Reaktionen: Werder Bremen gegen FC Bayern München (0:1)

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Bayerns Kingsley Coman (l) und Bremens Milos Veljkovic in Aktion
Bayerns Kingsley Coman (l) kämpft mit Bremens Milos Veljkovic um den Ball . (Foto: Martin Meissner / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

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Werder-Trainer Florian Kohfeldt: „Als allererstes: Einen ganz großen Glückwunsch und einen tiefen Respekt vor dem achten Titelgewinn von Bayern München.“

„Ich finde, dass wir heute in Summe mehr verdient gehabt hätten. Wir haben versucht, uns nicht locken zu lassen, haben das in der ersten Halbzeit sehr gut gemacht. Und wir hatten selber auch Phasen, wo wir mutig gespielt haben. Das war die erste Halbzeit. Der Freistoß vor dem Gegentor ist total ärgerlich. Aus dem Freistoß entsteht dann leider etwas Chaos. Dann war ich drei Minuten richtig sauer auf die Mannschaft. Weil die Jungs da den Kopf haben hängen gelassen, da haben wir dann etwas Glück gehabt.

Nach dem Seitenwechsel haben wir es wieder gut verteidigt und in der Schlussphase sind wir dann mutiger geworden. Die letzten zehn Minuten lag das 1:1 dann in der Luft. Dementsprechend bin ich mit der Leistung zufrieden, mit dem Ergebnis natürlich unzufrieden, weil der Punkt für uns sehr wichtig gewesen sein. Wir werden heute enttäuscht sein. Wir wollten was mitnehmen, darum sind wir enttäuscht.

Ab morgen Konzentration auf Mainz. Wir sollten sechs Punkte holen, um eine hohe Wahrscheinlichkeit zu haben, um zumindest die Relegation zu schaffen.“

„Heute überwiegt der Frust, aber der Frust wird nicht bis Mainz reichen.“

„Ich wollte heute einfach Punkte holen, deshalb sind wir heute enttäuscht.“

„Ich glaube, wenn man die ganze Zeit nach dem Re-Start sieht, kann man der Mannschaft bis auf das Leverkusen-Spiel nichts vorwerfen, was die Mentalität angeht. Es geht darum, auch in dieser Situation kühlen Kopf zu bewahren. Zwei Spieltage vor Schluss ist der Druck natürlich hoch. Wenn ich nur ein Milligramm spüren würde, die Mannschaft denkt, das spielerisch in Mainz lösen zu können, dann werde ich so laut wie noch nie. Aber es gibt keine Anzeichen.“

Niklas Moisander (Werder-Kapitän): „Wir sind enttäuscht, weil wir keine Punkte mitgenommen haben. Die Leistung müssen wir aber mitnehmen und in Mainz müssen wir jetzt Tore machen. Ich bin überzeugt, dass wir in der Liga bleiben.“

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