Männer fischen alte Waffenteile aus dem Fluss

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Deutsche Presse-Agentur

Zwei Männer haben in der Nähe von Donauwörth Überreste alter Schusswaffen aus einem Fluss gefischt. Beim Metallfischen in der Wörnitz seien die Männer mit starken Magneten auf äußerst verwitterte Teile von drei Gewehren und einer Pistole gestoßen, teilte die Polizei am Montag mit. Von zwei Gewehren seien nur noch verrostete Läufe übrig gewesen, sagte ein Sprecher. Nach Polizeiangaben könnten die Waffen, die die Männer am Sonntag aus dem Fluss zogen, noch aus Kriegszeiten stammen. Die genaue Herkunft lasse sich aber nicht mehr klären.

Die Polizei weist darauf hin, dass das Metallfischen, bei dem mit Magneten in Gewässern nach Metallgegenständen gefischt wird, gefährlich für die Umwelt und die Fischer selbst sei. Denn unter den Funden seien immer wieder Munition, Sprengstoff oder alte Waffen, die für Laien nicht erkennbar und unter Umständen noch scharf seien. Daher sei es in einigen Regionen verboten.

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