Münzamt prägt „FJS“-Medaille

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Franz Josef Strauß
Der damalige bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß spricht während des Wahlkongresses seiner Partei. (Foto: Istvan Bajzat/Archiv / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Das Bayerische Hauptmünzamt würdigt den ehemaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß mit einer Gedenkmedaille. Anlässlich des 30. Todestages des CSU-Politikers am 3. Oktober wird die Medaille aus Silber geprägt - mit dem Konterfei von Strauß auf der einen und dem Wappen des Freistaats auf der anderen Seite. Sie hat einen Durchmesser von 45 Millimetern und wiegt 45 Gramm.

„FJS“, wie Strauß auch genannt wurde, war von 1978 bis zu seinem Tod 1988 Ministerpräsident, zuvor war er unter anderem Bundesfinanzminister und Verteidigungsminister. Am 3. Oktober 1988 starb er unerwartet im Alter von 73 Jahren an Herz-Kreislauf-Versagen. Das Bayerische Hauptmünzamt wurde 1158 gegründet und fertigt Münzen für den Zahlungsverkehr, aber auch Medaillen als Sammlerobjekte.

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