Wissen, was man isst

Blick in den Regionalmarkt. Foto: su
Merklingen (su) - Einen Händler- und Kunsthandwerkermarkt veranstaltet die „AlbErnte“ am Wochenende, 21. und 22. September, in der Merklinger Ortsmitte. Das Konzept Das Konzept von Gerhard Fink und Thomas Königsknecht hat sich bewährt und findet bei immer mehr Verbrauchern Anklang: Vei der „AlbErnte“ stammen sämtliche Produkte von regionalen Erzeugern. Zur „AlbErnte“ gehören Gästezimmer, eine Metzgerei, ein Laden mit regionalen Produkten und ein Cateringservice.

   
Wissen, was man isst Image 1
Zimmer mit Frühstück

Das Gästehaus „EigenArt“ verfügt über acht gemütlich eingerichtete Gästezimmer. Morgens werden die Gäste mit einem reichhaltigen und natürlich regionalen Frühstück verwöhnt und können kulinarisch gut gewappnet in den Tag starten.

Der Mittagstisch

Täglich wechselnd serviert das Team der „AlbErnte“ einen abwechslungsreichen Mittagstisch. Die Gäste haben stets die Wahl zwischen einem Fleisch-Gericht und einem vegetarischen. Gekocht wird täglich frisch und ohne Fertigprodukte, Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel und andere künstlich hergestellte Zutaten. „Wir verzichten in der Küche komplett auf industrielle Produkte“, sagt Thomas Königsknecht. Mittagstisch ist montags bis freitags von 11 bis 14 Uhr.

Die Metzgerei

In der hauseigenen Metzgerei stellen die Mitarbeiter Fleisch- und Wurstprodukte her. Die Tiere stammen von Betrieben aus der Region. Beim Händler- und Kunsthandwerkermarkt gibt es zehn Prozent Nachlass auf die Erzeugnisse.

Das Catering

„Unser Partryservice erfreut sich immer größerer Beliebtheit“, freut sich Gerhard Fink. Auch hier lautet die Maxime: Es wird immer nach den „AlbErnte“- Kriterien frisch gekocht, ohne künstliche Zusätze. Bis zu 500 Gäste können verpflegt werden. Beim Händler- und Kunsthandwerkermarkt können sich die Besucher näher über das schmackhafte Angebot informieren.

Der Regionalmarkt

Der Regionalmarkt im Ladengeschäft ist bestückt mit Produkten und Erzeugnissen von Herstellern aus der näheren und weiteren Region und auch Erzeugnissen aus der Küche der „AlbErnte“. So gibt es selbst gekochte Gerichte, küchenfertig in Dosen und Gläsern, aber auch Suppen, Dressings, Desserts und hausgemachten Senf. Natürlich gilt auch die die Devise des Verzichts auf künstliche Zusatzstoffe. Im Sortiment hat der Regiomarkt auch frisches Gemüse, Nudeln Mehle, Milchprodukte, Gewürze, Kräuter und Tees, Prosecco, Sekt, Schaumweine und Liköre, Honig, Knabbergebäck und vieles mehr. Der Regionalmarkt hat montags sowie mittwochs bis freitags von 7.30 bis 18 Uhr geöffnet, dienstags bis 14 Uhr und samstags bis 12.30 Uhr.

Der Händler- und Kunsthandwerkermarkt

Die „AlbErnte“ hat nun eine herrliche Terrasse mit Blick in die Ortsmitte. FOTOS: SU
Die „AlbErnte“ hat nun eine herrliche Terrasse mit Blick in die Ortsmitte. FOTOS: SU
Am kommenden Wochenende findet der dritte Händler- und Kunsthandwerkermarkt in der neu gestalteten Merklinger Ortsmitte statt.

Los geht es am Samstag, 21. September, wenn gegen 18 Uhr die Band „ „gOOsebumps“ Musik macht und gegen später die Gruppe „Glasfels“ um Bernhard Lever und Wolfgang Hellgoth auftritt.

Am Sonntag findet um 10 Uhr ein Open-Air-Gottesdienstin der Ortsmitte statt.

Die Beschicker des Händlermarktes, der um 11 Uhr eröffnet wird, sind in der hübsch neugestalteten Ortsmitte verteilt. An den einzelnen Ständen stehen die Lieferanten der Produkte für den „AlbErnte“- Regiomarkt für Fragen der Verbraucher zur Verfügung.
   
Wissen, was man isst Image 2
Gerhard Fink und Thomas Köningsknecht möchten ihren Kunden die Gelegenheit bieten, zu sehen und kennenzulernen, wer hinter den Erzeugnissen steht, die in der „AlbErnte“ angeboten werden.

Ein Kunsthandwerkermarkt wird den Händlermarkt ergänzen. Hier ist beispielsweise Birgit Böhringer mit ihren sagenhaften Dekoideen zur Herbstzeit vertreten. Friseurmeisterin Gülcan K. hat am Markttag ebenfalls geöffnet.

Zudem ist für gute Verpflegung der Besucher aus der Küche der „AlbErnte“ gesorgt. Es gibt warme Gerichte mit Fleisch und vegetarisch. Die Küche daheim kann also getrost kalt bleiben.

Übrigens: Die Macher der „AlbErnte“ sind stets auf der Suche nach weiteren Lieferanten, die zum Konzept des Regionalvermarkters passen. Interessenten können sich jederzeit an Gerhard Fink oder Thomas Königsknecht wenden.

Auch freut sich die „Alb Ernte“ über Regionalvermarkter, die mit „AlbErnte“- Produkte ihr Sortiment erweitern möchten.