Zahl der Wohnungen in Bayern um 0,9 Prozent gestiegen

Lesedauer: 2 Min
Deutsche Presse-Agentur

Die Zahl der Wohnungen in Bayern ist im vergangenen Jahr um 57 326 gestiegen. Das entspreche einer Steigerung um 0,9 Prozent, teilte das Landesamt für Statistik in Fürth am Mittwoch mit. Damit gab es zum Stichtag der Erhebung am 31. Dezember 2019 im Freistaat 6,49 Millionen Wohnungen. Der Zuwachs fiel aber etwas geringer aus als 2018. Damals wurde eine Steigerung um 59 056 Einheiten gemeldet.

Auch die durchschnittliche Wohnfläche, die jedem Einwohner in Bayern zur Verfügung steht, ist weiter gewachsen. Lag dieser Wert Ende 2017 noch bei 47,8 Quadratmetern, stieg er 2019 von 48,1 auf 48,3 Quadratmeter. Es gibt aber regionale Unterschiede. Niederbayern bot 2019 mit durchschnittlich 52,4 Quadratmetern am meisten Platz, in Oberbayern lebte es sich mit im Schnitt 45,6 Quadratmetern am engsten. In kreisfreien Städten stand den Einwohnern mit 42,3 Quadratmetern durchschnittlich weniger Wohnfläche zur Verfügung als in den Landkreisen (50,9 Quadratmeter).

Pressemitteilung des Landesamts für Statistik

Die Kommentarfunktion ist für Sie aktuell gesperrt. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice für weitere Infos.
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen

Mehr Themen

Leser lesen gerade