Ideal in der Stadt: Der E-Smart. FOTOS: MARCO JEROMIN

SONDERVERÖFFENTLICHUNG: DIE ZUKUNFT WIRD GRÜN!

29.06.2017 (Aktualisiert 10:00 Uhr)
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Der E-Smart - Das kleine Energiebündel

Bofinger-Autotester Marco Jeromin war wieder unterwegs. Diesmal mit der Kraft aus der Steckdose.

TUTTLINGEN - Zur E-Smart-Premiere bin ich heute beim Autohaus Riess in Tuttlingen. Für mich ist es auch eine Premiere - ich bin noch nie Smart gefahren.

Nachdem ich auf dem Fahrersitz genommen habe, schon die erste Überraschung: Ganz schön groß, der Kleine! Die Platzverhältnisse sind äußerst üppig, die Verarbeitung ist tadellos. Alles ist sehr übersichtlich und einfach zu bedienen.

So - nun geht es aber los. Völlig geräuschlos rolle ich vom Hof. Es macht einen Riesen-Spaß, mit dem Smart durch die Stadt zu fahren. Die Beschleunigung ist enorm - da muss sich manch’ Großer an der Ampel anstrengen, um dem E-Smart zu folgen. Aber auch auf der Landstraße macht er eine gute Figur. Immerhin erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h.

Die Automatik arbeitet ruckfrei, und auch das Fahrwerk hat mich überzeugt. Trotz des kurzen Radstandes ist der „Kleine " sehr komfortabel unterwegs. Bei all’ dem Spaß kommt noch dazu, dass ich etwas für eine bessere Umwelt beisteuere - und ich in den Genuss von Fördermitteln in Höhe von 4000 Euro komme.

In mir hat der E-Smart einen neuen Fan gefunden. Ich kann mir kein idealeres Stadtauto vorstellen. Also: Zögern Sie nicht und lernen den „Umwelt Smart" bei einer Probefahrt kennen. Übrigens: Mercedes-Benz bietet seine Elektro- und Hybridmodelle nun unter der Marke EQ an. Die aktuell verfügbaren EQ-Modelle beim Autohaus Riess sind C-Klasse TModell, GLC und B-Klasse.

Im E-Trend

Zapfsäule oder Ladestelle - beides geht: Der Hybrid-Mercedes der Fahrschule Gruler.
Zapfsäule oder Ladestelle - beides geht: Der Hybrid-Mercedes der Fahrschule Gruler.
Als erste Fahrschule in der region setzt die Fahrschule Gruler auf ein Hybridfahrzeug.

TUTTLINGEN - Seit einigen Wochen gehört ein Mercedes C 350e zum Fahrzeug-Portfolio des Unternehmens. Unter der Motorhaube steckt ein so genannter Plug-in-Hybrid, ein Motor also, der mit Benzin und wahlweise Strom fährt. Geladen wird er im Hause Gruler in der Garage oder unterwegs an den entsprechenden Ladestationen in der Region, wenn Christoph Gruler mit seinen Fahrschülern unterwegs ist.

Mit dem Hybridwagen setzt das Unternehmen auf einen Trend, der zunehmend an Bedeutung gewinnt, gerade bei jungen Menschen. Das hat auch die Politik erkannt, die den Erwerb solcher Fahrzeuge fördert. Das Land Baden-Württemberg bezuschusst den Kauf von Mietwagen, Taxis und eben Fahrschul-Autos mit 75 Prozent der Mehrkosten gegenüber „normalen“ Autos.

Für Christoph Gruler hat sich die Anschaffung also in mehrfacher Hinsicht gelohnt. Da nimmt er auch in Kauf, dass der Hybrid nicht bei Prüfungen genutzt wird - denn es handelt sich um einen Automatikwagen; wer auf ihm die Prüfung absolviert, darf dann auch nur Automatik fahren. (leu)