Suzuki Swift Allgrip - Kompakt und sparsam im Vebrauch
Kompakt: der neue Suzuki Swift Allgrip. FOTO: SUZUKI PRESSE 

SONDERVERÖFFENTLICHUNG: VIER GEWINNT - ALLRADFAHRZEUGE KREIS 

26.01.2018 (Aktualisiert 10:00 Uhr)
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Suzuki Swift Allgrip - Kompakt und sparsam im Vebrauch

Der neue Suzuki Swift Allgrip überzeugt mit seinem Mild-Hybrid-System – Viel Platz im Kleinwagen

Das ist doch einfach nicht zu fassen! Da haben wir uns seit Urzeiten zähneknirschend daran gewöhnt, dass die Verbrauchsangaben, die die Autohersteller in ihre bunten Prospekte drucken, das Papier nicht wert sind, auf dem sie stehen. Abweichungen um 20, gern auch mal um 30Prozent nach oben – wir kennen das böse Spiel zur Genüge.

Und jetzt rollt uns da dieser neue Suzuki Swift mit dem feinen Mild-Hybrid-System vor die Füße – und stellt unser Weltbild beinahe auf den Kopf: 4,5 Liter schluckt der kleine Japaner bei normaler Fahrweise und verfehlt damit die Versprechungen des Autobauers nur um Haaresbreite. Unglaublich, aber wahr. Respekt – oder Sonkei, wie man im Land der aufgehenden Sonne wohl sagen würde – für ein im Großen und Ganzen gelungenes Wägelchen.
Gehobene Ausstattung
Wägelchen? 3,84 Meter Länge lassen irgendwie keinen anderen Begriff zu für den Swift. Wobei wir von den Zwergenmaßen keineswegs auf das Platzangebot im Innenraum schließen dürfen. Mitnichten. Vier Erwachsene sind relativ bequem mit dem Fünftürer unterwegs, stoßen weder mit den Knien noch mit dem Kopf – trotz leicht abfallender Dachlinie – an.

Der Swift Allgrip ist ein Kleinwagen mit gehobener technischer Ausstattung für unter 20 000 Euro - mit einem kleinen, griffigen, praktisch nach unten abgeflachten Lederlenkrad, das so schön in den Händen liegt oder einem gut einzusehendn Cockpit, aus dem sich Drehzahlmesser und Tacho zylinderförmig dem Fahrer entgegenrecken und einen Hauch von Sportlichkeit verbreiten.

In der höchsten Ausstattungslinie „Comfort+“ verrichten sinnvolle Details ihren Dienst. Spurhalteassistent, Notbremsfunktion, Start-Stopp-System, Sprachsteuerung, Tempomat mit Abstandsradar, Fernlichtassistent, Navigation, Smartphone-Integration, Touchscreen, Lichtautomatik, Rückfahrkamera – alles an Bord.

Vorteile nicht nicht nur auf Eis und Schnee

Bei Schnee und Eis ist Autofahren kein Vergnügen. Mit Zweiradantrieb stoßen die meisten Fahrer im Winter schnell ihre Grenzen. Besser voran kommt man einem Allrad.

Weißer Schnee und blauer Himmel - über so ein Wetter freuen sich die meisten Menschen im Winter. Vor allem, wer gerade im Skiurlaub ist, wird gegen eine geschlossene Schneedecke kaum etwas einzuwenden haben. Ganz anders sieht das aus, wenn man im Auto sitzt. Denn dann machen Schnee und Eis die Fahrt schnell zur Rutschpartie.

Das größte Problem bei Schnee und Eis ist die Traktion. „Der Reibwert liegt bei trockener Fahrbahn in etwa bei 0,8 Mü“, erklärt Hans-Ulrich Sander vom TÜV Rheinland. „Bei Eis liegt er nur bei etwa 0,2 Mü.“ Das heißt: Der Reifen kann nur noch wenig Kraft übertragen. Besonders schnell merken das Fahrer von Autos mit Heckantrieb. Im Vergleich zu Fronttrieblern lastet hier vergleichsweise wenig Gewicht auf der Achse. Die Folge: Die Räder drehen auf der glatten Fahrbahn noch schneller durch. „Früher haben Besitzer deshalb im Winter oft Sandsäcke in den Kofferraum gelegt“, erzählt Hubert Paulus vom ADAC.

Doch wer in der kalten Jahreszeit auf Nummer sicher gehen will, sollte besser auf Allradantrieb setzen. „Das kann im Winter echte Vorteile haben“, erklärt Sander. Denn vier Reifen bringen mehr Kraft auf die Straße als es zwei angetriebene Räder können. Und bei zügigen Kurvenfahrten kommt ein 4x4- Auto ebenfalls oft besser voran.

Einen Vorteil, den offenbar auch immer mehr Autofahrer zu schätzen wissen. Geländewagen und SUVs, die traditionell mit Allradantrieben ausgestattet sind, liegen in der Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes über die Neuzulassungen in der Regel vorne.

„Allrad ist immer von Vorteil, wenn Sie schwere Lasten ziehen wollen, zum Beispiel einen Wohnwagen, ein Boots- oder einen Pferdeanhänger“, erläutert Paulus. Auch wer in den Bergen wohnt, kommt damit oft besser zurecht. Ein Geländewagen ist dafür keine Voraussetzung. Denn egal ob VW Multivan, Opel Insignia oder BMW 3er - fast jeder Hersteller bietet zumindest für einen Teil seiner Modelle auch einen 4x4-Antrieb. Manche Hersteller wie Subaru haben sogar für fast alle Modelle eine Allradvariante im Programm.

Allerdings gilt: Der Technik sollten auch Allradfahrer nicht blind vertrauen. Allradantrieb bietet Fahrern auf glatten Straßen zwar mehr Stabilität. Ein Ersatz für vorsichtige Fahrweise sind sie nicht. „Wenn Sie die Kuppe erreicht haben, haben Sie im Allradauto die gleichen Probleme wie alle anderen Autofahrer“, sagt auch TÜV-Experte Sander. Denn auch im Allradauto gilt: Die Gesetze der Physik lassen sich nicht außer Kraft setzen. (dpa)