Betriebe, Institutionen und Schulen bieten wieder Infos für Berufseinsteiger

Beim Regionalen Ausbildungstag werden auch in diesem Jahr wieder viele Besucher in der Munderkinger Donauhalle erwartet. FOTOS: BURGHART
Zum neunten Mal steigt am Freitag, 24. Januar, in Munderkingen der „Regionale Ausbildungstag“ in der Donauhalle und im Gymnastikraum. Dort bieten Betriebe, Institutionen und Schulen wieder viel Information und intensive Gespräche für Berufseinsteiger.

MUNDERKINGEN - Beim „9. Regionalen Ausbildungstag“ am Freitag, 24. Januar, in Munderkingen können sich Schüler, Schulabgänger, Eltern und Interessierte wieder von 9 Uhr bis 15.30 Uhr über die unterschiedlichsten Ausbildungsberufe und die verschiedensten möglichen beruflichen Werdegänge informieren.

53 Aussteller, darunter Handwerks- und Industriebetriebe sowie Berufsverbände und weiterführende Schulen aus unserer Region beteiligen sich, am „9. Regionalen Ausbildungstag“ und werden an ihren Ständen alle Fragen der Besucher beantworten. „Der Regionale Ausbildungstag in unserer Raumschaft Munderkingen leistet einen wichtigen Beitrag dazu, jungen Menschen einen erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben zu ermöglichen“, sagt Waldemar Schalt. Bereits seit neun Jahren wird der Regionale Ausbildungstag von Stadtrat und Initiator Waldemar Schalt und seinem Organisationsteam vorbereitet und hat sich für die Schüler, die regionalen Unternehmen und Schulen, aber auch für die Eltern und Lehrer der Schüler zu einer festen und attraktiven Berufsinformationsplattform im Raum Munderkingen entwickelt.

„Junge Menschen brauchen berufliche Perspektiven. Die Berufsbildung ist die Zukunft unserer heimischen Wirtschaft im ländlichen Raum. Denn Ausbildung ist ein wichtiger Baustein der gesellschaftlichen Zukunft in unserer Region“, sagt Waldemar Schalt. Die zahlreichen Ausbildungs- und Studienangebote für Schülerinnen und Schüler seien eine große Herausforderung, so Schalt. „Es ist daher notwendiger denn je, junge Menschen noch intensiver bei der Berufsorientierung zu unterstützen und auf ihrem Weg in den Beruf zu begleiten“.

Mehr als 50 Betriebe, Schulen und Institutionen sind vor Ort

Veranstaltet wird der „Regionale Ausbildungstag“ seit neun Jahren von der Stadt Munderkingen unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Michael Lohner. „Sowohl die Schule an der Donauschleife als auch die Förderschule SBBZ haben sich im vergangenen Jahr sehr gut entwickelt. Das Schulzentrum konnte mit steigenden Schülerzahlen in das neue Schuljahr starten. Sowohl zahlreiche Bildungspartnerschaften als auch die Berufseinstiegsbegleitung zeigen den Jugendlichen frühzeitig auf, wie erfolgreiche Wege verlaufen, um im Berufsleben Fuß zu fassen und durch eine solide und zukunftsträchtige Ausbildung eine gesicherte Zukunft zu gestalten“, sagt Munderkingens Bürgermeister Michael Lohner.

„Die Anbindung an das schnelle Internet durch Glasfaser im Gebäude schafft zudem optimale Voraussetzungen, um mit modernen Technologien nach pädagogischen Grundsätzen arbeiten zu können. Ein vielfältiges Angebot, wie etwa das neue Lehrschwimmbecken und viele Gemeinschaftsprojekte in den Bereichen Technik, Kultur, Soziales runden das Angebot am Schulstandort Munderkingen ab“, so Lohner. „Viele Preise konnten im vergangenen Jahr von den Schülerinnen und Schülern in Empfang genommen werden, sagt Bürgermeister Lohner und betont: „Es lohnt sich in Munderkingen zur Schule zu gehen“.

Bürgermeister Michael Lohner und Waldemar Schalt freuen sich, dass sie wieder viele Anmeldungen zum Regionalen Ausbildungstag erhalten haben. Das zeige, dass der Regionale Ausbildungstag in der Region für die Unternehmen, Schulen und die Eltern eine wichtige Veranstaltung sei sagt Waldemar Schalt. „Und der Regionale Ausbildungstag bietet auch für kleinere Unternehmen die Chance, sich zu präsentieren und mit den Schülern und Jugendlichen ins Gespräch zu kommen“.

Waldemar Schalt meint, der Bedarf an Fachkräften werde immer größer. „Auch in unserer Region“, sagt er. Und mit dem Rückgang der Bewerber werde es für die Unternehmen immer schwieriger gute und geeignete Bewerber zu bekommen. „Eine wichtige Aufgabe und Ziel für alle Beteiligten in der ländlichen Region wird es sein, die duale Ausbildung zu stärken und zu erhalten. Die Unternehmen brauchen auch für die Zukunft gut qualifizierte junge Menschen, die aus wertgeschätzten und stabilen Schulen kommen“, betont Schalt. „Gute allgemeinbildenden Schulen sind das Fundament für einen erfolgreichen Start in die Berufsausbildung“.

Waldemar Schalt weiter: „Für die jungen Menschen gibt es heute Startchancen in die Berufsausbildung wie selten zuvor. Meine persönliche Überzeugung ist, dass die klassische Berufsausbildung eine gute Basis bietet und gerade in unserem ländlichen Region, mit doch sehr vielen kleinen Betrieben, ein wichtiger Grundstein für die Fachkräftesicherung der Zukunft ist“.

Mit einem abgeschlossen Beruf habe man viele weitere Möglichkeiten seine Berufskarriere zu gestalten. Sei es im Unternehmen zu bleiben, weiterführende Schulen zu besuchen oder seinen Arbeitsplatz zu wechseln, sagt Schalt, „Für alles ist ein stabiles Fundament gesetzt“.

In diesem Jahr werden sich 53 Betriebe und weiterführende Schulen aus der Region Munderkingen an der Ausbildungsmesse beteiligen und Informationen rund um die Berufsausbildung liefern. Außerdem können sich die Besucher des Regionalen Ausbildungstags bei Institutionen wie der Polizeidirektion Ulm, der Agentur für Arbeit, der Bundeswehr oder dem Landratsamt des Alb-Donau-Kreises ausführlich über Ausbildungsangebote informieren. Auch die Industrie- und Handelskammer Ulm und die Handwerkskammer Ulm werden nach Munderkingen kommen.

Zum ersten Mal mit dabei sind die Akademie für Gesundheitsberufe der Universität Ulm, Forst Baden-Württemberg und Kaminkehrermeister Merk. Auf dem Parkplatz vor der Donauhalle werden am Regionalen Ausbildungstag der „M + E Info-Truck“ des Arbeitgeberverbands „Südwestmetall“ und der Bau-Bus der baden-württembergischen Bauwirtschaft, sowie der „Gastromobil on Tour“ stehen und auf die interessierten Besucher warten.

Damit sich die Jugendlichen beim Ausbildungstag gut zurechtfinden, wurden auch in diesem Jahr wieder Flyer gedruckt und an die Schulen im Raum Munderkingen verteilt. Außerdem sind alle Informationen über das Munderkinger Ausbildungsportal im Internet unter „www.munderkingen-ausbildung.de“ zu finden. „Dort gibt’s für Schüler und Berufsanfänger nicht nur Tipps zum Berufsstart ,sondern auch eine Liste aller denkbaren Ausbildungsberufe in Industrie und Handwerk im Raum Munderkingen, sowie alle Informationen“, betont Waldemar Schalt. KH Burghart
    

Termin

Der „9. Regionale Ausbildungstag in Munderkingen“ steigt am Freitag, 24. Januar, zwischen 9 Uhr und 15.30 Uhr in der Munderkinger Donauhalle und im Gymnastikraum. Informationen sind im Internet zu finden unter www.munderkingen-ausbildung.de.

Waldemar Schalt: „Die Wahl des Berufs gehört zu den ganz wichtigen Stationen“

Bereits zum neunten Mal hat Waldemar Schalt den Regionalen Ausbildungstag organisiert. FOTOS: BURGHART
Bereits zum neunten Mal hat Waldemar Schalt den Regionalen Ausbildungstag organisiert. FOTOS: BURGHART
Waldemar Schalt ist Stadtrat in Munderkingen und seit neun Jahren Hauptorganisator des „Regionalen Ausbildungstags“ in der Munderkinger Donauhalle. Der Fachmann erklärt, wie wichtig die Berufsausbildung für Jugendliche ist.

MUNDERKINGEN - Im Gespräch über den „Regionalen Ausbildungstags“ betont Waldemar Schalt, wie wichtig die Berufsausbildung für junge Menschen ist. „Die Wahl des Berufs oder einer weiterführenden Schule, gehört sicher zu den ganz wichtigen Stationen im Leben eines Menschen“, sagt Waldemar Schalt.

Herr Schalt, was bietet der „Regionale Ausbildungstag“ in Munderkingen?

Er bietet Jugendlichen und Schulabgängern die Chance sich über die Berufswelt zu erkundigen und zu informieren. Und beim Regionalen Ausbildungstag wird es wichtige Informationen und Ratschläge über Ausbildungsberufe und weiterführenden Schulen geben. Die Jugendlichen können die bei der Messe vertretenen Unternehmen kennenlernen und bekommen Einblicke in die Aufgaben und Tätigkeiten der verschiedensten Berufe. Der Regionale Ausbildungstag will die berufliche Orientierung der Jugendlichen fördern und ihnen die Möglichkeit geben Informationen aus erster Hand, eben von den Fachleuten aus den Betrieben, zu bekommmen.

Was brauchen junge Menschen auf den Weg in die Arbeitswelt?

Der Weg in die Arbeitswelt ist für junge Menschen ist eine große Herausforderung. Der Übergang von der Schule in die Arbeitswelt ist eine entscheidende Schlüsselstelle für die gesellschaftliche Integration von Jugendlichen. Berufliche Perspektiven sind entscheidend für die persönliche Entwicklung eines jungen Menschen. Daher ist es sehr wichtig, die Jugendlichen und Schüler fördernd auf ihrem Weg in die Berufswelt zu begleiten. Negative Auswirkungen eines misslungenen Starts in das Berufsleben sind später meist verbunden mit sozialen Problemen.

Warum ist eine Ausbildung für junge Menschen interessant?

Mit einer beruflichen Ausbildung haben junge Leute exzellente und zukunftssichere Chancen am Arbeitsmarkt und umfangreiche Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung nach der Ausbildung. Mit der Digitalisierung greift die Ausbildung zukunftsorientiert in alle Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftbereiche ein.

Was können sie den leistungsschwächeren Schülern raten?

Schlechte Schulnoten ist kein Kriterium des Untergangs. Bewerber mit nicht besonders guten Noten haben ebenfalls gute Chancen einen Ausbildungsplatz zu finden. Im Vorfeld können sie durch Praktika oder Ferienarbeiten ihre Motivation und ihre praktische Begabungen verdeutlichen und zeigen, dass sie andere Stärken haben. Bei jedem Menschen sind die Handlungskompetenzen anders ausgeprägt. Hier sollte man den Schülern und Jugendlichen mit einem Überzeugungsgespräch eine Hilfestellung geben. Das ist beim Regionalen Ausbildungstag, an dem Betriebe und Institutionen vor Ort sind, möglich. Aber auch Eltern, Lehrer oder Mitmenschen aus dem privaten Bereich müssen vor allem leistungsschwächere Schüler auf ihrem bevorstehenden Weg in die Berufsbildung unterstützen.

Welche Anregungen und Tipps können Sie für einen Messebesuch geben?

Am meisten können die Schüler und Jugendlichen von einem Messebesuch profitieren, wenn sie sich in der Phase der intensiven Berufsorientierung befinden. Also konkret nach Ausbildungsstellen oder weiterführende Schulen, aber auch nach Praktikas suchen und dazu Informationen bekommen wollen. Der wichtigste Tipp ist sicher: Gut vorbereitet zum Ausbildungstag kommen. Im Vorfeld also Gedanken machen, in welcher Richtung die Ausbildung gehen könnte, aber auch mit alternativen Möglichkeiten auseinandersetzen. Die Eltern können dabei unterstützend mithelfen.

Der dualen Berufsausbildung fehlt oft die Akzeptanz. Können Sie Argumente für das duale System nennen?

Ja selbstverständlich. Ich komme selbst aus dieser Schiene und würde heute denselben Weg gehen, wenn ich wieder in die Elektro- und Metallarbeitswelt einsteigen würde. Schule und der Betrieb vermitteln im dualen System gemeinsam und nach den Vorgaben abgestimmter Bildungspläne die Kenntnisse und Fertigkeiten an die Auszubildenden. Zugleich lernen und erfahren die Auszubildenden betriebswirtschaftliche Prozesse und Zusammenhänge, die richtungsweisend in einem Unternehmen stattfinden. Um das duale System beneidet man uns weltweit. Die duale Berufsausbildung ist und bleibt ein Garant für einen sicheren und auch gut bezahlten Beruf nach Beendigung der Ausbildungszeit.

Erfolgreicher Berufsausbildungsabschluss – und was dann?

Eine abgeschlossene Berufsausbildung bedeutet das Fundament für ein erfolgreiches Arbeitsleben. Hier sind für die jungen Erwachsenen alle Wege und Chancen offen. Sie können in ihrem Ausbildungsbetrieb bleiben und einen guten Arbeitsplatz besetzen. Aber man hat die Chance seine berufliche Karriereleiter fortzusetze, etwa auf einer Meister- oder Technikerschule oder bei einem Studium. Eines ist natürlich klar: Man muss die geforderten Leistungen bringen.

Was bedeutet für Sie das Schlagwort „Revolution 4.0“ in der beruflichen Bildung?

Die Zukunft der Digitalisierung vieler Wirtschafts- und Lebensbereiche erfordern noch mehr fachliche, aber auch soziale Handlungskompetenzen unserer Gesellschaft. Ich war in einem Vortrag zum Thema „Industrie 4.0“. Da habe ich erfahren, dass die Unternehmen, nur wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Lage sind, innerhalb der neuen Prozesse motiviert und kompetent zu agieren, alle Wertschöpfungspotentiale der Digitalisierung haben. In diese Zukunft und die damit verbundene Veränderung der Arbeitswelt, wird die berufliche Bildung mitgenommen. Ich finde es toll, dass die Jugendlichen sowohl in den Berufsschulen, mit der „Lernfabrik 4.0“, aber auch in Unternehmen und Institutionen diese neue industrielle Revolution vermittelt bekommen. Bei all diesen rasanten Entwicklungen muss auch die Frage gestellt werden, welche Rolle der Mensch in dieser virtuellen Arbeitswelt einnimmt und welche Fähigkeiten er mitbringen sollte.

IHK Ulm

Info

den vorgestellten Angeboten und viele weitere Infos rund um das Thema Ausbildung gibt es im Internet unter www.400chancen.de.

„Hilfe im Dschungel der Berufe“„Hilfe im Dschungel der Berufe“

Details zu Wer sich auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz im Dschungel der Möglichkeiten nicht verirren will, braucht einen Kompass - oder die IHK, betont die Insudtrie- und Handelskammer Ulm.

REGION - Die Berufswahl sei für junge Menschen ein schwieriges Unterfangen, so die IHK. „Die Flut an Informationen macht es nicht einfacher. Hier heißt es frühzeitig zu beginnen, damit ausreichend Zeit für die Entscheidung bleibt“. Die IHK Ulm bietet Jugendlichen und ihren Eltern deshalb unterschiedliche Beratungsformate als Unterstützung auf dem Weg ins Berufsleben an. Information und Beratung Die Profis der IHK kennen die Berufe, ihre Anforderungen, Tätigkeiten und Voraussetzungen. In persönlichen und zielgerichteten Beratungsgesprächen helfen die Berater Jugendlichen dabei, die Weichen für die berufliche Zukunft richtig zu stellen.
    
IHK-Kompetenzcheck
Orientierungshilfe bei der Berufswahl bietet der online-basierte IHK-Kompetenzcheck. Er ermittelt individuelle Stärken und Schlüsselqualifikationen. Die Ergebnisse werden anschließend in einem persönlichen Gespräch erörtert und die am besten zum Stärkenprofil passenden Berufsbilder herausgearbeitet. Mit dem Zertifikat zum IHK-Kompetenzcheck wird eine Bewerbung noch aussagekräftiger.

Bewerbungsseminare
Die Unternehmen erhalten häufig fehlerhafte Bewerbungen um Ausbildungsplätze. In dem zweitägigen Bewerbungsseminar lernen Schüler aussagekräftige Bewerbungen zu gestalten und werden zusätzlich auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet.

Speed-Dating
Jugendliche treffen Ausbildungsunternehmen. Im Zehn-Minuten–Takt können Jugendliche sich als künftige Nachwuchskraft vorstellen und einen Eindruck von den beteiligten Unternehmen bekommen. Zwei Mal im Jahr findet das Speed-Dating in der IHK Ulm statt.
    
Kontaktbörse
Beruf gefunden? Dann stellt sich die Frage nach den Unternehmen, die diesen Beruf in der Region ausbilden. Die IHK kennt die Unternehmen, ihre Ausbildungsberufe und ihre Anforderungen und hilft, Bewerber und Ausbildungsplatz zusammenzubringen.

Lehrstellenangebote
Mit der App zur IHK-Lehrstellenbörse ist es kinderleicht, Lehrstellen zu finden. Sie leitet unkompliziert weiter zu den Lehrstellenangeboten auf www.ihk-lehrstellenboerse.de.

Starter-Kit für die Zukunft
Das Magazin „Start-Kit für Deine Karriere!“ ist die regionale Informationsquelle zur Berufswahl mit mehr als 1.000 konkreten Ausbildungsangeboten und 500 Dualen Studienangeboten von Unternehmen der Region zum Ausbildungsbeginn 2020. Als Print oder E-Book auf www.ulm.ihk24.de, Dok.Nr. 1637780.

Die Aussteller

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ADK GmbH für Gesundheit und Soziales, Agentur für Arbeit, Akademie für Gesundheitsberufe, Universität Ulm, AOK Ulm/Biberach, Assfalg Qualitätshydraulik GmbH & Co.KG, Ausbildungsscout Ulm/Alb-Donau-Kreis, AVS Aggregatebau GmbH, Baubus der Bauwirtschaft Baden-Württemberg, Brotbeck GmbH & Co.KG, Bundeswehr, Dalheimer GmbH, Diehr Nobert Malerfachbetrieb, Donau-Iller Bank eG, Etimex Technical Components GmbH, Finanzamt Ehingen, Forst Baden-Württemberg, GastroMobil on Tour, Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern e.V. Untermarchtal, Gross GmbH & Co.KG , Hahl Filaments GmbH, Habila GmbH, Handwerkskammer Ulm, IHK Ulm, Kaminkehrermeister Merk, Kaufmann GmbH, KfzTechnik Gewerbliche Schule Ehingen, Lackierzentrum Engst GmbH, Landratsamt Alb-Donau-Kreis, Leuze electronic assembly GmbH, Linzmeier Bauelemente GmbH, MARMIX GmbH & Co.KG, Modiscript SchlegelWerbung GmbH, Mundal Fenster- u. Fassaden-Technik GmbH, Neuweg Fertigung GmbH, Polizeipräsidium Ulm, Sappi Ehingen GmbH, Schwäbisch Media Digital GmbH & Co. KG, Seniorenzentrum St. Anna, Sparkasse Ulm, Stöhr LOGISTIK, Südwestmetall Ulm, M+E Info Truck, Stahlbau Eggert GmbH, Verwaltungsgemeinschaft Munderkingen, Viehzentrale Südwest Riedlingen, Zimmerei-Holzbau Frankenhauser sowie Gewerbliche Schule Ehingen, Kaufmännische Schule Ehingen, Kolping-Bildungszentrum Riedlingen, Magdalena-Neff-Schule Ehingen, Studienkolleg Obermarchtal, Matthias-Erzberger-Schule Biberach, Berufliche Schule Riedlingen, Zentrum für Gestaltung Ulm.