SKF in Mühlheim: Das Know-how zählt

Global Player in Mühlheim: Das Werk von SKF. FOTO: SKF
SKF ist eines der weltweit führenden Technologieunternehmen. Das Werk in Mühlheim gehört zu unserem Produktionsnetzwerk mit 130 Standorten rund um den Globus.

MÜHLHEIM - Seit 1959 fertigen wir hier mit derzeit rund 160 Mitarbeitern Spezialprodukte für die Automobilindustrie in aller Welt. Unsere qualifizierten und motivierten Mitarbeiter haben uns zu einem hochmodernen Fertigungsstandort für Präzisionsteile gemacht. Höchste Qualitäts- und Umweltstandards sind selbstverständlich und die Voraussetzung dafür, dass SKF Mühlheim heute ein anerkannt flexibler, schneller und zuverlässiger Partner der Automobililindustrie ist.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist das Know-how unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für unseren Fachkräftenachwuchs sorgen wir dabei größtenteils selbst: In der eigenen gewerblich-technischen sowie kaufmännischen Ausbildung. Jahr für Jahr geben wir hier jungen Menschen aus der Region eine ausgezeichnete Startposition ins Berufsleben. Sie erwerben bei uns in der Ausbildungszeit nicht nur einen hohen, spezialisierten Wissensstand. Im weiteren Berufsleben wird dieser durch ein breites internes Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebot noch ausgebaut.

Der SKF Konzern mit Sitz in Göteborg/Schweden mit weltweit fast - 45 000 Mitarbeitern gehört zu den führenden Anbietern von Wälzlagern, Dichtungen, Schmiersystemen und umfassenden Dienstleistungen in den Bereichen Engineering, Wartung und Instandhaltung sowie Training. In Deutschland zählt SKF rund 6600 Beschäftigte.

Butsch: Junges Team

FOTO: BUTSCH
FOTO: BUTSCH
Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau im Einzelhandel:

Sind Sie sportbegeistert und auf der Suche nach einer lehrreichen Ausbildung bei welcher Sie Ihr Hobby und Ihren Job vereinen können? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Wir bilden nämlich für das Jahr 2020 den Beruf Kaufmann/-frau im Einzelhandel aus. Wir bieten Ihnen ein junges und dynamisches Team, geregelte Arbeitszeiten sowie einen fairen Umgang und eine attraktive Vergütung an. Außerdem werden Ihre Stärken bei uns gefördert und weiterentwickelt. Wenn Sie also Freude am Umgang mit Menschen und an der Arbeit im Team haben, dann schicken Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an die E-Mail-Adresse frank.butsch@intersportbutsch.de und werden Sie ein Teil unseres Teams.

Neuer Studiengang

Der Studiengang Musik und Bewegung (Rhythmik mit Elementarer Musikpädagogik) wird mit einem Instrument oder mit Gesang studiert. FOTO: HANNAH ELIZABETH TILT
Der Studiengang Musik und Bewegung (Rhythmik mit Elementarer Musikpädagogik) wird mit einem Instrument oder mit Gesang studiert. FOTO: HANNAH ELIZABETH TILT
Alle, die Jazz und Pop spielen oder singen und sich gerne bewegen, haben jetzt an der Musikhochschule Trossingen die Möglichkeit, den Bachelorstudiengang Music & Movement mit diesem Schwerpunkt zu wählen – aber sie müssen sich sputen: Die Anmeldefrist zur nächsten Eignungsprüfung endet am 15. November.

TROSSINGEN - Der Studiengang Musik und Bewegung (Rhythmik mit Elementarer Musikpädagogik) wird mit einem Instrument oder mit Gesang studiert. Auch in „Interaktion von Musik und Bewegung“ werden Instrument und Gesang im künstlerischpädagogischen Kontext von Partner- oder Gruppenarbeit eingesetzt.

So erhalten die Studierenden Gelegenheit zur differenzierten Auseinandersetzung mit den Klangwelten und Sounds von Jazz und Pop in Musik und Bewegung, abseits tänzerischen und musikalischen Mainstreams, auf der Suche nach individuellen künstlerischen Ausdrucksformen für innovative Bühnen- und Unterrichtsgestaltungen. Die Studierenden erhalten zudem Einzelunterricht in Literaturspiel und in Improvisation sowie Theorieunterricht.
      

Im Netz

Informationen zum Studiengang: http://mh-trossingen.de/music&movement

Campus informiert

Am Mittwoch, 20. November, von 10 bis 15 Uhr findet der Studieninfotag am Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen statt. Schülerinnen und Schüler der Oberstufenklassen erhalten erste Einblicke in den Studienalltag und in die Studienangebote im Bachelor-Bereich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

TUTTLINGEN - Derzeit können Interessierte in Ingenieurpsychologie, Medizintechnik – Technologien und Entwicklungsprozesse, Mechatronik und Digitale Produktion sowie in Werkstoff- und Fertigungstechnik einen Bachelor-Abschluss erwerben. Neu ist das sogenannte Industriestudium. Es ist als Trainee-Studium mit vertiefter Praxis in Form eines dualen Studiums oder als Studium Plus mit IHK-Facharbeiterbrief belegbar. Studieren auf Probe bietet der Hochschulcampus Tuttlingen mit dem Schnuppersemester Orientierung Technik an.

Die Tuttlinger Fakultät Industrial Technologie (ITE) informiert rund ums Studieren, Bewerben, über Internationales, die Perspektiven und die Ausstattung. In Schnuppervorlesungen und bei Führungen lernen Schüler die Hochschule kennen. Im Austausch mit Professoren und Studierenden erfahren die Schülerinnen und Schüler alles, was sie für ihre Studienentscheidung wissen müssen.

Eine Informationsveranstaltung zu den Master-Studiengängen Angewandte Materialwissenschaften und Mechatronische Systeme findet am 5. Dezember statt. Bewerbungsschluss für die Master-Studiengänge ist der 15. Januar.

CleanControlling

Aus Faszination für das Thema „Technische Sauberkeit“ hat Volker Burger 2006 das Unternehmen CleanControlling GmbH am Standort Liptingen gegründet. Mit mehr als 30000 durchgeführten Analysen kann das Unternehmen heute auf viel Erfahrung im Bereich der Technischen Sauberkeit zurückgreifen.

EMMINGEN-LIPTINGEN – Schon bevor Volker Burger 2006 die CleanControlling GmbH gründete, war er während seiner Tätigkeit als Leiter der Prozess- und Produktentwicklung bei einem Automobilzulieferer immer wieder mit den Themen und Herausforderungen der Technischen Sauberkeit konfrontiert. Auf Basis dieser Erfahrungen entwickelte sich die CleanControlling GmbH zu einem der führenden Spezialisten im Bereich der Technischen Sauberkeit mit spezialisierten Labordienstleistungen, Beratung und Schulung.

Durch den Standort des Unternehmens im Weltzentrum der Medizintechnik im Landkreis Tuttlingen und der steigenden Anforderung und Nachfrage nach Prüfungen zur Oberflächensauberkeit und Biokompatibilität von Medizinprodukten, lag der Schluss nahe, sich auch in diesem Bereich zu engagieren. Deshalb erfolgte 2014 die Gründung der Clean-Controlling Medical GmbH & Co. KG mit Aufbau und Akkreditierung eines biologischen Labors. Die umfangreichen Erfahrungen aus der Laboranalytik im Bereich der Technischen Sauberkeit ist dabei eine wichtige Basis für das effiziente Labor-Management mit höchsten Ansprüchen an Qualität, Zuverlässigkeit und kurze Bearbeitungszeiten wie sie auch im Automotive Bereich gefordert werden.

Das Dienstleistungsangebot umfasst eine ganze Bandbreite von Prüfungen, mit denen der biologische, chemische und partikulare Sauberkeitszustand von Medizinprodukten geprüft wird, bis hin zu Prüfungen zur Validierung von Aufbereitungsanleitungen von wiederaufbereitbaren Medizinprodukten.

Neben der Labor-Infrastruktur sind hochqualifiziertes Labor-Personal und die fachkompetente Führung die wichtigste Basis für die Erfüllung der Aufgaben.

Zahl der Ausbildungsverträge leicht rückläufig

Die IHK zieht eine positive Ausbildungsbilanz.

Mit Beginn des Ausbildungsjahres 2019 bricht ein Trend der letzten Jahre: Die Anzahl der neugeschlossenen Auszubildendenverträge ist im Oktober in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg erstmals leicht rückläufig. In absoluten Zahlen wurden in diesem Jahr 33 weniger Neuverträge geschlossen als im Jahr zuvor, was einem geringen Rückgang von 1,2 Prozent entspricht (2.643 gegenüber 2.676 im Oktober 2018) . Im landesweiten Vergleich steht die Region dennoch gut dar.

Bettina Schuler-Kargoll, Vizepräsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg sieht die aktuelle Situation deshalb nicht nur negativ: „Die vergleichsweise geringe Abbruchquote von etwa fünf Prozent spricht für die berufliche Ausbildung. Die regionalen Betriebe können ihre Fachkräfte von morgen passgenau und regional ausbilden:

Dies bildet das Herzstück unserer Wirtschaft“, sagte sie im Rahmen eines Pressegesprächs.

„Die Zukunftsfähigkeit unserer Region beginnt damit, junge Menschen und Unternehmen passend zusammenzubringen“, erklärt Martina Furtwängler, IHK-Fachbereichsleiterin Bildungsprojekte. Sie skizziert die drei Handlungsfelder der IHK wie folgt: „Die IHK wird die auch in Zukunft die Berufsorientierung an den Schulen, unter Einbindung der Eltern in Formaten wie dem Eltern World Café, weiter intensivieren. Studienabbrecher wollen wir einen reibungslosen und schnellen Transfer in eine Ausbildung bieten. Und die Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist uns auch weiterhin ein Anliegen.“

Die Anerkennung der Gleichwertigkeit sei bereits weit fortgeschritten, jedoch komme die Akzeptanz in der Gesellschaft nur langsam voran. „Es freut uns jedoch zu sehen, dass über die Jahre die Zahl der Auszubildenden mit Abitur zugenommen hat. Dies demonstriert eine breitere Anerkennung der beruflichen Ausbildung“, so Bettina Schuler-Kargoll. „Jedoch sehen wir alle beteiligten Akteure in der Bildungspolitik in der der Verantwortung, die Rahmenbedingungen für Auszubildende und Ausbilder zukunftsfähig zu gestalten.“

Dazu gehörten die Konzentration der allgemeinbildenden Schulen auf die Kernkompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen, um ein stabiles Fundament für die Weiterbildung zu legen. Zweitens müssten Berufsschulen ihre Lehrpläne flexibel gestalten können, um auf veränderte Anforderungen aus der Wirtschaft reagieren zu können und in der finanziellen Ausstattung auch vielversprechende Ansätze wie das Video Learning mitberücksichtigt werden. Zu guter Letzt sollten Mischformen aus beruflicher und akademischer Bildung optimiert und neue getestet werden.