Es muss nicht immer bar sein

Fürviele Menschen erleichtert der Lieferservice das alltägliche Leben. FOTO: IMAGO-IMAGES.DE
Wer einen Lieferservice nutzen will, tut sich manchmal schwer mit der Bezahlung. Man möchte Kontakt vermeiden, sollte aber bar bezahlen. Das Geld in einem Kuvert vor die Türe zu legen, ist auch nicht jedermanns Sache. Gibt es Alternativen?

Die Kreissparkasse bietet für Gewerbetreibende und Händler verschiedene Formen für stationäre und mobile Bezahlmöglichkeiten an.

Die mobilen Kartenzahlgeräte ermöglichen über eine Mobilfunkverbindung sichere und garantierte Zahlungen für den Händler. Dabei kommen zertifizierte Technik und Software nach höchsten Sicherheitsstandards zum Einsatz. Besonderer Clou: Durch die Kontaktlosfunktion der Sparkassen-Card oder Kreditkarte können Kartenzahlungen bis 25 Euro ohne PIN-Eingabe und nur durch einfaches Auflegen der Karte in Sekunden schnelle erfolgen.

Auch die Zahlung per Smartphone mithilfe des Fingerabdrucks bzw. der Face ID ist an allen Kartenzahlgeräten der Kreissparkasse möglich – und damit unter besonders hygienischen Bedingungen. Mit den Online-Payment-Lösungen haben Händler und Gewerbetreibende die Möglichkeit, in ihrem Online-Shop verschiedene sichere Bezahlverfahren für ihre Kunden anzubieten.

Aber auch wenn kein Online-Shop vorhanden ist, kann – beispielsweise bei einer telefonischen Bestellung – über eine webbasierte Software eine EMail an den Kunden gesendet werden, mit welcher dem Kunden verschiedene Online-Bezahlmöglichkeiten angeboten werden: z. B. per OnlineÜberweisung mit sofortiger Zahlungsgarantie für den Händler.

Über das Online-Banking und insbesondere die Sparkassen-App können Sparkassenkunden darüber hinaus Überweisungen an die Händler tätigen. Das Geld ist dann taggleich auf dem Konto des Empfängers bei der Kreissparkasse. Damit das Ausfüllen der Empfängerdaten noch schneller geht, kann der Händler einen Code generieren, den der Kunde einfach mit der Sparkassen-App abscannt – alle Felder der Überweisung sind dann schon ausgefüllt. Und sollte es einmal ganz eilig sein, können mit der Echtzeit-Funktion auch Überweisungen getätigt werden, die innerhalb von Sekunden auf dem Konto des Empfängers eingehen.

Die Kundenberater im Electronic-Banking stehen Ihnen unter Tel. 07461 / 700-1328 und 07461 700-1329 zur Verfügung. Alle Informationen zu den Bezahlverfahren der Kreissparkasse Tuttlingen mit allen wichtigen Funktionen finden Sie unter www.ksk-tut.de.

ProTUT

Der Einzelhandelsverband ProTUT informiert auf seiner Website über Mitgliedsunternehmen, die einen Lieferservice anbieten. Die Liste steht auf

www.protut.de/aktuelles/aktuelles-lieferservices-in-tuttlingen
   

Die Schwäbische Zeitung informiert

Für Ihre Anzeigen sind wir telefonisch weiterhin für Sie da: Unsere Hotline: 07461 / 7015-35 oder 7015-52 oder

anzeigen.tuttlingen@schwaebische.de

Ihr Mediaberater unter der bekannten Nummer oder unter den bekannten Kontaktdaten.
  

Versorgung ist gesichert

Die aktuelle Situation sorgt bei vielen Verbraucherinnen und Verbraucher für Verunsicherung in Bezug auf die Versorgung mit Lebensmitteln. Das Bild teils leerer Regale verstärkt diese Unsicherheit und treibt Hamsterkäufe weiter in die Höhe.

Diese sind in der aktuellen Lage in keinem Fall nötig und sorgen nur dafür, dass die Menschen, die Leben- und Hygieneartikel brauchen, eventuell keine erwerben können. Ich bitte die Verbraucherinnen und Verbraucher, solidarisch zu sein und nur in normalem Maße einzukaufen.

„Eine gewisse Lagerhaltung ist zu jeder Zeit wichtig, aber das aktuelle Ausmaß ist nicht gerechtfertigt und unnötig“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, in Stuttgart.

Die Landesregierung hat eine neue Verordnung in Kraft gesetzt, die viele Bereiche des öffentlichen Lebens einschränkt. Diese Maßnahmen dienen dazu, die sozialen Kontakte zu minimieren und damit das Ausbreiten des Corona-Virus zu verlangsamen. Zahlreiche Unternehmen, darunter auch eine ganze Reihe Gastronomen, bieten zudem aktuell einen Lieferservice an.

Nicht geschlossen werden laut Ministerium:

• Einzelhandel für Lebensmittel,
• Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste,
• Getränkemärkte,
• Apotheken,
• Sanitätshäuser,
• Drogerien,
• Tankstellen,
• Banken und Sparkassen,
• Poststellen,
• Frisöre, Reinigungen, Waschsalons,
• der Zeitungsverkauf,
• Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte sowie der Großhandel
• Hofläden und Raiffeisen-Märkte

Diese Verkaufsstellen können jetzt auch am Sonntag und Feiertag geöffnet werden.

„Wie wichtig die regionale Lebensmittelproduktion durch die Landwirte, aber auch Bäcker und Metzger sind, zeigt sich derzeit intensiv. Sie alle haben unseren Dank verdient. Neben dem klassischen Lebensmitteleinzelhandel sollten Verbraucher auch auf Produkte in Hofläden, regionalen Geschäften und Wochenmärkten zurückgreifen“, so Hauk.

Der Minister kündigte an, dass aktuell auch die ‚VonDaheimBW‘-App und ‚VonDaheim‘-Homepage erweitert werden. Alle Hofläden im Land, Regiomaten und Raiffeisen-Märkte werden aufgenommen, gleiches sei für Bäcker und Metzger geplant. Hintergrundinformationen:

Weitere Informationen zur aktuellen Lage finden Sie auf den Internetseiten der Landesregierung und bei uns auf der Homepage unter www.mlr.baden-wuerttemberg.de.

Dort beantworten wir auch die Fragen der Bürgerinnen und Bürger z.B. zu den Themen Haustiere, Lebensmittel, Hygienemaßnahmen usw. im Zusammenhang mit Corona.

Informationen zu Hofläden und Raiffeisenmärkten finden Sie in der „VonDaheimBW“-App und auf der Internetseite unter www.vondaheim.de.