Fest im Elias-Schrenk-Haus

Hausnotruf- mit Sicherheit zu Hause Das DRK bietet Ihnen mit seinem Service Sicherheit in Ihren eigenen vier Wänden, rund um die Uhr. Rufen Sie uns einfach an, gern vereinbaren wir einen persönlichen Beratungstermin mit Ihnen. Kreisverband Tuttlingen e.V. Eckener Str. 1 78532 Tuttlingen Tel.: 07461 / 1787-14 E-Mail: Christine.Gassner@drk-tut.de Web: www.drk-tut.de FOTO: ANDRE ZELCK
Am Samstag, 12., und Sonntag 13. Oktober, feiert das EliasSchrenk-Haus sein 45. Jahresfest.

TUTTLINGEN - Hierzu lädt das Elias-Schrenk-Haus am Samstag zu einem Tag der offenen Tür ein. Die Veranstaltung beginnt um 12 Uhr. Für das leibliche Wohl kann zwischen drei Menüs ausgewählt werden. Mit Schlachtplatte, geschmortem Rindsroulade oder gedämpftem Lachsfilet ist sicher für jeden etwas zum Preis von 9.50 Euro für das 3-Gänge-Menü dabei. Anschließend öffnet eine Spielstraße für Kinder mit vielen Stationen und Basteleien. Um 14 Uhr wird eine Hausführung angeboten. Ebenfalls ab 14 Uhr findet im Vortragsraum ein Markt der Möglichkeiten mit Schätzspiel, Kegelbahn, Handmassage, dem Angebot miteinander kreativ zu sein und Informationsständen vom Förderverein und der Christlichen Sozialstation statt. Das bunte Programm der ESH-Sketchparade rundet den Mittag um 15.45 Uhr ab.

Am Sonntag findet um 9.45 Uhr der Festgottesdienst in der Auferstehungskirche statt.

Als Gast in einer Familie

Die Fachdienste Netzwerker gGmbH möchte mehr Familien, Paare oder Einzelpersonen für die Aufgabe als Gastfamilie für das Betreute Wohnen in Familien, das BWF, gewinnen.

Ganz besonders auch Familien mit landwirtschaftlichen und gastwirtschaftlichen Anwesen könnten bei entsprechenden Wohnraumangeboten sich auf diese Weise ein weiteres Standb

Was früher eher als exotische Versorgungsform galt, ist zu einer Regelve
ein sichern. Wir sprechen von Betreutem Wohnen in Familien (BWF).rsorgung geworden. Auch das Spektrum der Erkrankungen oder Behinderungen und das Alter der hilfebedürftigen Menschen, die in Gastfamilien versorgt und betreut werden, hat sich deutlich erweitert.

Ausschlaggebend ist immer eine personenzentrierte Hilfeplanung durch die Kostenträger über Leistungen der Eingliederungshilfe. Der Bedarf bestimmt, ob ein BWF in Frage kommt. Teilweise wird das BWF auch als präventive Maßnahme zu Verhinderung einer drohenden Behinderung gewählt. Auch Senioren, die sich nicht in einem Heim versorgen lassen möchten, können bei Gastfamilien eine dauerhafte Versorgung und Betreuung erhalten.

Infos gibt es bei der Fachdienste Netzwerker gGmbH, unter Tel. 07403 / 9200710, oder unter www.fachdienste-netzwerker.de