Pflege, hauswirtschaftliche Versorgung und professionelle Betreuung aus einer Hand

Bei „Sekunda“ bekommen Pflegebedürftige alles aus einer Hand FOTO: MASCHA BRICHTA
„Wir nehmen uns Zeit für die Betreuung und hauswirtschaftliche Versorgung unserer Kunden und passen uns den Bedürfnissen und Wünschen in der häuslichen Umgebung individuell an. Jeder Mensch hat andere Vorstellungen und möchte auch dementsprechend behandelt werden“, erklärt die Inhaberin von „Sekunda Mobile Hilfsdienste“ aus Krauchenwies, Carmen Seifert.

KRAUCHENWIES - Mit der Bezugspflege kommt je Hausbesuch nur ein Mitarbeiter und übernimmt alle notwendigen oder gewünschten Leistungen der Pflege, Hauswirtschaft und Betreuung. „So kann Vertrauen und Sicherheit entstehen und den Umgang zwischen allen Beteiligten erleichtern. Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sollen sich in ihrer Arbeit wiederfinden, sich wohlfühlen und ihre Kenntnisse und Fähigkeiten optimal einbringen“, erklärt Pflegedienstleiter Dennis Volz.

Alle zu erbringenden Leistungen der Grund- und Behandlungspflege können mit den Kassen abgerechnet werden. Über den Häuslichen Betreuungsdienst sind bei Bedarf 100 Prozent der Pflegesachleistung zur Betreuung möglich.

Carmen Seifert und Pflegedienstleiter Dennis Volz beraten Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten der Betreuung und Versorgung. Das Sekunda-Team ist im gesamten Landkreis Sigmaringen tätig und freut sich über zusätzliches Personal. red
  

Kontakt

Sekunda – betreuen und begleiten – Pflege- und Betreuungsdienst
Max-Eyth-Straße 3
72505 Krauchenwies
Telefon 07576/7643
www.sekunda.de

Tagespflege in Gammertingen

Schöne lebendige Farben geben den Räumlichkeiten der Tagespflege ein gemütliches Ambiente. FOTO: SOZIALSTATION ST. MARTIN
Schöne lebendige Farben geben den Räumlichkeiten der Tagespflege ein gemütliches Ambiente. FOTO: SOZIALSTATION ST. MARTIN
In Gammertingen hat Anfang Juni die Tagespflege-Einrichtung der Sozialstation St. Martin in der Hohenzollernstraße 11 eröffnet. Zur Verfügung stehen zwölf Tagespflegeplätze, die tageweise gebucht werden können. Um die Betreuung der Gäste kümmern sich zehn Mitarbeiter – von Pflege- und Betreuungskräften bis hin zum Fahrdienst.

GAMMERTINGEN - Im Herbst war die Sozialstation St. Martin aus Platzgründen von der Hohenzollernstraße 11 ins benachbarte Gebäude mit der Hausnummer 9 umgezogen. Damit wurden Räume für die Einrichtung von Tagespflegeplätzen frei. Diese sollen vor allem zwei Ziele erfüllen: einerseits pflegende Angehörige entlasten und andererseits pflegebedürftigen Menschen Abwechslung und eine feste Tagesstruktur bieten. Ein Fahrdienst holt die Tagespflege-Gäste von zu Hause ab und bringt sie zur Tagespflege.

Über die Südseite des Gebäudes gibt es einen barrierefreien Zugang, der beispielsweise auch für Rollstuhlfahrer geeignet ist. Im Erdgeschoss befinden sich zwei große Aufenthaltsräume. Der „blaue Salon“ wird auch als Speiseraum genutzt. Der „rote Salon“ soll derweil als Ruhe- und Rückzugsbereich dienen. So können beispielsweise die Stühle in eine Ruheposition gebracht werden. Wichtig ist den Verantwortlichen aber natürlich nicht nur die Ausstattung der verschiedenen Räume. „Vor allem der wertschätzende Umgang mit den Tagespflege-Kunden liegt uns am Herzen“, sagt Kerstin Knaus, Pflegedienstleiterin der Sozialstation St. Martin. Keinem Gast werde gegen seinen Willen ein bestimmter Programmpunkt aufgedrängt. Möglichkeiten zur Beschäftigung gibt es zwischen 8 und 16.30 Uhr aber genug, beispielsweise Zeitung lesen, Singen, Gymnastik, Spielen, Spaziergänge oder gemeinsames Backen. „Und wenn jemand dabei nur zuschauen möchte, ist das für uns auch in Ordnung“, sagt Knaus. SeK