SONDERVERÖFFENTLICHUNG: Winterschlussverkauf - Region

24.01.2018 (Aktualisiert 12:00 Uhr)
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Auf Schnäppchenjagd in der realen Welt

Alle Produkte vor dem Kauf anfassen und anprobieren: Das geht nur in der realen Welt. Foto: sz
Der Stoffbeutel ist schnell vollgepackt, die Papiertüte droht zu reißen: Seitdem viele Geschäfte die Bezahlpflicht für Plastiktüten eingeführt haben, nutzen viele Verbraucher umweltfreundliche Alternativen. Doch nicht immer reichen diese für den Einkauf aus - und der modische Look lässt dabei auch oft zu wünschen übrig. Für alle, die zwar auf Plastiktüten, nicht aber auf etwas Pep beim Einkaufen verzichten wollen, ist daher ein robuster, modischer und geräumiger Shopper für den größeren Einkauf zu empfehlen.

REGION (sz/djd) - Shopper in Baumwolle oder Leder gibt es in schicken Designs und mit praktischen Innentaschen. So haben alle Einkäufe darin Platz. In seitlichen Innentaschen können Schlüssel, Handy oder andere Utensilien sicher verstaut werden. Auf diese Weise kann „frau“ bei der Schnäppchenjagd auf die zusätzliche Handtasche verzichten.

Perfekt für die Schnäppchenjagd: ein geräumiger Shopper

Ebenfalls wichtig ist ein stabiler und langer Gurt, so dass der Shopper über der Schulter getragen werden kann. Der perfekte Shopper bietet zusätzlich eine größere Innentasche mit Platz für eine Trinkflasche - ideal für längere Shoppingtouren.

Nicht nur vor Glück gekreischt

Klicken statt schleppen: Für die meisten Deutschen gehört der Kauf von Waren im Internet inzwischen zum Alltag. Nach Angaben des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) lag der E-Commerce-Umsatz im Jahr 2016 bundesweit bei 52,7 Milliarden Euro, im Jahr 2011 waren es erst 21,7 Milliarden Euro gewesen. Wo Licht ist, gibt es allerdings auch Schatten: Die meisten regelmäßigen Online-Shopper haben auch bereits schlechte Erfahrungen beim Kauf per Klick gemacht. Die absoluten Verkaufsschlager beim Online-Shopping sind Kleidung und Schuhe, dies ergab eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag von Roland Rechtsschutz. 62 Prozent der Befragten gaben an, diese Waren mindestens mehrmals pro Jahr im Internet zu bestellen. Beim Geschlechtervergleich blieben Überraschungen aus: Mit 69 Prozent führt die Damenwelt die Klamotten-Konkurrenz klar an, aber auch mehr als jeder zweite Mann kauft mehrfach pro Jahr Kleidung oder Schuhe online.

Ebenfalls hoch im Kurs stehen Bücher und DVDs: Jeder zweite Befragte bestellt diese regelmäßig - also mindestens mehrmals pro Jahr - online. Und 69 Prozent der Befragten vertrauen auch bei der Anschaffung von Großelektrogeräten wie Waschmaschinen oder Kühlschränken auf den Online-Handel und haben dort schon mindestens einmal bestellt. Bei Möbeln sind sie hingegen zurückhaltender: Nur 60 Prozent haben schon einmal Möbelstücke online gekauft.

Regelmäßige Online-Käufer haben meist auch schon schlechte Erfahrungen gemacht

Nur wenige geschädigte Käufer unternehmen rechtliche Schritte

Dass ein Online-Kauf auch mal daneben gehen kann, ist der Umfrage zufolge keine Seltenheit. Von den Befragten, die mehrmals pro Jahr oder öfter online einkaufen, berichten 59 Prozent von schlechten Erfahrungen. Bei jedem Dritten war die schlechte Qualität der bestellten Waren Grund für die Beanstandung, gefolgt von Lieferverzögerungen. Jeder vierte Befragte hatte bereits defekte Ware im Lieferkarton, und gut jeder Fünfte beklagte falsche oder irreführende Produktbeschreibungen. Überraschend: Nur zehn Prozent der geschädigten Käufer gab an, jemals gerichtlich gegen den Verkäufer vorgegangen zu sein.