- und Handelsverband ab sofort an:

Gültig in mehr als 70 Geschäften

Sie sind ab einem Mindestwert von 10 Euro ab sofort bei der PROTUT-Geschäftsstelle in der Jägerhofstraße 4 in Tuttlingen (Bürozeiten: Montag – Donnerstag: 8.30 – 12.30 Uhr, Montag 13 – 17 Uhr) sowie in der ticketbox Tuttlingen zu deren Öffnungszeiten (Mo, Di, Do und Fr. 10 – 13 Uhr) erhältlich.

Es gibt ein begrenztes Kontingent (insgesamt 10.000 Euro) an Gutscheinen – Sie sind ein Jahr gültig und können in mehr als 70 Geschäften und bei Dienstleistern in Tuttlingen eingelöst werden. Infos unter Tel. 07461 / 911 44 11 und im Internet unter www.protut.de.