Vier Azubis der KLS Martin Group für Spitzennoten geehrt

Ausgezeichnet wurden (v.l.): Sarah Amann, Sandra Wirth, Christina Gabele und Thomas Boos FOTO: KLS MARTIN GROUP
Auch in diesem Jahr wurden vier Auszubildende der KLS Martin Group an den Standorten in Mühlheim und Tuttlingen von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg für ihre sehr guten Prüfungsleistungen geehrt.

Zu den insgesamt 157 Spitzen-Auszubildenden im Kreis Schwarzwald-Baar-Heuberg zählen in diesem Jahr auch vier Auszubildende der KLS Martin Group. Nach ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss im Sommer diesen Jahres wurden Sarah Amann (Kauffrau für Groß- und Außenhandel), Sandra Wirth (Kauffrau für Groß- und Außenhandel), Christina Gabele (Technische Produktdesignerin) sowie Thomas Boos (Werkzeugmechaniker) nun auch noch von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg für ihre sehr guten Prüfungsleistungen geehrt. Wir gratulieren unseren ehemaligen Auszubildenden und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg auf ihrem beruflichen Lebensweg in unserer Unternehmensgruppe.

Die Nachwuchsförderung junger Menschen liegt der KLS Martin Group sehr am Herzen. Ein qualitativ hohes Ausbildungsniveau sowie ein vielseitiges Ausbildungsprogramm gehören bei der KLS Martin Group zur Tradition. Seit über 100 Jahren bildet das Unternehmen mit Sitz in Mühlheim und Tuttlingen selbst aus und ist stolz darauf. Jedes Jahr werden rund 15 Auszubildende eingestellt. Insgesamt beschäftigt die Unternehmensgruppe 44 Auszubildende in zehn unterschiedlichen Ausbildungsberufen. Darunter Werkzeug- und Zerspanungsmechaniker, Technische Produktdesigner, Industriekaufleute oder duale Studenten in den Fachrichtungen International Business oder Maschinenbau.

Bei Aesculap zum Erfolg

Die meisten Azubis werden im Bereich Zerspanungsmechanik ausgebildet FOTO: AESCULAP
Die meisten Azubis werden im Bereich Zerspanungsmechanik ausgebildet FOTO: AESCULAP
Als kompetenter Partner der Chirurgie bietet Aesculap Lösungen für viele chirurgische Anwendungsgebiete an. Das Wissen, das handwerkliche Können und das Engagement der Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg und Garant für die hohe Qualität von Aesculap-Produkten.

Über 17 verschiedene Ausbildungsberufe hinweg, werden am meisten Nachwuchskräfte im Bereich Zerspanungsmechanik ausgebildet. Das Fundament in der Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/ w/d) sind die Grundfertigkeiten der Metallverarbeitung. Die Azubis lernen die Herstellung von Bauteilen und Baugruppen in Einzel- und Serienfertigung kennen und wissen bald alles rund um die Einrichtung und Programmierung von numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen. Zum Ende ihrer Ausbildung erlernen sie die Arbeit an hochkomplexen Dreh- und Fräsmaschinen.

Die wichtigsten Kompetenzen dabei sind: Logisches Denken, Teamfähigkeit, Sorgfalt, technisches Verständnis, Eigeninitiative und natürlich handwerkliches Geschick.

Im Interview mit Sascha Wintermantel – Auszubildender zum Zerspanungsmechaniker

Was ist das Besondere an deinem Beruf?

Man muss sehr verantwortungsvoll mit den Maschinen umgehen. Wenn man dies nicht tut und eine Maschine beschädigt wird, wird es gleich teuer. Die Arbeit ist denn dadurch könnten sich Fehler einschleichen. Zudem könnten Maschinen beschädigt werden.

Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

Die CNC-Technik interessiert mich sehr und ich wollte schon immer mit Maschinen arbeiten.

Was würdest du unentschlossenen Personen raten, die diesen Beruf erlernen möchten?

Sie sollten verantwortungsbewusst sein. Wir arbeiten hier in einer Branche, in der jeder Fehler eventuell ein Menschenleben gefährden kann. Wir freuen uns auf Bewerbungen für die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w/d) oder einen der zahlreichen anderen Berufe online unter www.bbraun.de/ausbildungaesculap  

Lernen bei den Profis von Heppler

Spitzenausbildung: Heppler zählt zu den zuverlässigsten Ausbildern in der Region. FOTO:HEPPLER 
Spitzenausbildung: Heppler zählt zu den zuverlässigsten Ausbildern in der Region. FOTO:HEPPLER 
Junge Menschen für die Zukunft wappnen und gleichzeitig die Fachkräfte von morgen ausbilden: Die Heppler GmbH CNC Technik in Spaichingen schafft mit ihrem Ausbildungsprogramm beides – und zwar mit großem Erfolg.

SPAICHINGEN – Das hat die IHK-Bestenehrung 2019 in Rottweil gerade eben bestätigt. Denn bei der Sommerprüfung wurde der Auszubildende Sasa Tripkovic Jahrgangsbester im Schwarzwald-Baar-Kreis als Zerspanungsmechaniker Fräsmaschinensysteme. Mit einer Theorienote von 1,3 und einer Praxisnote von 1,4 setzte er sich in seiner Klasse gegen alle anderen Mitbewerber durch. Damit beendete er seine dreijährige Ausbildung bei der Heppler GmbH mit einem hervorragenden Resultat. Mit insgesamt 330 Mitarbeitern an drei Standorten zählt Heppler zu den besonders zuverlässigen Ausbildern in der Region. „Jedes Jahr eröffnen wir zehn bis zwölf jungen Leuten vor allem im Ausbildungsberuf des Zerspanungsmechanikers mit Fachrichtung Drehen und Fräsen eine berufliche Zukunft“, erklärt Ausbildungsleiter Gunnar Frommhold. „Wir betrachten sie als wichtigen Bestandteil für die Weiterentwicklung unseres Unternehmens.“ Dementsprechend schafft die Heppler GmbH ideale Bedingungen für ihre jungen Mitarbeiter: Für die hochqualifizierte Ausbildung steht nicht nur ein moderner Maschinenpark zur fachlichen Qualifizierung bereit. Auch soziale Kompetenzen spielen in der Ausbildung in dem Betrieb mit lebendiger Unternehmenskultur eine große Rolle.

IHK-Jahrgangsbeste bei Club A

Alina Schneider, Clubmanager Max Amann und Benjamin Nukic (von rechts). FOTO:CLUB A 
Alina Schneider, Clubmanager Max Amann und Benjamin Nukic (von rechts). FOTO:CLUB A 
Hohe Auszeichnung bei „Club A“: Alina Schneider Bundesbeste als Sport- und Fitnesskauffrau.

TUTTLINGEN - Die beiden Auszubildenden Alina Schneider und Benjamin Nukic haben Ihre dreijährige Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann bei „Club A“ in Tuttlingen äußerst erfolgreich absolviert. Sehr stolz ist das Unternehmen auf Alina Schneider, die von der IHK als Jahrgangsbeste im gesamten Bundesgebiet ausgezeichnet wurde. Ausbildung wird bei „Club A“ groß geschrieben. Neben der schulischen Komponente bei den Bildungspartnern erfolgt ein umfassender praktischer Einblick in sämtliche Aufgabenbereiche eines Fitness- und Gesundheitstrainers sowie auch in die kaufmännischen Prozesse. Im Laufe der Ausbildung ist die Weiterbildung zum „Fitnesstrainer B-Lizenz“ Voraussetzung, sodass bereits im Laufe der Ausbildung fachbezogene Einweisungen und Betreuung auf der Trainingsfläche gewährleistet werden. Club A bildet neben dem klassischen Sport- und Fitnesskaufmann auch zum Fitnessfachwirt sowie duale Bachelor- Studiengänge in den Fachrichtungen Fitnessökonomie, Gesundheits- und Sportmanagement aus. Club A ist ein modernes Fitness- u. Gesundheitsunternehmen mit dem Schwerpunkt auf eine gesundheitsbewusste Lebensweise in Form von gezieltem Muskelaufbau-, Beweglichkeits- und Ausdauertraining sowie Ernährungs- und Entspannungsprogrammen.