Würzburg verlängert Vertrag mit Intendantin Meining

Mozartfest Würzburg
Frank-Walter Steinmeier (l-r), Elke Büdenbender, Evelyn Meining, Stephan Mösch und OB Schuchardt. (Foto: Daniel Karmann / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Würzburg hat den Vertrag mit der Intendantin des Mozartfestes, Evelyn Meining, bis 2029 verlängert. Das Fest sei unter ihrer Intendanz zu einem „führenden Kulturereignis in Bayern“ geworden, sagte Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU) am Donnerstag nach der Vertragsunterzeichnung.

Seit Beginn der Intendanz im Jahr 2013 habe Meining das Mozartfest in der deutschen Festivallandschaft neu positioniert und „zielstrebig künstlerisch, inhaltlich, strukturell und personell weiterentwickelt“, hieß es in einer Mitteilung der Stadt.

Dieses Jahr feiert das Mozartfest 100. Jubiläum. Bis zum 27. Juni sind neben Konzerten auch Literatur- und Kunstveranstaltungen geplant.

© dpa-infocom, dpa:210610-99-942158/2

Homepage Mozartfest

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Kommentare werden geladen

Meist gelesen

Bilder und Videos zeigen die verheerenden Folgen des Unwetters in der Region

1500 Notrufe bei der Leitstelle in Biberach und wieder ganze Orte unter Wasser im Alb-Donau-Kreis und im Landkreis Sigmaringen. Das Unwetter am Mittwochabend hat erneut eine Spur der Verwüstung in der Region hinterlassen. 

Während die deutsche Nationalmannschaft in München gegen Ungarn um den Einzug ins Achtelfinale kämpfte, ergossen sich über Teilen Oberschwabens heftige Regenmengen. Die Feuerwehren wurden zu zahlreichen Einsätzen gerufen.

Der Tag danach - Bilanz zum Unwetter in Biberach, Riedlingen und Laupheim

+++ Am Tag nach dem verheerenden Unwetter über dem Landkreis Biberach wird das gesamte Ausmaß der Schäden sichtbar. Schwer getroffen hat es vor allem die Kreisstadt Biberach sowie ihre Teilorte. Zahllose Keller liefen voll, Straßen waren überflutet, auch große Firmen waren von Überflutungen betroffen. Die Rettungsleitstelle meldete kurz vor Mittag insgesamt sieben leicht verletzte Personen in Zusammenhang mit dem Unwetter.

Hier geht es zum ganzen Bericht der Schadensbilanz in Biberach.

 Im gesamten Biberacher Stadtgebiet laufen den gesamten Donnerstag die Aufräumarbeiten nach dem heftigen Unwetter.

Schäden gehen in die Millionen - Das ist die Biberacher Unwetterbilanz

Sieben Leichtverletzte und Schäden, die in die Millionen geht – das ist die Bilanz des Unwetters, das in der Nacht zum Donnerstag über den Landkreis Biberach hinweggezogen ist.

Fast 2000 Notrufe gingen bis Donnerstag, 13.45 Uhr, in der Integrierten Rettungsleitstelle in Biberach ein. An knapp 1000 Stellen im Kreisgebiet waren rund 1800 Helfer im Einsatz, den Schwerpunkt bildete mit fast 500 Einsatzstellen das Stadtgebiet von Biberach.

Viele der Einsatzkräfte, aber der betroffenen Bürger fühlten sich an den 24.

Mehr Themen