Gesundheit ist das Wichtigste im Leben

Es geht ein spannendes, aber auch ein herausforderndes Jahr zu Ende. Rückblickend wird 2019 für mich persönlich immer ganz besonders bleiben, da es mein erstes Jahr als Geschäftsführer auf der Ost-alb war. Und ich freue mich unterm Strich festhalten zu können, dass ich mit dem Erreichten zufrieden bin. Mit Ungewissheit, aber auch Hoffnung beobachte ich die unsichere Lage in Wirtschaft und Politik. Da wären der drohende Abbau von 1000 Stellen bei Bosch Automotive Steering in Schwäbisch Gmünd und die angekündigte Kurzarbeit beim Aalener Unternehmen Mapal. Umso erfreulicher ist die Nachricht, dass SHW in Wasseralfingen die Produktion in den kommenden Jahren kräftig erhöhen wird. Der Automobilzulieferer eröffnete erst kürzlich eine große Logistikhalle, in die er 3,5 Millionen Euro investierte und dadurch neue Jobs schafft. Ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk erhielten die 220 Beschäftigten bei Lindenfarb in Unterkochen. Mit dem Einstieg eines Investors in das angeschlagene Textilunternehmen müssen sie nicht länger um ihre Arbeitsplätze bangen.

Für 2020 hoffe ich daher, dass die Konjunktur wieder anzieht und sich einige Weltmächte darauf besinnen, konstruktiv und kollektiv an globalen Interessen zu arbeiten. Ansonsten wünsche ich mir für meine Familie und engsten Freunde Gesundheit. Denn dies ist das Wichtigste im Leben!

An Weihnachten genieße ich die Zeit im Kreise der Familie und die Ruhe. Den Jahreswechsel verbringe ich mit Freunden und Familie. An Silvester und an einem der Weihnachtsfeiertage tausche ich kurzfristig mein Arbeitsgebiet. Denn schon immer unterstütze ich um diese Zeit, wenn in der Gastronomie besonders viel los ist, meine Eltern in deren Gaststätte und helfe im Service aus.

German Bader
Geschäftsführer
Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung und Südfinder Ostalb 

merz objektbau GmbH & Co. KG

Vorsichtige Weihnachten

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Jeder Baum hat es verdient, ein Christbaum zu sein. Wie auch immer er gewachsen sein mag – mit schönen Kugeln und etwas Liebe zum Detail wird auch aus der Fichte, die im Wald nicht als Zukunftsbaum identifiziert wurde, ein prächtiger Baum. Und so zieht die Familie Jahr für Jahr ein paar Tage vor Weihnachten los in den Wald, um sich dort traditionell einen Christbaum zu sägen, wobei an dieser Stelle natürlich angemerkt sein sollte, dass es dabei vollkommen legal zugeht, schließlich handelt es sich bei dem Stückchen Wald um den des Schwiegervaters. Ist die Fichte dann aus dem Wald gezerrt und aufs Autodach geschnallt, steht der Reise ins Wohnzimmer nichts mehr im Wege. 30 Kilometer Fahrtwind später hat der dem Baum haltlose Nadeln, Moose und anderes aus dem Geäst geweht. Einfach alles, was da nicht hingehört.

Ist dann zu Hause endlich eine Ecke gefunden, die die kahlste Stelle kaschiert, und ist die Katze durchs Geäst zur Spitze geklettert, nur um festzustellen, dass diese Baumnadeln unangenehm sein können, dann kann das Schmücken losgehen. Gibt es etwas Schöneres, als zusammen mit den Kindern den Christbaum zu dekorieren? Behutsam wird Strohstern um Strohstern, Kugel um Kugel an die Äste gehängt, bis dann doch die garstige Fichtennadel in die Fingerkuppe pikst, die rote Kugel vor Schreck fällt und auf dem Boden in 1000 Teile zerspringt. Rein technisch gesehen wiederholt sich das Prozedere entweder solange, bis entweder alle Kugeln kaputt oder vollends am Baum hängen. Dann kann’s Christkind kommen und die Geschenke unter den Baum legen, die wir nach dem Familienessen an Heiligabend hervorholen. Aber ganz vorsichtig. Sonst pikst es.

Thorsten Vaas
Redaktionsleiter
Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung

Zeit für Familie

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2019 war ein turbulentes Jahr. Für Global Player: Die Eintrübung der Weltwirtschaft ist auch auf der Ostalb angekommen, die wirtschaftlichen Aussichten gestalten sich nicht besonders positiv. Für den VfR Aalen: Der Traditionsverein ist in die Fußball-Regionalliga abgestiegen und bewegt sich aktuell im unteren Tabellendrittel. Für Ellwangen: Die Stadt an der Jagst hat den Zuschlag für die Landesgartenschau 2026 erhalten, was sicherlich nicht nur optisch Vorteile bringt.

Vieles war und ist für uns alle nicht erfreulich, anderes dafür umso mehr. Auch bei Schwäbisch Media, der Dachmarke der Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung und des Südfinder, neigt sich ein herausforderndes Jahr dem Ende zu. Um der effizienteste Zeitungsverlag Deutschlands zu werden, sind wir eine umfassende, bereichsübergreifende Umstellung angegangen und haben diese bereits größtenteils abgeschlossen – die Weichen für die Zukunft sind also gestellt! Als stellvertretender Abteilungskommandant der Feuerwehr in Lauchheim bin ich froh, dass alle Kameraden wohlbehalten von ihren Einsätzen zurückgekehrt sind.

Für 2020 wünsche ich mir, und da bin ich durchaus zuversichtlich, dass unser Haus auf diesem guten Weg bleibt. Darüber hinaus hoffe ich, dass die Politiker in der Welt und der Region die richtigen Entscheidungen für die Zukunft treffen.

Die Feiertage werde ich Zuhause im Kreise meiner Lieben verbringen und meinem Hobby des Kochens und Grillens frönen. Auf dass meine Familie und Freunde und Sie, liebe Leser, sich auch im nächsten Jahr bester Gesundheit erfreuen werden!

Florian Himml
Verlagsleiter
Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung und Südfinder Ostalb

Gedanken zum Fest

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Weihnachtszeit
Den Adventskranz binden
Plätzchen backen
Kerzen anzünden
Zur Ruhe kommen
In Erinnerungen schwelgen
Warten bis die vierte Kerze brennt
Den Christbaum schmücken
Die Weihnachtskrippe aufstellen
Gemeinsam kochen und gut essen
Miteinander spielen und lachen
Die Weihnachtsgeschichte lesen
Den Gottesdienst besuchen
Das Wunderbare entdecken
Menschlichkeit wagen
Frieden finden
Frohe Weihnachten

Gerhard Leitner
Mediaberater

Komplett verplant

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Für mich war das Jahr im Bezug auf die Entwicklung der Medienbranche sehr spannend. Durch viele persönliche Gespräche mit Kunden konnte ich eine Menge Erfahrung und Einblicke gewinnen. Es ist interessant und beeindruckend, wie die Unternehmen in der Region sich dem Thema Digitalisierung widmen und sich für die Zukunft aufstellen. 2019 war mit der Einführung einer neuer Verlagssoftware, Schulungen, Vertretungen und vielem mehr auch sehr intensiv – und wie sich herausstellt am Ende doch sehr erfolgreich.

2019 war auch abseits der Ostalb Medien, genauer gesagt auf dem Rasen sehr prägnant: Ich spiele wieder in der Fußball-Oberliga, was vier Mal Training und ein Spiel in der Woche bedeutet. Doch ich möchte das Kicken nicht missen, und es ist ein super Ausgleich zur täglichen Arbeit.

Weihnachten feiere ich gemeinsam mit meiner Familie und Verwandtschaft. Da sind alle drei Tage bereits komplett verplant. An Heiligabend wird selbst gekocht und an den Weihnachtsfeiertagen hilft jeder mit in der Küche. So werden die Vorspeisen, Hauptgerichte, Salate, Desserts und Nachtisch in der Familie aufgeteilt. Kein leichte Aufgabe bei insgesamt circa 30 Leuten. Aufs neue Jahr stoße ich mit Freunden in Düsseldorf an. Bei diesem Kurztrip darf natürlich eine Städtetour nicht fehlen, so viel Zeit muss sein.

Maximilian Eiselt
Mediaberater
Schwerpunkt Stellenmarkt

„Amy“ bekommt auch ein Geschenk

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Das Jahr 2019 ist mal wieder viel zu schnell vorbeigegangen. An Heiligabend stoßen wir wie jedes Jahr zunächst mit einem kleinen Gläschen Sekt mit Freunden an, bevor wir uns dann bei meiner Schwester zu Hause mit der ganzen Familie um den Raclette-Grill versammeln und das leckere Essen genießen. Den Abend lassen wir dann bei leiser Weihnachtsmusik und lustigen Gesprächen gemütlich ausklingen.

Die anderen Weihnachtsfeiertage verbringen wir dann in aller Ruhe zu Hause, treffen uns mit Freunden und Verwandten und gehen mit unserem Hund „Amy“ spazieren. Sie bekommt auch etwas zu Weihnachten geschenkt, ein neues Halsband vielleicht, oder doch nur Leckerlies. Amy hat sowieso das schönste Leben, sie wird von unserer ganzen Clique verwöhnt und verhätschelt. Aber an Weihnachten lassen wir es uns schließlich auch gut gehen.

Für das nächste Jahr wünsche ich mir, dass alle in meiner Familie und in meinem Freundeskreis gesund und munter bleiben.

Gabriele Weber
Anzeigenservice
Schalter Ellwangen

Stressfrei und ganz ohne Zwänge

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Es ist jeden Tag aufs Neue eine interessante und anspruchsvolle Aufgabe, unsere Kunden am Telefon anzusprechen und mit ihnen die Anzeigenschaltungen oder Beilagen-Verteilung abzustimmen. Nicht minder gefordert war ich im privaten Umfeld aufgrund zweier Baustellen – zuerst war unser eigenes Haus, dann das der Tochter meines Mannes dran – und jeder Heimwerker weiß, wie viel Mühe und Zeit in solchen Projekten stecken. Wenn ich nicht gerade aktiv mitarbeitete, durfte ich meinen kleinen Enkel hüten, was mir noch mehr Freude bereitete. 2019 war darüber hinaus geprägt vom Jubiläum meines Musikvereins mit vielen verschiedenen Veranstaltungen und Konzerten.

Mit meinen Musikerkollegen werde ich auch an Weihnachten spielen: Am 24. Dezember ziehen wir tagsüber durch die Gassen und geben Weihnachtslieder zum Besten. Die Zuhörer freuen sich bereits auf diese Einstimmung. Am 1. Weihnachtsfeiertag musizieren wir morgens in der Kirche und tragen zu einer feierlichen Gottesdienst-Umrahmung bei. An Heiligabend machen mein Mann und ich uns wieder Hawaii-Toast und lassen den Tag gemütlich auf dem Sofa ausklingen. An den Weihnachtsfeiertagen stehen Besuche meiner Stieftochter, Mutter und Schwiegereltern an. Alles in allem wird es ein stressfreies Weihnachten – ganz ohne Zwänge.

Bezüglich der Feierlichkeiten an Silvester wechseln wir uns mit drei weiteren Familien ab, mit denen wir eine schöne Freundschaft pflegen. Mit Spielen, Raclette und Feuerwerk ist dies immer ein gelungener Start in das neue Jahr.

Heidi Küene,
Anzeigenservice/Vertrieb

Vom Konsum in den Entzug

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Gefühlt dreht sich seit Mitte November alles nur noch um eins: Weihnachten. Weihnachtsmärkte hier, Weihnachtsfeiern da und dann natürlich der jährliche Stress mit den Weihnachtsgeschenken. Die Weihnachtszeit hält dabei viel Schönes bereit, allerdings kann der allgegenwärtige Konsum ganz schön anstrengend sein. Das Beste an der Weihnachtszeit: Das Zusammenkommen mit Familie und Freunden. Nicht immer geht es dabei ruhig und frömmig zu, es ist allerdings schön, Zeit mit seinen Liebsten zu verbringen. Und da Weihnachten nicht wie einzelne Geburtstage für alle ein fester Termin ist, gibt es keine bessere Gelegenheit, gemeinsam etwas zu unternehmen.

Großer Genuss sind für mich die eigentlichen Weihnachtstage. Gutes Essen, Zeit mit der Familie und die kurze Ruhe vor dem erneuten Sturm. Hier ist es möglich, für drei Tage, Luft zu holen. Denn davor und danach steht der Konsum. Leider gibt es für dieses Wort keine Mehrzahl. Eigentlich gibt es viele Arten von Konsum. Wenn ich mit meinen Freunden zusammenkomme, wird es auch oft gesellig. Und Glühwein muss man eben warm trinken. Am Wochenende vor Weihnachten machen wir immer einen gemeinsamen Wochenendtrip, liebevoll nennen wir den Klausurtagung. Allerdings feiern wir mehr die Nacht denn den Tag. Dann ist da ja auch noch das viele Essen: Plätzchen, Schokolade und vieles mehr. Kein Wunder, dass die Menschen den Fitnessstudios im Januar die Türen einrennen. Allgegenwärtig ist das Weihnachtsgeschäft. Werbung für Geschenke sieht man überall. Und trotzdem weiß ich nie, was ich verschenken soll. Also verschiebe ich den Kauf meiner Weihnachtsgeschenke traditionell auf Heiligabend.

Klar, dieser Stress ist hausgemacht. Aber auch auf der Arbeit geht es hoch her. Die Themen auf dem Schreibtisch müssen abgearbeitet werden, um Platz zu machen für die Geschichten des neuen Jahres. Dort wird es dann entspannter. Jeder erholt sich von der stressigen Weihnachtszeit. Geprägt durch den Konsum, dem ich mich persönlich im Januar traditionell entziehe.

Tobias Faißt
Volontär
Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung

Gemütliches Beisammensein

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Weihnachten – das Fest der Liebe. In wenigen Tagen ist es wieder soweit. Ich kann gar nicht glauben, dass das Jahr 2019 sich bald schon wieder dem Ende zuneigt und Heiligabend naht. Hinter mir liegt ein spannendes Jahr, in dem ich viele interessante Menschen kennengelernt habe und beruflich durchstarten konnte. Seit Mitte November stelle ich mich nun neuen beruflichen Aufgaben – und zwar als Redakteurin beim Südfinder. Ich freue mich darauf, Neues zu lernen und mich weiterzuentwickeln.

Doch zurück zu Weihnachten und der Frage wie ich Heiligabend und den ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag verbringe? Ganz gemütlich werde ich am Dienstag mit der ganzen Familie zusammen sein und den Abend genießen. Es wird gekocht, zusammen gegessen und wie jedes Jahr tauscht man sich über dies und jenes aus. Und dabei gibt es immer viel zu erzählen, zumal man unter dem Jahr wenig Zeit hat, sich so lange und ausgiebig zu unterhalten.

An den darauffolgenden Tagen nutze ich die freie Zeit vor allem, um all meine Freunde zu besuchen. Und ganz wichtig: An den Feiertagen versuche ich mein Handy auszuschalten. Es tut einfach gut, mal nicht erreichbar zu sein. An Silvester würde ich gerne wegfahren – ein Kurztrip wäre ganz nett. Aber das wird dann eher eine spontane Sache.

Annika Schneider
Redakteurin Südfinder

Christbaumloben stresst ganz schön

Intensive Gespräche mit Auszubildenden.  
Intensive Gespräche mit Auszubildenden.
 
 
Der ehrwürdige Brauch des Christbaumlobens ist in der kleinen Ostalbgemeinde, in der ich lebe, zwar durchaus geläufig. Allerdings wird er nicht besonders häufig gepflegt. Für alle, die nicht wissen, worum es geht: Beim Christbaumloben werden Nachbarn und Freunde besucht. Das passiert schon mal ohne vorherige Ankündigung. Alles Weitere folgt einem unabänderlichen Protokoll. Der Besucher preist den Christbaum des (mehr oder weniger freiwilligen) Gastgebers über den grünen Klee – ganz egal, wie schief der Baum gewachsen ist und wie wenige Nadeln noch dran sind. Im Gegenzug steht der Besitzer des derart gepriesenen Weihnachtsbaums in der Pflicht, dem Christbaumlober etwas anzubieten, meist Hochprozentiges. Wer also um die Häuser zieht, um die Christbäume der Nachbarschaft zu preisen, sollte dies wohlweislich zu Fuß tun.

Ich habe bisher nur einmal bei einer solchen Belobungsaktion mitgemacht, und zwar mit den Herren unseren Kirchenchors. Es war zwischen Neujahr und Dreikönig, es war krachkalt, und es lag Schnee. Meine Frau fuhr mich zum Treffpunkt mit den Sangeskollegen, und sie schärfte mir ein, dass ich heimlaufen müsste, falls es später als dann und dann werden würde. So spät würde es ganz bestimmt nicht werden, versicherte ich. Ich würde mich per Handy melden, so machten wir es ab. Ich traf mich mit den Herren am Gemeindesaal, wo wir jeden Montagabend probten. Unser erstes Ziel war das Haus von Josef, und dann würde es weitergehen zum Haus von Kuno. Das haus von Josef war nur ein paar Schritte entfernt. Ich fragte mich nur, wie seine Frau reagieren würde, wenn die versammelten Chorherren vor der Tür standen.

Tatsächlich zeigten sich Josef und seine Frau sehr gut vorbereitet und hatten auch schon für jeden einen Schnaps parat. Jeder kam an die Reihe, den wirklich wohlgewachsenen und geschmackvoll geschmückten Baum in wohlgesetzten Worten zu loben. Nach jeder Lobpreisung erscholl Applaus, und eine weitere Runde Hochprozentiges wurde ausgeschenkt. Als wir dann bei Josef vollständig versorgt waren und weiterzogen, verwunderte es nicht, dass der eine oder andere von uns in Gesang ausbrach. Kuno wohnte nur ein paar Straßen weiter, und auch er schien vorgewarnt worden zu sein, denn er hatte für uns nicht nur ein paar Schnäpse, sondern gleich ein komplettes Vesper angerichtet. Kurz zusammengefasst: Es wurde sehr spät, und ich taumelte durch den tiefen Schnee nach Hause. Seither weiß ich: Christbaumloben geht an die Substanz.

Franz Graser
Redakteur
Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung