Ein Tag der Liebenden

Am Valentinstag machen sich Verliebte kleine Geschenke, gerne Blumen.
Am 14. Februar wird mit dem Valentinstag in vielen Ländern der Welt der Tag der Liebe und der Liebenden gefeiert.

Der Valentinstag hat beständig an Bekanntheit und Beliebtheit zugenommen.

Geschenke von Herzen

Am Valentinstag machen sich Verliebte kleine Geschenke. In der Regel handelt es sich dabei um Rosen oder andere Blumen, Pralinen und Parfum. Die typische Dekoration am Valentinstag besteht aus roten Herzen in verschiedenen Formen.
 
Schön: gemeinsam verbrachte Zeit. FOTOS: CB
Schön: gemeinsam verbrachte Zeit. FOTOS: CB
Gemeinsame Zeit

Es müssen jedoch nicht immer Geschenke sein: was vor allem zählt, ist die gemeinsam verbrachte Zeit. Somit ist die persönliche Aufmerksamkeit für den Partner häufig wichtiger als materielle Aufmerksamkeiten.

Geprägt wurde der Valentinstag vor allem vom englischen Dichter Geoffrey Chaucer im 14. Jahrhundert. Sein Gedicht „Parlament der Vögel“ gilt als Urschrift des Valentinstags. Die Gattin des Dichters Samuel Pepys schickte etwa um 1667 ihrem Mann Blumen als Dank für seinen Liebesbrief. Damit könnte sie die Verbindung zu Blumengeschenken geprägt haben. Dieses Vorgehen wurde von der englischen Gesellschaft nachgeahmt. Englische Auswanderer brachten diesen Brauch schließlich in die USA, von wo aus der Valentinstag durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg nach Deutschland gelangte.

Beim Namensgeber des Valentinstags handelt es sich vermutlich um den heiligen Valentin, Bischof von Terni. Diesem wurde bereits im 4. Jahrhundert am 14. Februar gedacht. Grund dafür war sein Widerstand gegen ein Verbot, das durch Kaiser Claudius Goticus ausgesprochen wurde, welches Soldaten untersagte, zu heiraten. Valentin hatte ein Herz für die Liebenden und traute die Paare trotz dieses Verbotes heimlich. Am 14. Februar 268 musste er dafür den Märtyrertod sterben. Quelle: www.kleinerkalender.de