Dämmerumzug der Narrenzunft Rottumtal-Hex Reinstetten am Samstag 09.02.2019

Das Prinzenpaar aus dem vergangenen Jahr.

Die Hexen der Narrenzunft Rottumtal-Hex Reinstetten legen wieder los

REINSTETTEN - Am Samstag, 9. Februar, um 16.30 Uhr, veranstaltet die Rottumtal-Hex wieder ihren traditionellen Dämmerumzug. Unter den knapp 75 Gruppen sind auch in diesem Jahr Gruppen dabei, die noch nie in Reinstetten waren.

Viele Hästräger und Hästrägerinnen sind beim Dämmerumzug in Reinstetten am Start. FOTOS: PRIVAT
Viele Hästräger und Hästrägerinnen sind beim Dämmerumzug in Reinstetten am Start. FOTOS: PRIVAT
Es wird von verschiedenen Vereinen zahlreiche Bewirtungsstände und Partyzelte an der Umzugsstrecke geben, auch die fachkundige Kommentierung des Spektakels für die Zuschauer wird sich in diesem Jahr wieder bewähren.

Ab und zu gibt es auch was zu verteilen.
Ab und zu gibt es auch was zu verteilen.
Der Umzug läuft in diesem Jahr über die Ehinger Straße – Ochsenhauser Straße – Eichener Straße zum Festzelt am ZOB. Dort steigt die Party mit DJ Matt von Hirsch & Jomi, aber auch die zwei weiteren Party-Locations – das Festzelt in der Ortsmitte mit DJ PHYMIX & Cymon Pit sowie der Gemeindesaal mit DJ Tobi werden für richtig gute Stimmung an diesem Februarsamstag sorgen weitere Infos auch unter www.narrenzunft-reinstetten.de red

Eine Traditionszunft feiert

Beim Umzug in Reinstetten am 9. Februar sind die unterschiedlichsten Gruppen und Musikkapellen mit dabei. FOTO: PRIVAT
Beim Umzug in Reinstetten am 9. Februar sind die unterschiedlichsten Gruppen und Musikkapellen mit dabei. FOTO: PRIVAT
Am 20. Mai 1993 hat sich die Narrenzunft Reinstetten gegründet und ist Mitglied im Alemannischen Narrenring.

REINSTETTEN - Seither hat sich die Zahl der Mitglieder auf 320 erhöht, mit denen sie an der Fasnet im Umland teilnehmen. In dieser Saison sind rund 150 Erwachsene und Kinder aktiv. Durch die prägnante Maske und dem ausgefallenen Narrenruf: „Übr dr Gosch - hogget dr Frosch! - Wo hogget dr Frosch? - Übr dr Gosch” hat sich die Zunft längst beim Publikum ins Gedächtnis eingeprägt und ist bei Umzügen ein gern gesehener Gast.

Rupert Willburger aus Ellwangen/Rot schnitzt die markante Maske mit dem Frosch über der Gosch und einer Schnecke an der Stirn.