Söder: In K-Frage über Plan einig, Corona richtig angegangen

Markus Söder
Markus Söder, CSU-Parteivorsitzender und Ministerpräsident von Bayern. (Foto: Matthias Balk / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ist sich mit dem CDU-Vorsitzenden Armin Laschet über den Zeitplan für die Kanzlerkandidatur der Unionsparteien nach eigenen Worten einig. „Armin Laschet hat gesagt, er möchte bis Pfingsten eine Entscheidung haben, das ist eine sehr lange Zeit. Ich halte das für eine kluge Überlegung, ich unterstütze das auch“, sagte der CSU-Chef am Sonntagabend in der ZDF-Sendung „Berlin direkt“. „Dass die CDU immer - und das war ja selbstverständlich, das habe ich, glaube ich, als Erster schon gesagt - als größere Partei das Initiativrecht hat, das ist völlig klar.“

Viel wichtiger ist es aber nach Söders Worten, die drohende dritte Welle der Corona-Pandemie einzudämmen. Das bewege ihn, Laschet und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mehr, sagte Söder und wies Vorwürfe selbstherrlichen Agierens zurück. Er tue, wovon er überzeugt sei. „Natürlich gibt es Einzelne, die anderer Auffassung sind.“ Viele sorgten sich auch um ihre Existenz. Aber Bayern habe von Platz eins der meisten Neuinfektionen kommend Platz elf erreicht. „Alles, was wir getan haben, war erfolgreich.“ Und: „Die große Mehrheit der Bevölkerung steht hinter einem konsequenten und vernünftigen Kurs“, sagte Söder. „Deswegen ist es Aufgabe von uns allen, Empathie zu zeigen und das Vernünftige zu tun.“

© dpa-infocom, dpa:210221-99-535387/2

Die Kommentarfunktion ist für Sie aktuell gesperrt. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice für weitere Infos.
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen

Meist gelesen

Impftermin-Ampel: Jetzt freie Corona-Impftermine in Ihrer Region finden

Mehr holprig als reibungslos läuft seit einigen Wochen die Corona-Impfkampagne in ganz Deutschland. Vornehmlich alte oder pflegebedürftige Menschen werden in den meisten Bundesländern zuerst geimpft.

Doch selbst wer zur aktuellen Zielgruppe gehört, hat es gerade schwer, einen Termin zu bekommen. Regionale Impfzentren haben - wenn überhaupt - nur wenige freie Termine, die schnell vergeben sind. Daneben fällt es schwer zu verstehen, welche Alternativen zum Impfzentrum vor Ort es noch gibt.

Einen ebenso saftigen wie knusprigen Braten zuzubereiten, ist gar nicht so schwer, wie dieses gelungene Beispiel zeigt.

Knuspern, bis die Schwarte kracht - So gelingt der Krustenbraten

Irgendwie scheint es in der Natur des Menschen zu liegen, alles möglichst kompliziert zu machen. Auch und vor allem in der Küche. Mit einem teuren Maschinenpark selbst den einfachsten Gerichten zu Leibe zu rücken, um mit technischem Brimborium vorgeblich etwas ganz Außergewöhnliches zu vollbringen. Das muss aber nicht sein.

Schwer in Mode ist zum Beispiel der mindestens 24 Stunden sous vide gegarte Schweinebauch. Der kommt bei dieser Methode in den Vakuumbeutel und anschließend ins Wasserbad.

Tauchen Sie ein in die Welt von Schwäbische.de.

Die Schwäbische stellt das Abo um: Zeitung, E-Paper, Website – nun haben Sie alles

Unsere Inhalte gibt es längst nicht mehr nur gedruckt in der Zeitung. Sie finden alles auch als digitale Version im E-Paper und viele zusätzliche Geschichten und Informationen online auf Schwäbische.de oder in der News App.

Auf all das können Sie nun zugreifen. Denn: Wir haben die digitalen Inhalte für alle privaten Abonnentinnen und Abonnenten mit einem Voll-Abo der Zeitung freigeschaltet. Egal ob zu Hause am Frühstückstisch, unterwegs im Bus oder im Urlaub am Strand – das Komplett-Abo bietet Ihnen den vollen Umfang unserer ...

Mehr Themen