Woher kommt die Tradition des Muttertags?

Dass der Muttertag, wie wir ihn heutzutage feiern, aus den USA stammt, ist den meisten von uns klar. Dass er in vielen Ländern bereits vor dieser Tradition existierte, vermutlich eher den wenigsten.

REGION - So wurde er in Großbritannien mit dem „Mothering Sunday“ zusammengelegt: einem Feiertag aus dem Mittelalter, an dem Kinder ihren Eltern selbstgepflückte Blumen und Kuchen überreichten. In Griechenland liegt der Ursprung sogar noch weiter zurück: Schon in vorchristlicher Zeit beging man einen besonderen Tag, an dem der Urmutter Rhea Ehre erwiesen wurde. Auch heute noch spielt die traditionelle Schmückung des Hauses mit Blumen und Honigkuchen eine wichtige Rolle. Ganz nach amerikanischem Vorbild wird dieser Tag auch in Griechenland mittlerweile aber am zweiten Maisonntag begangen.

In Indonesien hingegen werden Mütter am 22. Dezember gefeiert und das sogar von staatlicher Seite: Für Frauen gibt es an diesem Datum zahlreiche Seminare und Workshops, die den Einstieg ins Berufsleben erleichtern sollen. Aber auch auf Blumen und Pralinen müssen sie nicht verzichten – die gibt es von der Familie.

Welche Pflanze verschenkt wird, unterscheidet sich von Person zu Person. Ist Mama romantisch, sind Rosen eine gute Wahl. Mag sie es verspielt, greifen viele zu Chrysanthemen. Ist die Mutter jedoch eine Frohnatur sind Sonnenblumen absolut perfekt. Ihre gelbe Farbe und großen, imposanten Blüten passen ideal zu Menschen mit sonnigem Gemüt.

Frühstück ans Bett, Gedichte oder selbst gebastelte Geschenke kommen immer gut an. An ihrem Ehrentag lassen sich Mütter gerne verwöhnen und freuen sich über eine kleine Aufmerksamkeit von ihren Lieben. Blumen und Pralinen sind dabei echte Klassiker unter den Geschenken. Doch wie wäre es mit ein bisschen Abwechslung?

Kulinarisch verwöhnen:
Ein leckeres Frühstück können schon kleinere Kinder vorbereiten. Etwas ältere können sich mit Unterstützung vom Papa auch an ein Lieblingsessen ihrer Mutter wagen - anschließenden Abwasch natürlich inklusive. Wer tiefer in den Geldbeutel greifen will, entscheidet sich für eine Essenseinladung in ein schickes Restaurant. Viele Cafés und Restaurants haben auch einen speziellen Muttertagsbrunch auf der Speisekarte.

Auszeit gönnen:
So lieb Mütter ihre Familie auch haben – manchmal sehnen sie sich nach einer kleinen Auszeit. Warum also nicht mal einen Gutschein für einen Wellnesstag im Spa oder einen Besuch bei der Kosmetikerin verschenken? Wird dies mit einem selbst gebastelten Gutschein fürs Einkaufen, Kochen oder den Wohnungsputz kombiniert, finden Mamas auch wirklich die Zeit für entspannte Verwöhnmomente.

- Praktischer Shoppingbegleiter: Mütter übernehmen häufig nicht nur den Einkauf für die ganze Familie, sondern gehen auch gerne shoppen. Eine schöne Geschenkidee ist daher eine handgenähte Tasche. Mit dem robusten Einkaufsbegleiter, den es in zwei verschiedenen Formen und vielen trendigen Dessins gibt, kann man beim Einkaufsbummel auf Plastiktüten verzichten.

Pflegeprodukte für die Schönheit:
Neben dem Lieblingsduft kann man auch Natur-Pflegeprodukte wie Peelings oder duftende Duschgels und Körperlotionen verschenken. Es gibt eine große Auswahl an verschiedene Pflegeserien für Gesicht und Körper, deren Rohstoffe aus biologischem Anbau kommen.

Ausflug mit Picknick: Lässt das Wetter es zu, kann man einen kleinen Ausflug mit Picknick im Grünen machen. Frisches Obst, duftender Kuchen oder Herzhaftes: In den Picknickkorb packt man alles, was der Mama schmeckt.

Generell kommt alles gut an, was wirklich von Herzen kommt. Ob Blumen, etwas Gebasteltes oder gemeinsame Zeit – hauptsache, man hat sich Gedanken über das Geschenk gemacht.