SONDERVERÖFFENTLICHUNG: Rawe Electronic

03.02.2018 (Aktualisiert 11:00 Uhr)
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Hohe Investition in neues Verwaltungsgebäude für Rawe Electronic

In weniger als acht Monaten wurde der Neubau von Rawe Electronic fertiggestellt. 2,9 Millionen Euro hat das Unternehmen dafür investiert. Fotos: Thomas Gretler
Rawe Electronic hat seinen Firmensitz in Weiler erweitert. Einen Steinwurf vom bisherigen Standort entfernt hat der Elektronikspezialist ein neues Verwaltungsgebäude mit rund 2000 Quadratmetern Bürofläche bezogen. 

WEILER - In weniger als acht Monaten Bauzeit ist ein moderner dreistöckiger Bau mit optisch ansprechender Holzfassade entstanden. 2,9 Millionen Euro hat das Unternehmen investiert. Mit dem Vorhaben ist Rawe im Termin- und Kostenplan geblieben. Das Unternehmen hat die Räumlichkeiten einen Tag früher bezogen als geplant. „Wir sind mit dem Ablauf und dem neuen Gebäude sehr zufrieden“, sagt Geschäftsführer Markus Hertkorn.

Umsatz steigt stetig

Grund für die Erweiterung ist das anhaltend starke Wachstum von Rawe Electronic. In den vergangenen Jahren sind Umsatz und Zahl der Mitarbeiter stark gestiegen. Entsprechend eng war es im bisherigen Gebäude geworden. Der Neubau bietet neben einem Empfang mit Ausstellungsfläche und großzügigen Sozialräumen Platz für etwa 50 Mitarbeiter. Umgezogen ist die komplette Verwaltung bis auf produktionsnahe Bereiche wie die Qualitätssicherung oder die Fertigungsplanung. Die frei gewordenen Räume am Standort nutzt Rawe für die Produktion.

Im neuen Verwaltungsgebäude haben die Mitarbeiter ideale Arbeitsbedingungen. Durch die Fenster dringt viel Licht in die Büros, die Plätze erlauben den Blick nach draußen. In den Büros finden sich maximal acht Arbeitsplätze. Dort arbeiten alle Mitarbeiter an höhenverstellbaren Schreibtischen. Zudem gibt es fünf Besprechungszimmer, die beispielsweise für Gespräche mit Kunden genutzt werden.

In beiden Obergeschossen hat das Unternehmen attraktive Aufenthalts- und Loungebereiche geschaffen. Dort können Beschäftigte bei einer Tasse Kaffee oder Tee zusammenkommen. „Wir wollen die interne Kommunikation fördern“, beschreibt Markus Hertkorn das Ziel. Dem dient auch ein offen gestaltetes Bistro mit sonniger Terrasse im Erdgeschoss. Es beschert den Mitarbeitern zusätzliche Wohlfühlatmosphäre. Sie können sich in einer modern ausgestatteten Küche selber versorgen. Zudem sorgen regionale Dienstleister für eine gute Pausenverpflegung. Derzeit liefert beispielsweise ein Bäcker Backwaren und belegte Brötchen.

Nachhaltiger Bau

Beim Bau hat das Unternehmen auf Nachhaltigkeit geachtet. Das würfelförmige Gebäude hat eine optimal gedämmte Hülle, auf dem Dach befindet sich eine Photovoltaikanlage, beheizt wird der Bau über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Sie wird auch genutzt, um die Räume im Sommer zu klimatisieren. Alle Räume erhalten über eine Fußbodenheizung und -kühlung eine gleiche Grundtemperierung. Peter Mittermeier
GOLDBECK Süd GmbH