Das Team Ehingen Urspring 2017/18: (v. l.) Teammanager Selcuk Öztürk, Physiotherapeut Jan Brambach, Physiotherapeutin Victoria Sauter, Athletiktrainer Stijepan Sucic, Sebastian Schmitt, Nils Leonhardt, Moritz Noeres, Bonifant Seger, Kevin Strangmeyer, Yasin Kolo, Kevin Yebo, Bradley Hayes, Yannick Olma, Jonathan Malu, Robin Rajcic, Bo Meister, Davonte Lacy, Cole Preston, Franky Aunitz, Assistenztrainer Oliver Heptner, Assistenztrainer Krists Plendiskis, Bundesfreiwilligendienstler Merlin Opitz und Trainer Domenik Reinboth.

SONDERVERÖFFENTLICHUNG: START BASKETBALLSAISON

21.09.2017 (Aktualisiert 07:30 Uhr)
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Team Ehingen Ursprung startet in die neue Basketballsaison

Basketball: Mit einem neu zusammengestellten Team gehen die Steeples in die ProA-Saison

Von Andreas Wagne

EHINGEN - Vieles ist neu beim Team Ehingen Urspring vor der Saison 2017/18 der Zweiten Basketball-Bundesliga ProA: Die Steeples haben eine andere Spielstätte und eine veränderte Mannschaft. Von dem Team, das in den vergangenen zwei Jahren den Aufstieg in die ProB und den Verbleib in der zweithöchsten deutschen Spielklasse erreicht hat, ist neben Trainer Domenik Reinboth kaum einer übrig geblieben. Es ist wie ein Neustart, nur das Ziel ist unverändert: sich in der ProA zu behaupten.

Drei Einsätze mit einer Spielzeit von insgesamt knapp 17 Minuten, zwei Punkte, zwei Rebounds, ein Assist: Das ist die Bilanz des einzigen Spielers aus dem ProA-Kader, der den Steeples erhalten blieb. Moritz Noeres, gerade einmal 17 Jahre alt und ein Eckpfeiler des Urspringer NBBL-Teams, hatte in der zurückliegenden Saison reingeschnuppert in den Profi-Basketball und soll nun in der neuen Runde weitere Erfahrungen sammeln. Alle anderen und vor allem alle Leistungsträger verließen den Verein. Das Team Ehingen Urspring wurde runderneuert.

Gewollte und ungewollte Wechsel

Die beiden einzigen Verbliebenen aus dem Steeples-Kader der vergangenen ProA-Saison: Trainer Domenik Reinbot und Nachwuchsspieler Moritz Noeres. SZ-OTO: MAS
Die beiden einzigen Verbliebenen aus dem Steeples-Kader der vergangenen ProA-Saison: Trainer Domenik Reinbot und Nachwuchsspieler Moritz Noeres.
SZ-OTO: MAS
Einer der Spieler, die das neue Team führen sollen: Der US-Amerikaner Davonte Lacy (r.) wechselte aus Wien nach Ehingen. SZ-FOTO: MAS
Einer der Spieler, die das neue Team führen sollen: Der US-Amerikaner Davonte Lacy (r.) wechselte aus Wien nach Ehingen. SZ-FOTO: MAS
Ein Umbruch im Profibasketball ist nichts Ungewöhnliches, doch ein derart radikaler Schnitt wie bei den Steeples im Sommer 2017 ist doch bemerkenswert. Zumal er ursprünglich offenbar nicht so geplant geplant war. Zum Teil sei eine Trennung gewollt gewesen, damit Spieler ihre Entwicklung als Basketballer andernorts fortsetzen, sagt Trainer Domenik Reinboth und verweist auf Finn Eckhardt, der an ein US-College gewechselt ist, auf Joel Aminu (Gießen) und Zaire Thompson (Rostock). Andere Spieler signalisierten früh, dass sie andere Pläne haben, oder sie entschieden sich im Sommer gegen ein weiteres Engagement in Ehingen. Den einen oder anderen „hätten wir schon gern behalten“, so Reinboth, der Kameron Taylor, Christopher Wolf oder Devon Moore als Beispiele nennt. Bei Wolf, den es in die fränkische Heimat zog, liegt das Augenmerk verstärkt auf dem Studium, während bei den US-Amerikanern Taylor und Moore offenbar auch das Geld eine Rolle spielte. Denn eines hat sich beim Team Ehingen Urspring nicht verändert: „Unsere finanziellen Möglichkeiten sind begrenzt.“

Das Team Ehingen Urspring zählt, wie schon in der zurückliegenden Saison, zu den ProA-Vereinen mit dem niedrigsten Etat. Dennoch machte der Verein mit der einen oder anderen Verpflichtung auf sich aufmerksam: Der US-Amerikaner Davonte Lacy wechselte aus Wien nach Ehingen, sein Landsmann Bonifant Seger war zuletzt in Spanien aktiv, Sebastian Schmitt, Yasin Kolo und Jonathan Malu kamen von unterschiedlichen Bundesligisten – hatten dort aber nur wenig Einsatzzeit. Reinboth sieht die Neuen daher auch nicht als Bundesliga-Spieler. „Auf dem Papier kommen sie aus der Bundesliga, aber man muss sehen, wie viele Minuten sie da gespielt haben.“ Für ihn sei Malu, ein Zwei-Meter-Mann aus Wiesbaden, der zuletzt bei Alba Berlin unter Vertrag war und davor in Köln gespielt hatte, „mit zwei Jahren in der ProA unser erfahrenster Spieler“.
„Mit der Mannschaft und der Zusammenstellung des Kaders bin ich sehr zufrieden.“

Domenik Reinboth, Trainer des Teams Ehingen Urspring
Die sportliche Herkunft ist für Reinboth nicht entscheidend, für ihn zählt neben den basketballerischen Fähigkeiten vor allem eines: die Persönlichkeit eines Spielers. Der Trainer ist überzeugt, dass die Neuen eine gute Einheit ergeben. „Mit der Mannschaft und mit der Zusammenstellung des Kaders bin ich sehr zufrieden“, sagt er. Besonders im Blick hatte Reinboth bei der Kaderplanung die Schwachstellen der vergangenen Saison: Ehingen Urspring war bei Drei-Punkte-Würfen der schwächste der 16 ProA-Klubs, zudem gab es Defizite bei den Big Men, den groß gewachsenen Spielern. „Wir waren insgesamt zwar ein ganz gutes Rebound-Team, haben aber zu viele Offensivrebounds zugelassen“, so Reinboth. Die Lehren daraus: „Wir müssen bei der Dreierquote besser werden und mehr Größe kriegen.“

Hat aus Sicht seines Trainers das Zeug zu einem der „dominierenden Center der Liga“: Bradley Hayes.
Hat aus Sicht seines Trainers das Zeug zu einem der „dominierenden Center der Liga“: Bradley Hayes.
Die Vorfreude auf die neue Halle und die neue Saison ist groß. SZ-FOTO: MAS
Die Vorfreude auf die neue Halle und die neue Saison ist groß. SZ-FOTO: MAS
Mit den neuen Spielern hofft man, die Probleme in den Griff zu bekommen. „Sehr viel Talent“ und Potenzial sei vorhanden, sagt Reinboth über das Team 2017/18. Und er traut einigen Spielern eine herausragende Rolle nicht nur im eigenen Team zu – wie Bradley Hayes, mit 2,13 Metern der längste Steeple und zvor im Team der Georgetown University. „Er könnte einer der dominierenden Center der Liga werden“, so Reinboth, der aber auf alle seine Spieler große Stücke hält. „Es sind alles Jungs, die heiß sind und erfolgreich sein wollen.“

Getrübt wird die Zuversicht allerdings von einer Vorbereitung, die von verletzungsbedingten Ausfällen geprägt war. Immer wieder mussten Spieler pausieren. Muskuläre Probleme in der arbeitsintensiven Saisonvorbereitung würden immer einkalkuliert, sagt Reinboth. „Aber dass gleich fünf bis acht Leute mehr als eine Woche ausfallen“, habe die Trainingsarbeit erschwert und verzögert. „Aufgrund der Verletzungen hinken wir dem Zeitplan deutlich hinterher.“ Frustrierend sei dies, so der Trainer, der damit aber nicht hadert. „Es bringt ja nichts, wir müssen nach vorn schauen.“

Viele NBBL-Talente im Kader

Im ersten Punktspiel am 24. September in Ulm wird wohl nur einer – der junge Bo Meister – fehlen, doch sind einige Spieler angeschlagen. Darunter sind Routiniers, von denen es im Team nicht so viele gibt. Die Steeples stellen eines der jüngsten ProA-Teams, im 15er-Kader finden sich sieben Talente, die noch im NBBL-Alter sind und parallel auch für das Nachwuchsteam in Urspring spielen werden. „Zwei oder drei NBBL-Spieler sind gesetzt im ProA-Team, daneben sind ein oder zwei Plätze frei, die sich die Jungen erarbeiten können“, sagt Reinboth, der den Talenten eine Perspektive für den Profi-Basketball er- öffnen will.

Das Team der Steeples hat einen Altersdurchschnitt von rund 20 Jahren, doch Bedenken, dass die deutliche Verjüngung zum Nachteil oder gar ein Risiko wird, hat der Trainer nicht. „Risiko ist immer da – auch wenn man gestandene Spieler holt“, sagt Reinboth. „Ich sehe es eher als Chance, auch wenn wir der Underdog sein werden. Aber in dieser Position fühle ich mich wohl.“

Team Ehingen Urspring: Der Kader 2017/18

Point Guard: Franklyn Aunitz (Alter: 17 Jahre/Größe: 1,82 Meter/ Nationalität: D), Cole Preston (22/1,93/USA), Sebastian Schmitt (21/1,84/D).
Shooting Guard: Davonte Lacy (24/1,94/USA), Nils Leonhardt (17/1,95/D), Moritz Noeres (17/ 2,00/D).
Small Forward: Seger Bonifant (23/2,01/USA), Bo Meister (18/ 2,03/D).
Power Forward: Yasin Kolo (25/ 2,08/D), Jonathan Malu (24/2,00/ D), Yannick Olma (18/2,02/D), Robin Raljcic (17/2,02/D), Kevin Strangmeyer (16/2,03/D), Kevin Yebo (21/2,04/D).
Center: Bradley Hayes (23/2,13/ USA).
Cheftrainer: Dominik Reinboth.
Assistenztrainer: Krists Plendiskis, Oliver Heptner.
Athletiktrainer: Stjepan Sucic

Neue Spielstätte weckt Hoffnungen

Basketball: Steeples sehen in der JVG-Halle bessere Vermarktungsmöglichkeiten

Die Körbe werden nicht mehr von der Hallendecke heruntergelassen, sondern sind nun im Boden in der Halle verankert – eine Vorgabe der Zweiten Basketball-Bundesliga. Auch darüber hinaus ändert sich einiges bei den Steeples-Spielen, die künftig in der neuen JVG-Sporthalle ausgetragen werden. SZ-FOTO: MAS
Die Körbe werden nicht mehr von der Hallendecke heruntergelassen, sondern sind nun im Boden in der Halle verankert – eine Vorgabe der Zweiten Basketball-Bundesliga. Auch darüber hinaus ändert sich einiges bei den Steeples-Spielen, die künftig in der neuen JVG-Sporthalle ausgetragen werden. SZ-FOTO: MAS
EHINGEN (aw) - Nach Jahrzehnten in der Längenfeldhalle zieht der Basketball-Zweitligist Team Ehingen Urspring um: Die kürzlich eingeweihte, neu errichtete Sporthalle des Johann-Vanotti-Gymnasiums im Herzen der Stadt ist künftig die Spielstätte der Steeples. Die Halle bietet nicht nur mehr Sitzplätze für Zuschauer, sondern dem Verein mehr Möglichkeiten zur Vermarktung und die Chance auf höhere Einnahmen.

Für die Ehinger Basketballfans wird sich einiges ändern. Nicht alles hat mit der neuen Halle zu tun, denn manches schreibt die Liga vor und man hätte es auch in der Längenfeldhalle umsetzen müssen – Standkörbe beispielsweise, die die von der Hallendecke herablassbaren Körbe ersetzen. Für die Standkörbe, die fest im Boden verankert werden, spreche vor allem die größere Sicherheit, sagt Steeples-Teammanager Nico Drmota. Auf den Standkörben ist ein Würfel angebracht, der die verbleibende Angriffszeit einer Mannschaft anzeigt – wofür in der Längenfeldhalle die Anzeigetafel diente. In der JVG-Halle gibt es ebenfalls eine solche Anzeigetafel, auf der mehr Informationen (etwa Punkte und Fouls einzelner Spieler) aufgelistet werden. Die Standkörbe bieten sich außerdem für Vermarktungsmaßnahmen an, zudem soll daran zumindest eine Kamera angebracht werden.

Übertragung der ProA-Partien


Mehr Perspektiven, bessere Bildqualität: Die Übertragung der ProA-Partien soll verbessert werden. Die Zweite Basketball-Bundesliga arbeitet künftig mit dem Livestream-Anbieter Airtango zusammen – nach und nach werden die Vereine die technische Ausstattung zur Übertragung der Spiele erhalten, die der Internetübertragung der Bundesliga-Partien nicht nachstehen soll. Vom achten Spieltag an sollen alle Begegnungen auf der Plattform basketballairtango.de zu sehen sein, doch einzelne Spiele werden wohl früher über Airtango laufen. „Wir sind möglicherweise mit die ersten“, sagt Drmota. Die technischen Voraussetzungen für die neuen Internet-Übertragungen zu schaffen, sei ebenfalls eine Vorgabe der Liga gewesen. Die Steeples profitieren dabei vom Umzug in eine neue Halle, in der die Liga-Standards schon bei der Planung berücksichtigt worden waren.

Die Jumping Mosquitos werden auch in der neuen Saison bei den Ehinger Basketballern für Stimmung sorgen. SZ-FOTO: MAS
Die Jumping Mosquitos werden auch in der neuen Saison bei den Ehinger Basketballern für Stimmung sorgen. SZ-FOTO: MAS
Eine weitere technische Neuerung betrifft den Ticketverkauf, der auch online möglich ist – Eintrittskarten für die Heimspiele der Steeples sind über die Internetseite www.ticketmaster.de zu haben. Kartenkäufer wählen dabei gleich ihren Sitzplatz. Denn das ist ebenfalls neu: Ob vorher übers Internet oder an der Abendkasse: Beim Kauf ihrer Karte legen sich die Fans auf einen der insgesamt 1500 Sitzplätze in der JVG-Halle fest. Die Eintrittskarten zu den Steeples-Spielen gibt es in drei Preiskategorien, die für Erwachsene von 14 Euro (Kategorie 1) bis zehn Euro (Kategorie 3) reichen – ermäßigt kosten die Tickets fünf bis acht Euro. Die damit verbundene Preiserhöhung sei auch dem Online-Vertrieb geschuldet (Drmota: „Ticketmaster verlangt eine Gebühr“), doch gehörten die Eintrittspreise in Ehingen nach wie vor zu den günstigsten der Liga, sagt Drmota. „Wir haben uns die Durchschnittspreise der Liga angeschaut.“

Lounge für Steeples-Partner

Was für das Team Ehingen Urspring perspektivisch am wichtigsten ist: Die JVG-Halle bietet den Steeples andere und neue Vermarktungsmöglichkeiten. Künftig gibt es einen abgetrennten „VIP-Gold-Bereich“ für rund 100 bis 120 Personen, zudem steht künftig eine „Möbel-Borst-Business-Lounge“ zur Verfügung, die Partner des Basketball-Zweitligisten an Spieltagen mieten können. An Bildschirmen lässt sich das Spiel im Livestream verfolgen, auch Werbebotschaften sind abspielbar. Und von 2018/19 an, wenn LED-Banden in der Halle vorgeschrieben sind, kommt ein weiteres Vermarktungsinstrument hinzu.

Etliche Gespräche mit bestehenden und möglichen neuen Geldgebern haben die Verantwortlichen der Steeples in den vergangenen Monaten geführt, sagt Drmota. Allgemeiner Tenor, so der Teammanager: „Die Halle kommt gut an bei den Sponsoren.“ Was sich für die Steeples offenbar schon vor dem ersten Ligaspiel ausgezahlt hat. „Ich denke, wir haben im Etat eine leichte Erhöhung – auch wenn wir noch nicht an dem Punkt sind, zu dem wir hin wollen.“ Weitere Schritte in die gewünschte Richtung haben aber nicht allein mit der Halle zu tun, sondern auch mit denjenigen, die sie mit Leben füllen: den Zuschauern und in erster Linie den Basketballern. Vom Erfolg des Zweitligisten wird maßgeblich abhängen, wie groß Begeisterung und Interesse nach der Anfangseuphorie ausfallen werden.
www.ticketmaster.de
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Steeples-Gegner in der ProA-Hauptrunde

Spielplan des Teams Ehingen Urspring

So. 24.9., 17 Uhr: Orange Academy (A)
So. 1.10., 17.30: Rhein Stars Köln (H)
So. 8.10., 17.30: Hamburg Towers (H)
Sa. 14.10., 19.30: Rasta Vechta (A)
Sa. 21.10., 19 Uhr: Phoenix Hagen (A)
Sa. 28.10., 19.30: PS Karlsruhe Lions (H)
Di. 31.10., 19.30: Uni Baskets Paderborn (A)
So. 5.11., 17.30: Crailsheim Merlins (H)
Sa. 11.11., 19 Uhr: White Wings Hanau (A)
Sa. 18.11., 19.30: Baunach Young Pikes (H)
So. 26.11., 17 Uhr: Nürnberg Falcons (A)
Sa. 2.12., 19 Uhr: Gladiators Trier (H)
Sa. 9.12., 20 Uhr: Academicx Heidelberg (A)
So. 17.12., 17.30: Niners Chemnitz (H)
Fr. 22.12., 20 Uhr: Kirchheim Knights (A)
Sa. 6.1.18, 19 Uhr: Niners Chemnitz (A)
Fr. 12.1., 19.30: Baunach Young Pikes (A)
Di. 16.1., 19.30: Nürnberg Falcons (A)
Sa. 20.1., 19.30: Kirchheim Knights (H)
Mi. 24.1., 19.30: Crailsheim Merlins (A)
So. 4.2., 17.30: Orange Academy (H)
So. 11.2., 17 Uhr: Hamburg Towers (A)
So. 18.2., 17.30: Uni Baskets Paderborn (H)
Sa. 24.2., 19 Uhr: Phoenix Hagen (H)
Fr. 2.3., 20 Uhr: Gladiators Trier (A)
So. 4.3., 17.30 Uhr: Rasta Vechta (H)
Fr. 9.3., 19.30: Rhein Stars Köln (A)
So. 18.3., 17.30: Academics Heidelberg (H)
Sa. 24.3., 19.30: PS Karlsruhe Lions (A)
Sa. 31.3., 19.30: White Wings Hanau (H)
H=Heimspiel; A=Auswärtsspiel