tecnotron feiert 40-jähriges Bestehen

Florian Schemm und Alex Weyerich, Geschäftsführung. FOTOS: TECNOTRON
Wenn es um die Zukunft der tecnotron elektronik gmbh geht, steht Kontinuität im Fokus der beiden Geschäftsführenden-Gesellschafter Alex Weyerich und Florian Schemm. Sie setzen dabei auf Teamgeist, Innovationsfreude, technische Stärken und die Chancen der Digitalisierung. Frei nach dem Motto „beständig in dem, was man tut – und innovativ in der Art und Weise, wie man es tut“. Anlässlich des 40-jährigen Bestehens von tecnotron sprechen die beiden Geschäftsführer über die Entwicklung und die Herausforderungen der Zukunft.

Wenn Sie gemeinsam einen Ausblick wagen, was sehen Sie für tecnotron vor sich?

Wir möchten in den nächsten Jahrzehnten weiterhin vor allem nachhaltig wachsen. Unser Ziel ist es, in allen Bereichen noch effizienter und besser zu werden. Darin sehen wir das größte Potenzial, um unseren Kunden echte Mehrwerte zu bieten, mit denen sie in ihren Zielmärkten noch erfolgreicher agieren können. Unser bewährtes Prinzip „Alles aus einer Hand» werden wir konsequent an die Herausforderungen der Zukunft anpassen.

Unser Fokus liegt auf bestmöglicher Qualität in Verbindung mit absoluter Termintreue und hoher Flexibilität zu einem angemessenen Preis. Das ist es, was unsere Kunden an unseren Dienstleistungen schätzen. Wir wollen in erster Linie Mehrwerte generieren, die unsere Kunden in die Lage versetzen, ihre Marktpositionen zu stärken.


„tecnotron ist gut aufgestellt, um seine Potenziale konsequent zu nutzen.“

Was sind das für Mehrwerte?

Es geht um Verbesserungspotenziale, die wir beim Design und der Herstellung der Baugruppe entdecken und an unsere Kunden weitergeben können. Ebenso können sie sich auch auf unsere Strategien für Bauteilverfügbarkeit verlassen, z. B. eine vorrausschauende Überwachung und Bevorratung, um die Produktverfügbarkeit nachhaltig zu sichern. Zudem unterstützen wir unsere Kunden proaktiv mit Re-Design-Strategien, für optimale Kosten und Qualität.

Bleibt tecnotron in der Familie?

Ja, natürlich. Wir sind und bleiben ein Familienunternehmen mit Standort am Bodensee. Wir bekennen uns ausdrücklich zu unserer Region, die ja auch für viele unserer Mitarbeiter schon immer Heimat war oder geworden ist. Wir sind stolz darauf, dass wir so viele Arbeitsplätze geschaffen haben und damit so viel Knowhow in der Region sichern können.

Wie wichtig ist das Team für den Erfolg von tecnotron?

Unser Team IST der Erfolg. Es sind schließlich die Menschen, die unsere Dienstleistungen erst ermöglichen. In jedem Projekt ziehen alle an einem Strang und können durch diese Gemeinschaftsleistung unseren Kunden ganz entscheidend zum Projekterfolg verhelfen. Für uns ist das eine sehr stabile Basis, um weiterhin mit unseren Kunden in langjähriger Partnerschaft innovative Impulse in den Markt geben zu können. Mit unserem Team stehen wir gemeinsam für nachhaltige Werte, auf die sich unsere Kunden verlassen können.

Wenn Sie von nachhaltigem Wachstum sprechen, welche Geschäftsbereiche meinen Sie?

Wir sehen das größte Wachstumspotenzial in der Produktion. In diesen Geschäftsbereich werden wir voraussichtlich in den nächsten Jahren verstärkt investieren, um unsere Anlagentechnologie auf dem neuesten Stand zu halten und den dafür notwendigen Platz zu schaffen. Das heißt, wir denken sowohl an bauliche Veränderungen, um die Bereiche Fertigung und Lager zu erweitern, als auch an kontinuierliche Investitionen in innovative Maschinen.

„Unser Team ist der Erfolg“

(v. l.) Hubert Weyerich, Erich Schemm und Karl-Heinz Strohmaier haben 1978 die Firma tecnotron gegründet und aufgebaut FOTO: TECNOTRON
(v. l.) Hubert Weyerich, Erich Schemm und Karl-Heinz Strohmaier haben 1978 die Firma tecnotron gegründet und aufgebaut FOTO: TECNOTRON
Wie sehen Sie die Entwicklung in den anderen Bereichen?

Die Marke tecnotron zeichnet sich durch eine starke Engineering-Kompetenz aus, wir waren nie nur ein reiner Elektronikbestücker. Unser sehr starkes und optimal aufgestelltes Engineering-Team verteilt sich gleichmäßig auf die Bereiche Entwicklung und PCB Layout. Das ist für uns die Voraussetzung, unseren Kunden jetzt und in Zukunft den tecnotron-Vorteil „Alles aus einer Hand“ anbieten zu können. Wir haben hier ganz klar den Ehrgeiz, an der Speerspitze der Technologie zu bleiben. Das funktioniert nur, wenn wir auf das Know-how unseres Teams setzen. Entsprechend fließen unsere Investitionen hier in erster Linie in den Wissensausbau unserer Mitarbeiter. Dasselbe gilt auch für unseren Vertrieb von CAD-Software, den wir gut für die Zukunft aufgestellt sehen und Synergieeffekte bietet.

Welchen Einfluss hat die zunehmende Bedeutung der Digitalisierung?

Wir haben uns schon früh mit dieser Entwicklung beschäftigt, um die großen Chancen, die damit für tecnotron verbunden sind, nutzen zu können. Sowohl unsere Väter als auch wir sind sehr innovationsfreudig. Das erwarten wir auch von unseren Mitarbeitern, die wir dabei intensiv fördern. Digitale Prozesse sind Standard in unseren Projekten. Aber auch hier werden wir immer besser – etwa, wenn es darum geht, allen Mitarbeitern die Informationen zu einem Auftrag verfügbar zu machen oder die Fertigungsprozesse zu planen. Die Digitalisierung wird uns auch in Zukunft helfen, viele Prozessschritte weiter zu optimieren und die Schnittstellen zu unseren Kunden noch effizienter zu gestalten.

„Alles-aus-einer-Hand-Prinzip hat sich bewährt“

Wie sehen Sie die Entwicklung in den anderen Bereichen?

Die Marke tecnotron zeichnet sich durch eine starke Engineering-Kompetenz aus, wir waren nie nur ein reiner Elektronikbestücker. Unser sehr starkes und optimal aufgestelltes Engineering-Team verteilt sich gleichmäßig auf die Bereiche Entwicklung und PCB Layout. Das ist für uns die Voraussetzung, unseren Kunden jetzt und in Zukunft den tecnotron-Vorteil „Alles aus einer Hand“ anbieten zu können. Wir haben hier ganz klar den Ehrgeiz, an der Speerspitze der Technologie zu bleiben. Das funktioniert nur, wenn wir auf das Know-how unseres Teams setzen. Entsprechend fließen unsere Investitionen hier in erster Linie in den Wissensausbau unserer Mitarbeiter. Dasselbe gilt auch für unseren Vertrieb von CAD-Software, den wir gut für die Zukunft aufgestellt sehen und Synergieeffekte bietet.

Welchen Einfluss hat die zunehmende Bedeutung der Digitalisierung?

Wir haben uns schon früh mit dieser Entwicklung beschäftigt, um die großen Chancen, die damit für tecnotron verbunden sind, nutzen zu können. Sowohl unsere Väter als auch wir sind sehr innovationsfreudig. Das erwarten wir auch von unseren Mitarbeitern, die wir dabei intensiv fördern. Digitale Prozesse sind Standard in unseren Projekten. Aber auch hier werden wir immer besser – etwa, wenn es darum geht, allen Mitarbeitern die Informationen zu einem Auftrag verfügbar zu machen oder die Fertigungsprozesse zu planen. Die Digitalisierung wird uns auch in Zukunft helfen, viele Prozessschritte weiter zu optimieren und die Schnittstellen zu unseren Kunden noch effizienter zu gestalten.

Worin sehen Sie die größten Herausforderungen für tecnotron?

Aktuell besteht eine der größten Herausforderungen in der Bauteilsverfügbarkeit. Das ist ein Thema, das alle Unternehmen in der Elektronikbranche gleichermaßen betrifft und das sich nur im Schulterschluss mit den Kunden lösen lässt. Genau für solche anspruchsvollen Herausforderungen ist tecnotron gut aufgestellt, so dass wir unsere Potenziale konsequent nutzen und unsere Mehrwerte zum Vorteil unserer Kunden voll ausspielen können.

Wie schafft es tecnotron, für Fachkräfte attraktiv zu bleiben?

Wir waren und werden immer ein Arbeitgeber sein, auf den sich die Mitarbeiter verlassen können. Als Familienunternehmen fällt es uns naturgemäß leichter, Kontinuität zu bewahren und unseren Mitarbeitern ein solider Partner zu sein. Wir pflegen flache Hierarchien und sind somit als Geschäftsführer auch immer für unsere Mitarbeiter ansprechbar. Partnerschaft, Anerkennung und gegenseitiger Respekt – das sind bei uns keine Floskeln, sondern gelebter Alltag. Wobei die Attraktivität unseres Standortes natürlich auch zur Work-Life-Balance beiträgt. Dennoch bleiben wir am Ball, um qualifizierte Fachkräfte auch aus anderen Regionen nach Weißensberg zu holen. Entsprechend sind wir möglichst regelmäßig mit Stellenangeboten in den verschiedenen Medien präsent. In Zukunft werden wir dabei auch erstmals auf Rundfunkwerbung setzen.