Verfahrensmechaniker bei IMS Gear: Ausbildungsberuf mit Perspektive
Die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik eröffnet attraktive berufliche Perspektiven beim Zahnrad- und Getriebespezialisten IMS Gear. FOTO: IMS GEAR

SONDERVERÖFFENTLICHUNG: AUSBILDUNG - STUDIUM - WEITERBILDUNG

05.02.2018 (Aktualisiert 12:30 Uhr)
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Verfahrensmechaniker bei IMS Gear: Ausbildungsberuf mit Perspektive

Verfahrensmechanikern eröffnet sich bei der Firmengruppe IMS Gear ein vielfältiges Aufgabenspektrum rund um den Hightech-Werkstoff Kunststoff

REGION (pm) - Im Gegensatz zu Berufen wie Industriemechaniker oder Mechatroniker zählt der Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik nicht gerade zu den Spitzenreitern in der Hitliste technischer Ausbildungsberufe. Dabei sind Experten für Kunststofftechnik gefragte Fachleute, denen sich attraktive berufliche Perspektiven bieten.

Verfahrensmechaniker sind für das Rüsten, Programmieren, Bedienen und Warten von Spritzgussmaschinen verantwortlich und in die Optimierung von Produktionsprozessen sowie die Fertigungsentwicklung eingebunden. Auch das Bedienen kompletter Robotersysteme gehört zu ihren Aufgaben.

Die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker dauert drei Jahre. Zu den Ausbildungsinhalten zählt neben der Steuerungstechnik auch Produktionsmanagement. Angehende Verfahrensmechaniker sollten technisches Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen, mathematische Kenntnisse und handwerkliches Geschick mitbringen“, erläutert Uwe Wälde, Ausbildungsleiter beim Zahnrad- und Getriebespezialisten IMS Gear. Experten für Kunststofftechnik seien sehr gefragt, betont Wälde. Er empfiehlt Schülern und Jugendlichen, eine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker bei ihrer Berufswahl auf jeden Fall in Erwägung zu ziehen.

KAUTH hat viel zu bieten

Mit einer hohen Ausbildungsquoten sorgt die Firma KAUTH in Denkingen für den eigenen Nachwuchs. FOTO: MARIAN BURKARDT
Mit einer hohen Ausbildungsquoten sorgt die Firma KAUTH in Denkingen für den eigenen Nachwuchs. FOTO: MARIAN BURKARDT
Vorbildliche Ausbildung bei KAUTH – Überzeugen Sie sich selbst!

DENKINGEN (pm) - Das Technologieunternehmen KAUTH aus Denkingen lässt sich in Sachen Ausbildung nichts vormachen: Mit derzeit 31 Auszubildenden und Studenten kann sich das Unternehmen über eine Ausbildungsquote von 12% freuen.

Dabei hat das Hightech-Unternehmen eine Vielzahl an unterschiedlichen Ausbildungsberufen und Studiengängen zu bieten: Vom Mechatroniker über Werkzeug- und Zerspanungsmechaniker bis hin zum Stanz- und Umformmechaniker - das mitarbeiterorientierte und familienbewusste Unternehmen bietet eine große Bandbreite an spannenden Berufsbildern an.

Qualifizierte Mitarbeiter von Morgen

Die Firma KAUTH in Denkingen bietet ihren Auszubildenden und Studenten modernste Arbeitsplätze, eine überaus angenehme Arbeitsatmosphäre, Aufstiegsmöglichkeiten, leistungsgerechte Bezahlung und viel „Bewegungsfreiheit“ für eigene Ideen und Vorschläge. Das Wohlbefinden und die Zufriedenheit der Mitarbeiter und Auszubildenden liegen der Firma KAUTH besonders am Herzen. So kommen neben der fachlichen Ausbildung und Qualifizierung auch der Spaß und das gemeinsame Miteinander nicht zu kurz.

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen

In diesem Jahr feiert der Automobilzulieferer in Denkingen sein 90-jähriges Bestehen. Am Sonntag, 24. Juni, öffnet das Unternehmen daher seine Türen und laden alle Interessierten zum „Tag der offenen Tür“ ein. Vor allem die Auszubildenden und Studenten freuen sich darauf, die Lehrwerkstatt und ihre Arbeitsplätze vorstellen zu dürfen. Dabei stehen die KAUTH-Azubis allen interessierten Jugendlichen Rede und Antwort und freuen sich, Schulabgänger für eine Ausbildung bei KAUTH zu begeistern.

Schuler OHG Gosheim: Einblick in alle Bereiche

Praxisnah ist die Ausbildung bei der Schuler OHG in Gosheim. FOTO: UDO JANDREY
Praxisnah ist die Ausbildung bei der Schuler OHG in Gosheim.
FOTO: UDO JANDREY
Bei Schuler finden Sie alles, was eine Ausbildung zukunftsweisend macht.

GOSHEIM (pm) - Schuler zählt zu den Besten der Branche. Die über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ausgezeichnete Entwicklungschancen und eine sichere berufliche Perspektive. Dazu gibt es ein prima Betriebsklima und eine Reihe von Leistungen, die in anderen Unternehmen oft vergeblich gesucht werden.

Schuler bietet eine Vielzahl von Vorteilen für die Ausbildung. Ein besonderes Highlight ist das eigene Ausbildungszentrum für die technische Ausbildung mit seiner hochwertigen Ausstattung. Hier finden Sie Maschinen und Technologien für alle Fertigungsverfahren und erfahrene Ausbilder, die mit Rat und Tat den Auszubildenden zur Seite stehen. Da es Schuler besonders wichtig ist, dass die Azubis Verständnis vom Arbeitsablauf im ganzen Unternehmen erhalten, bekommt jeder Ausbildungsberuf – auch im kaufmännischen Bereich – Einblick in abteilungsübergreifende Abläufe. Fach- und themenübergreifende Schulungen vertiefen diese Einblicke.

Wir tun alles, dass unsere zukünftigen Fachkräfte nicht nur gut, sondern auch zufrieden sind. Wir bilden alle technischen und kaufmännischen Berufe bereits ab dem ersten Jahr praxisnah selbst aus. Auch in der Schule lassen wir unsere Azubis nicht im Stich, die enge Kooperation mit den Schulen gibt wichtige Impulse, damit die Ausbildung im Betrieb und im Schulunterricht auch wirklich zusammenpasst.

Wir haben für unsere Auszubildenden, die keine Möglichkeit haben den Ausbildungsplatz bei Schuler zu erreichen, ein Schuler-Azubi-Mobil eingeführt. Falls die Auszubildenden noch nicht volljährig sind, kein eigenes Auto haben und sie den Ausbildungsbetrieb nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen können, holen wir sie morgens im Wohnort ab und fahren sie abends wieder nach Hause.
Schuler OHG Präzisionstechnik

WERMA: Weltweit Erfahrungen sammeln

Sebastian Dresp wird von den chinesischen WERMA-Kollegen herzlich aufgenommen und freut sich über einen gemeinsamen Sightseeing-Trip. FOTO: WERMA
Sebastian Dresp wird von den chinesischen WERMA-Kollegen herzlich aufgenommen und freut sich über einen gemeinsamen Sightseeing-Trip. FOTO: WERMA
Viele unterschiedliche Ausbildungs- und Studienangebote sowie Karrieremöglichkeiten hat WERMA Signaltechnik GmbH zu bieten: Vom Elektroniker, Informatiker, Elektrotechniker über die Fachkraft für Lagerlogistik, bis hin zu zahlreichen Bachelor- und Trainee-Studiengängen bietet das gesellschaftergeführte Familienunternehmen eine große Bandbreite an Berufen.

RIETHEIM-WEILHEIM (pm) - Auch nach ihrem Abschluss stehen den jungen Menschen viele Türen offen: Denn bei WERMA wird Signaltechnik weiter gedacht! Da heutige Signalgeräte nicht nur optisch und akustisch vor Ort warnen, leiten und schützen, sondern auch intelligent miteinander kommunizieren, setzt WERMA auf modernste Technologien zur Vernetzung.

Dabei wirbt WERMA nicht mit Digitalisierung, sondern bietet auch die passenden Lösungen sowie die entsprechenden Berufschancen im Bereich Industrie 4.0. Adelmo Aldinucci, Ausbildungsverantwortlicher bei WERMA erklärt: „Das Arbeitsumfeld und die Bedingungen in modernen Unternehmen haben sich stark geändert. Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere Azubis und Studenten schon während ihrer Ausbildung vielfältige und umfangreiche Zusatzqualifikationen und Einblicke im Bereich Digitalisierung und Industrie 4.0 erhalten – einfach, weil diese Standards in unserem Unternehmen schon etabliert, vielfach erprobt und tagtäglich im Einsatz sind.“

„Unseren Auszubildenden und Studenten steht viel Freiraum für die Entfaltung individueller Stärken und für eigenverantwortliches Handeln zur Verfügung“, sagt Personalleitern Dagmar Bühler. „Dazu gehört auch, eigene Erfahrungen im Ausland zu sammeln und dabei seine Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Daher bekommt bei uns jeder Auszubildende die Möglichkeit, im Rahmen eines Auslandsaufenthaltes in einer der WERMA-Niederlassungen mit zu arbeiten.“

So besuchte der 23-jährige Sebastian Dresp während seines letzten Praxissemesters die chinesische WERMA-Niederlassung. Der Maschinenbaustudent unterstützte die Kollegen in Shanghai bei einem Projekt, bei dem deutsches und chinesisches Knowhow erforderlich war und ein neues, innovatives Konzept zur Befestigung für eine neue Signalleuchte entwickelt wurde.

„Ich habe in dieser kurzen Zeit sehr viel gelernt und fand es spannend, die Mentalität der Menschen dort näher kennenzulernen. Für meine weitere Arbeit hilft es mir sehr, da ich nun weiß, wie die Kollegen hier denken und Dinge anpacken.“ Auf die Frage, was ihm am meisten beindruckt hat, antwortet er: „Die Gastfreundlichkeit in China war einfach unglaublich, ich habe mich sehr, sehr wohl gefühlt.“

WERMA bietet den jungen Menschen während der Ausbildungs- und Studienzeit frischgekochtes Essen in der WERMA-Kantine sowie verschiedene Sozialleistungen wie die betriebliche gesundheitsförderung oder eine betriebliche Altersvorsorge. Darüber hinaus wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass die Auszubildenden und Studenten auch ausbildungsübergreifende Projekte übernehmen, die gemeinsam geplant, organisiert und realisiert werden.