Neu im Angebot des Swift ist der Einliter-Dreizylinder (Boosterjet) mit Turboaufladung FOTO: PM

SONDERVERÖFFENTLICHUNG: STADTFLITZER - KREIS tUTTLINGEN

19.07.2017 (Aktualisiert 14:20 Uhr)
           ANZEIGE

Mehr Platz im neuen Suzuki Swift

Suzuki hat den neuen Swift um 120 Kilogramm erleichtert.

Möglich macht das eine neue Plattform, die auch schon den im vergangenen Sommer vorgestellten Baleno trägt. Die neue Karosserie soll nicht nur leichter sein, sondern auch steifer – was den Swift agiler macht und komfortabler, so das Versprechen von Suzuki. Mehr Agilität verspricht auch der neue Dreizylinder-Turbo, der aus einem Liter Hubraum 111 PS holt. Basismotor bleibt der überarbeitete 1,2-Liter-Vierzylinder mit 90 PS. Hier sorgen zwei Einspritzdüsen je Zylinder für eine feinere Zerstäubung des Kraftstoffs, was 0,2 Liter Benzin je 100 Kilometer sparen soll.

Wie gehabt, baut Suzuki ein Fünfgang-Schaltgetriebe ein. Wer nicht selber schalten mag, bekommt den Einliter-Boosterjet mit einer 6-Stufen-Automatik. Auch als Mild-Hybrid ist der Dreizylinder erhältlich, er hat dann einen Integrierten Startergenerator (ISG), der den Verbrennungsmotor beim Beschleunigen und Anfahren unterstützt. Weil der ISG den Motor mit einem Riemen startet und den Anlasser ersetzt, springt der Motor leiser an. In einer Lithium-Ionen-Batterie speichert das System zuvor gewonnene Energie für elektrische Motorkomponenten, Anzeigen und das Radio.

Außen wurde der neue Swift einen Zentimeter kürzer. Dafür ist der Radstand nun zwei Zentimeter länger. Vier Zentimeter mehr Breite sorgt dennoch für mehr Innenraum, etwas weniger Höhe für einen präsenteren Auftritt. Der Kofferraum ist länger, günstiger geformt und nun mit 265 Liter 54 Liter größer.

Abstandstempomat und Notbremsassistent nutzen Kamera, Laser und Radar. Der Abstandstempomat funktioniert von 40 bis 160 km/h. Zwischen 5 und 100 km/h erkennt der Notbremsassistent eine drohende Kollision, warnt den Fahrer und bremst zur Not auch selbst. Ein Spurhalte-Assistent warnt den Fahrer ab 60 km/h unter anderem durch Vibrationen im Lenkrad vor einem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur. Auch die Müdigkeitserkennung ist ab 60 km/h aktiv.

Facelift für den Klassiker

Der Renault Clio ist Flaggschiff von Renault in der Kompakt-Klasse. FOTO: PM
Der Renault Clio ist Flaggschiff von Renault in der Kompakt-Klasse. FOTO: PM
Für das Modelljahr 2017 hat Renault dem Clio ein Facelift verpasst. Der Kompakte erhält einige optische Retuschen und wird technisch aufgewertet.

Die Faceliftversion des Clio äußert sich mit einem Kühlergrill, der nun eine markante Querstrebe trägt. Des Weiteren erscheint die Frontschürze in einem neuen Look und verfügt rechts und links der Kühlluft-öffnung über zwei separate Felder, die je nach Ausstattung Nebelscheinwerfer aufnehmen können.

In den gehobenen Versionen verfügt der Clio außerdem über Voll-LED-Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht. Am Heck trägt der Clio eine ebenfalls überarbeitete Schürze. Vier neue Lackierungen sorgen zudem für frische Optik: Intense-Rot, Titanium-Grau, Perlmutt-Weiß und Iron-Blau.

Im Innenraum kommt der Clio mit neuen Polsterstoffen daher. Auch wurden die Kunststoff-Oberflächen überarbeitet. Sie erscheinen nun gemasert und sollen dem Modell eine bessere Haptik verleihen. Die Chromzierteile am Cockpit und den Türinnen-Verkleidungen zeichnen sich durch ein matteres Finish aus. Darauf abgestimmt sind die dezenten Interieurfarben.

Bei den Multimediasystemen können Clio-Kunden künftig aus 3 Varianten wählen. Neben dem Media Nav Evolution und dem Renault R-Link Evolution erhält der Clio erstmals das Audiosystem R&Go, das über eine Smartphone-App gesteuert wird. Des Weiteren bietet Renault ein Soundsystem von Bose an. Je nach Ausstattung bietet Renault neben einer Einparkhilfe hinten auch die Einparkhilfe vorne und die Rückfahrkamera an. Für die gehobenen Ausführungen ist außerdem der Easy Park-Assistent erhältlich.

In der Top-Ausstattung Initiale Paris sind Sitze, Lenkradkranz und Schalthebel mit Nappaleder-Polsterung sowie Alcantara für den Dachhimmel vorgesehen. Die weitere Ausstattung umfasst unter anderem Rückfahrkamera, Easy Park-Assistent, Bose Soundsystem und das Touchscreen-Infotainmentsystem Renault R-Link Evolution mit Online-Anbindung. Außerdem sind in dieser Ausführung die Karosserielackierung in Taupe-Grau sowie Voll-LED-Scheinwerfer mit integriertem Tagfahrlicht enthalten.