„Ein Stück Metall… ein paar Stunden später ein höchst komplexes Produkt!“ Für Melissa Labor und Kennedy Simao liegt darin die „ganz besondere“ Faszination des Ausbildungsberufs. „Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich und vielseitig, da wir an vielen verschiedenen Maschinen arbeiten und diverse Produktionsabteilungen durchlaufen dürfen. Die Arbeit macht uns Spaß und wir fühlen uns sehr wohl!“ FOTO: B. BRAUN MELSUNGEN

SONDERVERÖFFENTLICHUNG: AUSBILDUNG - STUDIUM - WEITERBILDUNG

05.02.2018 (Aktualisiert 1230 Uhr)
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Aesculap: Höchste Qualität

In Zukunft technisch oder kaufmännisch durchstarten? Die Ausbildung bei Aesculap bietet viele Möglichkeiten!

TUTTLINGEN (pm) - Die Erfahrung aus 150 Jahren spiegelt sich in der beruflichen Perspektive bei Aesculap wider. Für die Entwicklung unserer Auszubildenden übernehmen wir gerne Verantwortung und geben unsere Erfahrung weiter. Hierfür stehen mittlerweile 17 attraktive Ausbildungsberufe zur Wahl, in denen wir unsere Azubis aktiv fördern und fordern.

Wir sind stolz darauf, unseren 275 Auszubildenden eine Übernahme garantieren zu können. Wir gehen den Weg gemeinsam mit unseren Auszubildenden, denn unsere Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg. Das Wissen, das handwerkliche Können und das Engagement der Mitarbeiter sind die Grundpfeiler für die hohe Qualität der Aesculap-Produkte.

Deshalb unterstützen wir unsere Auszubildenden weit über den Erwerb der reinen Fachkenntnisse hinaus. Ein eigens konzipiertes Bildungsprogramm und innerbetrieblicher Unterricht ergänzen das schulische Angebot. Qualität und Präzision genießen auch hier oberste Priorität!

Eine besonders hohe Anzahl an Nachwuchskräften wird in den spannenden Berufsbildern Werkzeugmechaniker/in (Chirurgiemechaniker/in) und Zerspanungsmechaniker/in ausgebildet. Beide Ausbildungsberufe sind im gewerblich-technischen Bereich angesiedelt und bringen unterschiedliche Schwerpunkte mit sich:

In der Ausbildung zum/zur Zerspanungsmechaniker/-in bilden die Grundfertigkeiten der Metallverarbeitung das Fundament für die Lehrinhalte. Die Azubis lernen dabei die Herstellung von Bauteilen und Baugruppen in Einzel- und Serienfertigung kennen. Im Verlauf eignen sich die Berufsanfänger Kenntnisse rund um die Einrichtung und Programmierung von CNC-Maschinen an.

Doch das ist nicht alles: Sie planen, überwachen und optimieren Fertigungsprozesse, warten Betriebsmittel und arbeiten mit den unterschiedlichsten Werk- und Hilfsstoffen. Am Ende der Ausbildung werden sie an hochkomplexen Dreh- und Fräsmaschinen ausgebildet. Auch die Auszubildenden zum/zur Werkzeugmechaniker/-in erlernen die Metallverarbeitung von Grund auf. Im Gegensatz zur Zerspanungsmechanik gehören unter anderem das Spanen per Hand oder mit Maschine sowie die Fertigung und Montage von chirurgischen Instrumenten und Implantaten zu den Ausbildungsinhalten. Auch unterschiedlichste maschinelle Fertigungsverfahren an modernen CNC-Maschinen sind Bestandteil der Ausbildung.

Und weil bei uns höchste Qualität das A und O ist, tauchen die Azubis tief in das Thema Qualitätssicherung ein. Zusätzlich liegt der Schwerpunkt auf der CNC-Programmierung und der effektiven Planung und Steuerung von Arbeitsprozessen.

Gemeinsamkeit macht stark

Industriepraktikum bei Pepperl+Fuchs: Entwicklungsingenieur Konstantin Senef erklärt den Studierenden Christine Isbrecht, Maximilian Schwägler und Elias Rohrer wie sie Fehlerquellen bei Sensoren mittels Messung quantifizieren können. FOTO:
Industriepraktikum bei Pepperl+Fuchs: Entwicklungsingenieur Konstantin Senef erklärt den Studierenden Christine Isbrecht, Maximilian Schwägler und Elias Rohrer wie sie Fehlerquellen bei Sensoren mittels Messung quantifizieren können.
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Der Tuttlinger Standort der Hochschule Furtwangen (HFU) fährt ein außerordentliches Lehrkonzept. Rund 100 Unternehmen des Fördervereins beteiligen sich an der Lehre.

TUTTLINGEN (pm) - Daraus ergeben sich durchschnittlich 40 Berührungspunkte zwischen den kooperierenden Betrieben und der Hochschule jährlich. Ein Teil davon sind die Industriepraktika im Hauptstudium. Laborversuche in einer Gruppengröße von drei bis vier Studierenden durchführen, betreut von einem Experten aus der Industrie: Das ist mit einem Studium am Hochschulcampus möglich. Denn schließlich legen die HFU und ihre Partner aus der Industrie großen Wert auf praktische Erfahrung und einen frühzeitigen Austausch.

Matthias Padelt ist Geschäftsführer der Pepperl+Fuchs Drehgeber GmbH in Neuhausen. Sein Unternehmen ist eines von 100 Fördermitgliedern, das dieses Lehrkonzept unterstützt. „Dieses kooperative Lehrmodell ist ein unschätzbarer Vorteil des Campus Tuttlingen. Deshalb engagieren wir uns und profitieren ebenso davon wie die Studierenden“, sagt Padelt. Neben Praxissemesterplätzen, Projekt- und Thesisarbeiten bietet Pepperl+Fuchs Industriepraktika und Erstsemestereinführungen an oder entsendet Mentoren. Entwicklungsingenieur Konstantin Senef gibt als Dozent regelmäßig seine Expertise an die Studierenden des Campus Tuttlingen weiter. Und das ist nur ein Beispiel von vielen. Denn in dieser Weise engagieren sich die rund 100 Unternehmen des Hochschulcampus Tuttlingen Fördervereins für die Lehre am HFU-Campus – rotierend und in unterschiedlichen Bereichen.

Die angehenden Mechatronik-Ingenieure Christine Isbrecht, Maximilian Schwägler und Elias Rohrer sammelten in den Laboren der Partnerunternehmen praktische Erfahrung für das Fach „Sensoren und Sensorsysteme“. „Die Tatsache, im Studienverlauf so viele Branchen, Produkte, Technologien und Menschen kennenzulernen, ist für uns unbezahlbar.“ Neben Pepperl+Fuchs besuchten sie die Industrielabore bei Binder, Klöckner Desma, Gruner und TR Electronic. „Wir sind acht Gruppen, die im rotierenden Wechsel Praktika absolvieren und das allein in unserem Studiengang, in unserem Jahrgang“, erklären die Fünftsemester. Denn auch die Studiengänge Medizintechnik, Produktionstechnik, Werkstofftechnik und Ingenieurpsychologie nutzen über zwei Semester die Labore der Unternehmen für ihre Ausbildung und Praxiserfahrung. Diese Herausforderung bewältigen die Unternehmen und die HFU gemeinschaftlich.

„Das Engagement der Unternehmen, Institutionen und Kommune ist außerordentlich. Das geht weit über die Lehre hinaus“, meint Dekan Professor Dr. Martin Heine. Denn Stadt und Landkreis Tuttlingen unterstützen den HFU-Standort und erweitern den Campus gemeinsam mit dem Förderverein. „Ein Hochschulstandort wie dieser ist nur möglich, indem alle Partner dasselbe Interesse konsequent verfolgen: Die Region und den Wirtschaftsstandort stärken. Gut ausgebildete Menschen und eine hohe Qualität in Studium und Lehre sind hierfür die Basis“, so Heine.

www.hfu-campus-tuttlingen.de

Attraktive Perspektiven bei CVT

Das CVT-Werk in Gosheim auf dem Heuberg. FOTO: CVT
Das CVT-Werk in Gosheim auf dem Heuberg. FOTO: CVT
CVT ist die Marke für Verzahntechnik. Als hochspezialisierter Zulieferer vornehmlich der Automobil- und Elektrowerkzeugindustrie arbeitet CVT in zwei Werken mit modernsten Technologien und Maschinen.

GOSHEIM (pm) - Die CVT-Capellmann GmbH & Co. KG fertigt einbaufertige Gesamtlösungen höchster Komplexität und Präzision und ist bekannt für seine enorm hohe Fertigungstiefe (Verzahnen, Drehen, Umformen, Spritzguss, Montage Baugruppen). Seit einem Jahr bewegt sich CVT auch auf dem Gebiet Spritzguss, wodurch den Auszubildenden bei CVT völlig neue Einblicke gewährt werden und auch ein neuer Ausbildungsberuf entstanden ist.

Technischer Geschäftsführer Paul Capellmann weiß wie wichtig eine hauseigene Ausbildung des Nachwuchses ist. Besonders in den Zeiten des Fachkräftemangels ist die eigene Ausbildung wichtiger denn je „der Auszubildende von Heute ist die Fachkraft von morgen“ so Capellmann. Für CVT ist es wichtig, Schulabgängern Jahr für Jahr eine attraktive berufliche Perspektive zu bieten.

Wie in jedem Jahr werden ab 01. September auch wieder mehrere neue Auszubildende unser Team verstärken. Neben den bisherigen Ausbildungsberufen zum Industriemechaniker/in und zur Fachkraft für Metalltechnik bildet CVT seit vergangenem Jahr auch einen Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik aus. Die Stelle wird jedoch nur alle drei Jahre angeboten und ist somit erst für 2020 wieder zu vergeben. Passend zum neuen Ausbildungszweig ging auch der Azubiausflug im letzten Jahr zu einem namenhaften Lieferanten des Kunststoffbereiches – zur Firma Arburg. So war es möglich direkt beim Maschinenhersteller die neuen Technologien und Möglichkeiten anzusehen.

Kontakt

EDU hast uns gerade noch gefehlt!

Bewirb dich jetzt um eine Ausbildung in unserem Team und lerne unsere vielen Möglichkeiten kennen. Mehr Informationen unter
www.cvt.de
CVT-Capellmann
GmbH & Co. KG
Daimlerstraße 7
78 554 Gosheim
Mail: meinjob@cvt.de

Baier: mit Schwung

Gegründet 1971, hat Baier Drehteile bis heute seinen unternehmerischen Schwung beibehalten und sich zu einem führenden Anbieter von Präzisionsdrehteilen entwickelt.

GUNNINGEN - Wenn du deine Ideen in professioneller Qualität und perfekter Präzision einbringen möchtest, dann bist du bei Baier an der richtigen Adresse. Bei einem Praktikum oder einem Schnuppertag kannst du dich vielleicht selbst von den Möglichkeiten und Chancen überzeugen. Starte deine Karriere in unserem dynamischen Unternehmen mit tollen Perspektiven und sende uns deine Bewerbung!

Kontakt: Baier Drehteile GmbH & Co.KG, Marienweg 8, 78 594 Gunningen, Tel. 07424 / 955 3-0, Mail: ausbildung@baier-drehteile.de
www.baier-drehteile.de

Ausbildung bei Flaig+Hommel

Flaig + Hommel ist ein innovatives, metallverarbeitendes Traditionsunternehmen im Bereich der Kaltmassivumformung und im Bereich der Zerspanungstechnik mit dem Schwerpunkt Verbindungstechnik.

ALDINGEN (pm) - Die Flaig + Hommel Gruppe produziert am Hauptstandort Aldingen auf einer Fläche von über 20.000 m2 und bietet Arbeitsplätze für 300 Mitarbeiter. Weitere Firmen der Gruppe in Polen, China und Russland sowie ein Joint Venture mit einem führenden asiatischen Mutternhersteller in Taiwan machen die internationale Ausrichtung des Unternehmens deutlich.

Die Produktion erfolgt durch das Kaltfließpressverfahren und durch modernste Zerspanungstechnik. Flaig und Hommel besitzt hierfür auch eine eigene Konstruktionsabteilung sowie einen eigenen Werkzeugbau zur Herstellung der benötigten Werkzeuge für die unterschiedlichen Maschinen und für die Fertigung.

Qualität, Flexibilität, Kundenorientierung und technisches Know-how stehen als Synonym für Flaig+Hommel. Flaig+Hommel ist qualitätszertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und ISO TS 16949, umweltzertifiziert nach ISO 14001 sowie energiezertifiziert nach ISO 50001.

Neben fertigungstechnischen Lösungen für Kundenteile fertigt F+H auch eigenentwickelte und patentierte Teile der Verbindungstechnik und beliefert weltweit die Kunden mit seinen Produkten. Neben komplexen Kaltfließpressteilen werden am Hauptsitz in Aldingen Muttern, Verschlussschrauben sowie Dreh- und Frästeile hergestellt. Die patentierte FS-Ganzstahl-Sicherungsmutter wurde speziell für extreme Anwendungen hinsichtlich Temperatur, Vibration und Umgebungsbedingungen entwickelt.

Zum internationalen Kundenkreis gehören neben den Premiumherstellern der Automobilindustrie und deren Zulieferern, die großen Eisenbahnunternehmen, die Maschinenbau- und die Windindustrie sowie viele weitere Branchen.
Firmengruppe ist weltweit aufgestellt
Zur Zukunftssicherung des Bedarfs an eigenen Fachkräften werden in der eigenen technischen Lehrlingswerkstatt insgesamt jährlich mehr als 25 junge Menschen zu Industriemechanikern, Verfahrensmechanikern, Zerspanungsmechanikern, Maschinen- und Anlagenführern, Technischen Produktdesignern, Elektronikern und Mechatronikern, sowie im kaufmännischen Bereich zu Industriekaufleuten ausgebildet.

In Zusammenarbeit mit den Hochschulen des Landes, u.a. der Hochschule Furtwangen, den Dualen Hochschulen BW VillingenSchwenningen sowie Horb, werden auch Studenten in den Bereichen Maschinenbau und Mechatronik (Studium Plus), Wirtschaftsinformatik, Bachelor of Arts (BA) – Fachrichtung Technical Management sowie Bachelor of Engineering (BA) – Wirtschaftsingenieur - Fachrichtung Internationaler Technischer Vertrieb ausgebildet.

Bei Flaig+Hommel wird von Beginn der Ausbildung an, ein hoher Wert auf die praxisbezogene Ausrichtung in den unterschiedlichen Ausbildungsberufen gelegt. Nützliche Projektarbeiten der Auszubildenden werden gleich im Betrieb eingesetzt und unterstützen die Produktion und Fachbereiche.

Arbeiten in einem starken Team, mit guten Perspektiven, für eine erfolgreiche Zukunft. Bei der Auswahl der Auszubildenden wird viel Wert auf fachliche Qualifikationen, großes Interesse und starkes Engagement, sowie auf hohe soziale Kompetenz gelegt. Dementsprechend gut sind die Chancen nach der erfolgreichen Ausbildung in ein festes Arbeitsverhältnis mit guten Zukunftsperspektiven übernommen zu werden.

Auf einen Blick

An einem zukunftssicheren Arbeitsplatz interessiert? Dann werfen Sie einen Blick auf die Website und informieren Sie sich über die aktuellen Stellenangebote.

Flaig + Hommel GmbH
Verbindungselemente
Heerstr.1
78 554 Aldingen
Telefon: 07424 / 962 – 0
Fax: 07424 / 962 – 28
Mail: bewerbung@flaighommel.de
www.flaig-hommel.de

Neugart wächst weiter

Hochleistungskunststoffe verarbeitet die Firma Neugart in Aldingen. FOTO: NEUGART
Hochleistungskunststoffe verarbeitet die Firma Neugart in Aldingen. FOTO: NEUGART
Seit mehr als 40 Jahren beschäftigt sich die Firma Neugart mit der Verarbeitung von Hochtemperaturkunststoffen wie PEEK, PPSU und PEI im Spritzgussverfahren.

ALDINGEN (pm) - Zu Anfang nur als Sonderwerkstoffe, hauptsächlich für medizinische Anwendungen eingesetzt, eroberten diese im Laufe der Zeit, aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften, immer mehr Einsatzgebiete.

Durch die langjährige Erfahrung von Neugart in der Umsetzung von Produktideen in Kunststoff, ist das Aldinger Unternehmen heute der Spezialist für die Herstellung von Kunststoffteilen und Komponenten aus Hochtemperatur-Kunststoffen, die höchsten Ansprüchen an Präzision und Qualität genügen.

Das Aldinger Unternehmen ist einer der Pioniere in der Verarbeitung von Hochleistungskunstoffen und baut auf diese Erfahrung auf, um täglich den Anforderungen der Medizintechnik gerecht zu werden.

Mit derzeit 40 Mitarbeitern arbeitet Neugart am Standort Aldingen für Kunden aus der ganzen Welt. Mit einem Jahresdurchsatz von über 350 Tonnen Kunststoffgranulat, einem modernen Maschinenpark mit Tonnagen von 25 bis 150 Tonnen und einem eigenen Werkzeugbau, ist das Unternehmen in der Lage, alles aus einer Hand zu bieten. Die Teilegewichte bewegen sich zwischen 0,01 Gramm und 350 Gramm und decken somit ein relativ breites Spektrum ab.

Das stetig wachsende Unternehmen ist immer auf der Suche nach tatkräftigen Mitarbeitern. Um dem Anspruch, immer das Bestmöglichste für seine Kunden zu erreichen, gerecht werden zu können, braucht man gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.