Das Frühlingsfest startet heuer mit dem „Böhmischen Frühling“

Als Höhepunkt des „Böhmischen Frühlings“ wird „Alpenblech“ aufspielen. FOTOS: OH/KHB
Mit dem „Böhmischen Frühling“ und drei hochkarätigen Kapellen startet der Reutlingendorfer Musikverein „Frohsinn“ am Samstag, 25. Mai, in diesem Jahr sein 52. Frühlingsfest. Dann wird bis zum Vatertag wieder im Festzelt gefeiert.

REUTLINGENDORF - Bereits zum 52. Mal wird im Festzelt in Reutlingendorf das Frühlingsfest des Musikverein „Frohsinn“ gefeiert. Das dauert in diesem Jahr von Samstag, 25. Mai, bis Donnerstag, 30. Mai, und bietet den Besuchern wie in den Vorjahren, wieder eine bunte Mischung aus Rock, Party und vor allem sehr viel Blasmusik.

Nach dem großen Erfolg des Blasmusik-Events im vergangenen Jahr, liefern die Musikerinnen und Musiker des gastgebenden Musikvereins „Frohsinn“ in diesem Jahr ein „Spektakel bester böhmischer Blasmusik“. Unter dem Motto „Böhmischer Frühling“ startet das diesjährige Blasmusik-Event am Samstag, 25. Mai, um 16 Uhr mit „Michael Maier und seinen Blasmusikfreunden“, die sich im vergangenen Jahr durch die Teilnahme am „Grand Prix der Blasmusik“ einen guten Namen in der Blasmusikszene gemacht haben.
Die „Blaskapelle Peng“ kommt zum Vatertagsfrühschoppen.
Die „Blaskapelle Peng“ kommt zum Vatertagsfrühschoppen.
Ab 18.30 Uhr wird „Blechverrückt“ das Zeltpublikum unterhalten. „Die sieben jungen Musikanten aus Bayrisch-Schwaben sind verrückt nach guter echter und handgemachter Blasmusik und stehen für beste Unterhaltung und Blasmusik auf höchstem Niveau“, heißt es im Reutlingendorfer Musikverein. Als Höhepunkt des „Böhmischen Frühlings am Festsamstag“ wird „Alpenblech“ von den gastgebenden Musikern angekündigt. Mit ihrer „Blasmusik vom Feinsten“ werden „Alpenblech“ ab 21. 30 Uhr im Festzelt zu erleben sein. Zu den Alpenblech-Musikern gehört der Tenorhornist Michael Müller, den die Blasmusikszene von „Ernst Hutter und den Egerländer Musikanten“ kennt. Das Festzelt in Reutlingendorf ist zum „Böhmischen Frühling“ ab 14.30 Uhr geöffnet. Karten im Vorverkauf gibt’s unter der Telefonnummer 07375 / 922288, unter www.mv-reutlingendorf.de oder in der Raiffeisenbank Obermarchtal, sowie bei Engler´s Mühlenbäckerei in Zwiefalten.

Weiter geht das Frühlingsfest am Sonntag, 26. Mai, um 10.30 Uhr mit dem Frühschoppen, zu dem wieder die „Bauernkapelle Mindersdorf“ aufspielen wird. Zur Mittagszeit wartet die gewohnt umfangreiche Speisekarte des Reutlingendorfer Frühlingsfests auf die hungrigen Besucher. Und zur Kaffeezeit gibt’s ab 15 Uhr Nachmittagsunterhaltung mit gut gemachter Blasmusik vom Musikverein Erisdorf. Ab 19 Uhr spielt die Musikkapelle aus Uigendorf im Festzelt auf. Von 11 Uhr bis 17 Uhr wird am Sonntag vor dem Festzelt die erste Ausstellung beim Frühlingsfest unter dem Motto „Produkte der Region“ steigen. Verschiedenste Unternehmen und Hersteller aus der Region werden dann ihre Produkte präsentieren. Die Bandbreite der Aussteller reicht vom Korbflechter, Besenbinder, Hofladen und Bierspezialitäten über Jagdtrophäen, Obst, Likören und Nudeln bis Schmuck, Strohhüte, Landmaschinen oder Hartschaumtechnologie.

Nach einer zweitägigen Verschnaufpause geht das 52. Frühlingsfest in Reutlingendorf am Mittwoch, 29. Mai, ab 21 Uhr mit der „RescueMe“- Party und DJ Danhall weiter. Die Veranstalter weisen bereits jetzt darauf hin, dass Jugendliche unter 16 Jahre nicht ins Festzelt gelassen und Partypässe eingesammelt werden.

Den Auftakt des Vatertags-Programms macht am Donnerstag, 30. Mai, traditionell die „Blaskapelle Peng“, die seit vielen Jahren zum Vatertagsfrühschoppen in Reutlingendorf aufspielt. Die Musiker bieten ab 10.30 Uhr „Musik mit Schuss“, also böhmisch-mährische Blasmusik, gespickt mit solistischen Einlagen und Gesang. Zur Mittagzeit versorgt der Musikverein „Frohsinn“ seine Gäste, wie am Festsonntag, mit leckerem Mittagessen. Ab 15 Uhr übernimmt der Musikverein aus Zell-Bechingen die Zeltbühne zur Nachmittagsunterhaltung. Und zum Abschluss des Vatertags wird ab 19 Uhr die Musikkapelle Friedingen zum Ausklang des diesjährigen Frühlingsfests aufspielen. Karl-Heinz Burghart