Lina Klinge studiert am Tuttlinger Campus im Master-Studiengang Angewandte Materialwissenschaften. FOTO: HFU

SONDERVERÖFFENTLICHUNG: AUSBILDUNG - STUDIUM - WEITERBILDUNG

05.02.2018 (Aktualisiert 12:30 Uhr)
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Frau und Technik? Ja klar!

Ingenieurwissenschaften und Frauen? Diese Kombination findet sich hierzulande selten. Wir haben mit Frauen gesprochen, die sich für einen technischen Masterstudiengang am Tuttlinger Standort der Hochschule Furtwangen (HFU) eingeschrieben haben.

TUTTLINGEN (pm) - Lina Klinge studiert im Masterprogramm Angewandte Materialwissenschaften am Hochschulcampus Tuttlingen. Die Frauenquote in ihrer Fachrichtung liegt bei 31,4 Prozent (Stand: 03.11.2017). „Das ist hoch“, meint die ambitionierte.

Materialwissenschaftlerin. Denn deutschlandweit sind weniger als 20 Prozent der Ingenieure weiblich. Nichtsdestotrotz studiert die gebürtige Braunschweigerin seit 2013 an der Ingenieurschmiede in Tuttlingen. Erst im Bachelorstudiengang Werkstofftechnik und jetzt Materialwissenschaften.

„Ich bin glücklich, solange ich den ganzen Tag im Labor arbeiten, Werkstoffe prüfen, entwickeln oder verbessern kann“, begründet Lina Klinge ihre Entscheidung. Mit dem Masterabschluss erhofft sie sich bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. „Außerdem halte ich mir die Möglichkeit zu einer anschließenden Dissertation offen“, erklärt sie.

„Angewandte Materialwissenschaften“ führt Studierende in drei Regelsemestern tiefer in die Materialwissenschaften, Werkstofftechnik und Fertigungstechnik ein. Die Vermittlung von Kenntnissen in Management und Simulation runden das Masterstudium ab. Der Abschluss „Master of Science“ qualifiziert für eine Tätigkeit in der Forschung und Entwicklung.

„Im Studium entscheide ich über meine Schwerpunkte“

Im Studium setzt Lina Klinge ihren Schwerpunkt auf die Fertigungsverfahren. Besonders interessiere sie das Zukunftsthema „Additive Fertigung“ und die Bearbeitung von Hochleistungswerkstoffen, wie beispielsweise Titan.

„Grundsätzlich finde ich es super, dass ich im Masterstudium meine Vertiefungen selber wählen kann und viele Fächer durch Praktika begleitet werden.“ Auch die zeitliche Flexibilität schätzt sie. So könne der Mastergrad nach drei Semestern oder berufsbegleitend nach bis zu sechs Semestern erreicht werden.

Materialwissenschaften: Eine Nische mit Perspektiven


Trotz Fachkräftemangels in Werkstofftechnik und Materialwissenschaften gelten die Bereiche als Technik-Nische und Schlüsseldisziplinen. Ob für Gesundheit, Energie, Mobilität, Kommunikation oder Umwelt- und Klimaschutz – in den nächsten Jahrzehnten wird es durch die Modifikation von Werkstoffen zu zahlreichen Innovationen kommen. Lina Klinge hat gute Erfahrungen gemacht. Ihr Praxissemester absolvierte sie beim Automobilhersteller Volkswagen in Wolfsburg und ihre Bachelor-Arbeit schrieb sie bei Liebherr Aerospace in Lindenberg (Allgäu).

„Experten sind in der Industrie gefragt. Jedem, der sich für Werkstoffe interessiert und einen Mastergrad erlangen möchte, empfehle ich das Masterstudium Angewandte Materialwissenschaften. Gerade am HFU-Standort Tuttlingen profitieren wir von kleinen Gruppengrößen und von der familiären Atmosphäre.“

Lehrgang zur Pflegekraft

Pflege bedeutet auch: das Gehirn zu traineiren - etwa beim Schachspiel. FOTO: VADIMGUZHVA
Pflege bedeutet auch: das Gehirn zu traineiren - etwa beim Schachspiel.
FOTO: VADIMGUZHVA
Die BBT startet den Lehrgang „Präsenzkraft in der Pflege“ mit IHK-Zertifikat am 26. Februar.

TUTTLINGEN - Der Aufgabenschwerpunkt einer Präsenzkraft liegt in der Gestaltung des Alltags in Wohngruppen für Pflegebedürftige und der biographieorientierten Betreuung von Demenzkranken. Je nach Konzept der Pflegeeinrichtung übernehmen sie neben leichten pflegerischen Tätigkeiten vorwiegend die hauswirtschaftliche Betreuung und die Alltagsgestaltung.

Dieser Lehrgang der IHK geht über die Qualifizierungsanforderungen für zusätzliche Betreuungskräfte nach Paragraf 43 Pflegeversicherungsgesetz hinaus. Die Qualifizierung besteht aus 240 Theorie- und 240 Praxisstunden und bietet damit eine fundierte Grundlage für diese anspruchsvolle Tätigkeit. Schwerpunktmäßig umfasst das Lehrgangskonzept „Umgang mit Demenzkranken“, „Hauswirtschaft und Hygiene“, „Gesundheits- und Krankheitslehre“ sowie „Soziale Kompetenz“.

„Diese Fortbildung war sehr gut strukturiert. In der relativ kurzen Zeit wurde uns praxisorientiertes Wissen vermittelt, so dass wir ein grundsätzliches Verständnis für dieses Berufsbild entwickeln konnten. Durch die geforderten Praxisstunden konnte dieses Wissen auch gleich angewandt und erprobt werden. Für Menschen die Freude am Umgang mit Senioren haben, auf jeden Fall empfehlenswert.” so eine erfolgreiche Kursabsolventin. Auch ältere Arbeitnehmer haben in diesem Tätigkeitsbereich in der Pflege sehr gute berufliche Perspektiven. Hier zählen vor allem Persönlichkeit und Lebenserfahrung.

Die Infoveranstaltung für den Lehrgang findet am 7.2. um 17 Uhr in der BBT statt. Informationen zum Lehrgang und Anmeldung bei: Berufliche Bildungsstätte Tuttlingen GmbH, Kursabteilung, Tel.: 07461 / 92 90 - 11

Freiwilliges Soziales Jahr beim DRK

Du willst Wartezeiten vor dem Studium oder der Ausbildung sinnvoll überbrü- cken, Einblicke in die Arbeit beim DRK erhalten und dazu noch ein ordentliches Taschengeld bekommen?

KREIS TUTTLINGEN (pm) - Wir bieten in den Bereichen Rettungsdienst/Krankentransport, Sozialarbeit/Breitenausbildung und beim Mobilen Sozialen Dienst Stellen für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an.

Unsere Voraussetzungen:

● Engagierte Mitarbeit und die Bereitschaft zu selbständigem Arbeiten
● Mindestens Führerschein Klasse B
● Mindestens 18 Jahre und die Vollzeitschulpflicht erfüllt

Beginn ist möglich zu jedem 1. der Monate August und September.

Dein Interesse wurde geweckt? Weitere Infos erhältst du bei:

DRK-Kreisgeschäftsstelle
Tuttlingen
Eckenerstr. 1
78532 Tuttlingen
Tel. 07461/1787-0
Mail info@drk-kv-tuttlingen.de
www.facebook.com/drkkvtuttlingen
Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Jobs für die Zukunft

Auf der Jobs for Future vom 8. bis 10. März werden viele freie Ausbildungsplätze angeboten. FOTO: MESSE
Auf der Jobs for Future vom 8. bis 10. März werden viele freie Ausbildungsplätze angeboten. FOTO: MESSE
Über 290 Aussteller präsentieren sich auf der BerufeMesse vom 8. bis 10. März in Villingen-Schwenningen mit Angeboten zu Arbeitsplätzen, Aus- und Weiterbildung. Eintritt und Parken sind frei.

VS-SCHWENNINGEN (pm) – Wie findet man das Berufsfeld, das am besten zu einem passt? Wie rüstet man sich am besten für eine Zukunft in einer globalisierten, digitalisierten Arbeitswelt? Wer sich unter den vielen Optionen orientieren will, braucht die Unterstützung erfahrener Berater. Diese finden junge Menschen konzentriert auf der Jobs for Future vom 8. bis 10. März in Villingen-Schwenningen.

Der große Vorteil: Persönliche Beratung am Messestand über Berufe, die duale Ausbildung, über deren Voraussetzungen und mögliche Alternativen. Und das alles drei Tage lang ohne Anmeldung und Termindruck.

Welche Berufe gibt es überhaupt? Auf der Messe geben die Handwerkskammer Konstanz, die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, die Agentur für Arbeit, die beruflichen Schulen des Schwarzwald-Baar-Kreises und die Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg einen umfassenden Überblick.

Vertreten sind die Innungen aus den Branchen Elektro, Sanitär, Dachdecker und Bau. Die Dehoga gibt konkrete Tipps zur Karriere im Gastgewerbe.

Jungen Leuten steht eine Vielzahl an Ausbildungsplätzen in Handel, Handwerk, sozialen und kreativen Berufen offen. Mehr als 290 Aussteller zeigen, dass die Auswahl eines Ausbildungsplatzes keine Einbahnstraße ist. Sie ist das Fundament eines lebenslangen Lernens.

Jeder Mensch tickt anders: Bei der Berufswahl schlagen die einen eher klassische Wege ein, andere sind experimentierfreudig und lassen sich auf ganz neue Berufe ein. Azubis an den Messeständen berichten von ihren eigenen Erfahrungen und was im Arbeitsalltag abgeht.

Mal selbst einen Lkw im Truck Simulator steuern oder mithilfe eine VR-Brille einen Flug hautnah erleben: An vielen Ständen darf man Berufe interaktiv testen – ein guter Anknüpfungspunkt für das persönliche Beratungsgespräch.

Ein besonderes Plus ist der Bewerbungscheck bei vielen Ausstellern – bevor man die Bewerbung losschickt. Denn immer wieder passieren dabei Kardinalfehler, die die Experten auf der Messe ausräumen. Wer will, kann auch gleich seine Bewerbungsfotos machen lassen – kostenlos.

Info

Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung 8. bis 10. März 2018 auf dem Messegelände in VillingenSchwenningen Geöffnet täglich von 10 bis 17 Uhr Eintritt und Parken frei.
Weitere Infos: 
www.jobsforfuture-vs.de

Haas: Begeisterung für Technik

Genau hinschauen: Präzision ist bei Haas Schleifmaschinen in Trossingen alles. FOTO: HAAS
Genau hinschauen: Präzision ist bei Haas Schleifmaschinen in Trossingen alles. FOTO: HAAS
Sie suchen einen Arbeitsplatz, bei dem Sie Ihre Begeisterung für Technik voll einbringen können? Dann passen Sie vielleicht zu einem inhabergeführten Mittelständler wie Haas.“ Mit diesen Worten wirbt Haas um Nachwuchs.

TROSSINGEN (pm) - Knapp 180 Menschen bauen bei Haas Hightech-Schleifmaschinen, die weltweit überall dort stehen, wo Metall mit höchster Präzision bearbeitet wird. Zur Zeit werden folgende Berufe ausgebildet:


● Elektroniker für Automatisierungstechnik,
● Fachinformatiker Anwendungsentwicklung,
● Fachinformatiker Systemintegration,
● Fachkraft für Lagerlogistik,
● Industriekaufmann,
● Industriemechaniker,
● Mechatroniker,
● Technischer Produktdesigner
● und Zerspanungsmechaniker.

E-Mail-Adresse für Bewerbungen: personal@multigrind.com

Nach eigenen Angaben arbeiten bei Haas derzeit 28 Auszubildende. Mehr auf 
www.multigrind.de

AOK: Der Kunde ist immer im Fokus

SoFa-Azubi Lukas Flaig bei einem Beratungsgspräch. FOTO: AOK
SoFa-Azubi Lukas Flaig bei einem Beratungsgspräch. FOTO: AOK
Für eine Ausbildung zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten, kurz SoFa, bei der AOK ist ein gutes Gespür für Menschen wichtig, um auf die Versicherten und ihre Anliegen individuell eingehen zu können.

REGION (pm) - Zudem sind Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit gefragt, um die Anträge Versicherter korrekt und zügig zu bearbeiten. Auch sollte man keine Scheu vor Gesetzestexten haben. In der Berufsschule werden die Azubis gleich mit dem Sozialgesetzbuch vertraut gemacht. Die AOK Baden-Württemberg bietet ambitionierten SoFas die Chance, sich bei vollem Gehalt intern weiterzubilden – bis ganz nach oben!

Die SoFa-Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Voraussetzung ist die mittlere Reife. Mit Abitur kann man die Ausbildung auf zwei Jahre verkürzen. Nach der Ausbildung stehen zwei Aufstiegswege offen: Als Führungskarriere der Betriebswirt und als Fachkarriere der AOK-Fachberater. Ist ein Azubi noch unentschlossen, kann er an dem Talentprogramm „Orient“ teilnehmen, dort erhält er ein Jahr lang Hilfestellung um herauszufinden, wo seine Stärken liegen. „Mir gefällt die Ausbildung bei der AOK sehr gut, sie ist abwechslungsreich, mit Verantwortung und tollen Entwicklungsperspektiven. Die Kundenberatung ist das Wichtigste und macht mir am meisten Spaß“, sagt Maren Killguß, Auszubildender im 1. Lehrjahr. Auch Lukas Flaig wusste was er wollte: „Mir ist es wichtig, dass ich in einem Unternehmen Aufstiegsmöglichkeiten habe. Bei der AOK kann ich nach der Ausbildung direkt mit dem AOK-Betriebswirt weitermachen. Das finde ich klasse!“

Mehr Infos gibt’s online unter
www.bw.aok.de/inhalt/ausbildungbei-der-aok

IHK: Mehr Geld für Bildung

3,2 Millionen Menschen in Deutschland gehen zusätzlich zu ihrem Hauptjob einer Nebenbeschäftigung nach. Das ist eine deutliche Steigerung von mehr als einer Million Jobs gegenüber 2007 und eine Verdoppelung gegenüber 2003. In Baden-Württemberg liegt der Anteil der Minijobber besonders hoch: 10,5 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Ländle geht einem Nebenjob nach.

REGION - Während in der politischen Auseinandersetzung darüber diskutiert wird, ob diese Ausweitung als Zeichen für gestiegene Armut oder mindestens eine gestiegene Armutsgefährdung zu bewerten ist, sieht IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez die aktuellen Zahlen vor allem als deutlichen Aufruf, das Bildungssystem weiter zu verbessern.

„Die Wirtschaft in unserer Region benötigt gut ausgebildete Fachkräfte, um den zukünftigen Anforderungen auf den Weltmärkten gewachsen zu sein.“ Aus vielen Gesprächen mit Unternehmen weiß Thomas Albiez, dass ein gewisser Teil der Minijobangebote auch deshalb besteht, weil geeignete Bewerber nicht verfügbar waren und sind und deshalb zumindest teilweise Ersatzlösungen gefunden werden mussten – zum Teil eben über Minijobs.

„Die Zahlen sind ein klarer Beweis dafür, dass es uns noch besser gelingen muss, Menschen für stärker wertschöpfende Tätigkeiten zu qualifizieren.“ Diese Arbeiten würden auch entsprechend attraktiver bezahlt.

„Als Gesellschaft müssen wir unsere Mittel stärker in ein leistungsfähiges Bildungssystem investieren“, fordert der IHKHauptgeschäftsführer insbesondere vor dem Hintergrund der jüngsten Studie zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen, die eine messbare Verschlechterung des Standards bereits in der Grundschule gezeigt habe.

Die IHK Schwarzwald-BaarHeuberg sieht sich in der Frage der Minijobs damit auf einer Linie mit dem Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), der Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit. Dort wird bemängelt, dass die Steuer- und Abgabefreiheit der Minijobs für Arbeitnehmer dafür Sorge, dass die Menschen Anreize haben, Minijobs im Nebenjob anzunehmen, „die außer etwas mehr Geld oft nichts bringen“.

Nötig sei, die Einkommensmöglichkeiten im Hauptberuf zu verbessern - unter anderem eben durch bessere Qualifizierung. „Die Menschen sollten Anreize haben, im Hauptjob zu arbeiten, sich dort zu engagieren, sich beruflich zu entwickeln und eine Alterssicherung aufzubauen“, fordert Albiez daher.

ProTUT-Jobbörse in der Stadthalle

Zum 16. Mal wird die Tuttlinger Stadthalle zum Austragungsort der Ausbildungsbörse. Stattfinden wird sie am Samstag, 21., und Sonntag, 22. April. Die vom Gewerbe- und Handelsverein ProTUT organisierte Veranstaltung bietet dieses Jahr mehr als 90 Betrieben aus der Region die Möglichkeit, sich zu präsentieren und mögliche Auszubildende für sich zu begeistern – ein neuer Rekord.

TUTTLINGEN - „Die anwesenden Betriebe stellen rund 2300 Ausbildungsplätze in der Region und 3600 Ausbildungsstellen landesweit. Sogar bundesweit agierende Unternehmen, die 9500 weitere Studien- und Ausbildungsplätze anbieten, werden vertreten sein“, sagt Gert Rettkowski, ProTUTMitglied und Mitorganisator der Messe. Die Ausbildungsbörse gebe gerade jungen Leuten viele Möglichkeiten, die jeweiligen Berufe näher kennen zu lernen.

Abgesehen von Schulen, Fachschulen und sonstigen Weiterbildungseinrichtungen finden sich unter den Ausstellern Vertreter aus Verwaltung, der Dienstleistungsbranche, Handel, Handwerk und Industrie. „Auch die Agentur für Arbeit, die IHK und Innungen der Kreishandwerkerschaft werden präsent sein", erklärt Rettowski.„Wir bieten exklusive Informationen, sowohl von Ausbildern, als auch von Auszubildenden selbst. Die Interessierten können sich ein Bild von der Tagesarbeit eines Auszubildenden machen und direkte Kontakte zu den Betrieben aufbauen“, sagt der Banker und verweist weiterhin auf die Möglichkeit, sich bei den Ausbildern Tipps und Tricks für Bewerbungen einholen zu können.

Durch die Vorverlegung des Termins - bislang fand die Messe im Mai statt - ergibt sich ein neues Problem für die Organisatoren: „Wir können gar nicht einschätzen, wie das Wetter an dem Wochenende sein wird. Gerade um den April herum kann es zwischen Sonnenschein und Kälte mit Schneefall schwanken“, erklärt Gert Rettkowski. „Trotzdem brauchen wir auch Ausstellungsfläche außerhalb der Halle, damit alle Teilnehmer Platz haben. Deshalb wird es ein beheiztes Zelt mit einem festen Boden geben, in dem außerhalb der Stadthalle ausgestellt werden kann.“