Kuriose Panne: Darum muss eine Achterbahn auf der Wiesn nochmal abgebaut werden

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Bald strömen wieder Tausende auf die Theresienwiese in München, um beim Oktoberfest zu feiern. (Foto: DPA)

Die Vorbereitungen für das Oktoberfest in München sind in vollem Gange. Am Samstag, 22. September, soll das Fest eröffnet werden. Den Betreibern einer Achterbahn dort ist nun aber ein Fehler unterlaufen. Deshalb muss die Attraktion nochmal neu aufgebaut werden.

Fehler zwei Wochen vor Auftakt festgestellt

Die Basis und der untere Teil der Achterbahn seien schon so gut wie fertig gewesen. Dann stellte die Festleitung zwei Wochen vor dem Wiesn-Auftakt fest: Die Achterbahn steht zum Teil auf einem Weg, der für die Rettungsfahrzeuge freigehalten werden muss.

So sieht die Achterbahn bei Nacht aus. (Foto: Alpina-Bahn)

Laut Festleitung wurde der Fehler jedoch sofort bemerkt – und die Bahn wird jetzt am richtigen Standort wieder aufgebaut. Auswirkungen auf den Eröffnungstermin der Wiesn habe der Vorfall jedenfalls nicht.  Denn die betroffene Attraktion, die Alpina-Bahn, sei in einer Woche aufgebaut.

35 Jahre Alpina-Bahn

Damit wird die diesjährige Wiesn für die Betreiber der Achterbahn wohl lange in Erinnerung bleiben. Denn die Alpina-Bahn feiert in diesem Jahr ein besonderes Bestehen: Vor 35 Jahren ging sie erstmals in Betrieb, damals noch als Himalaya-Bahn.

Diese Achterbahn muss nochmal ab- und dann wieder aufgebaut werden. Grund dafür ist ein Missverständnis beim Lesen der Pläne. (Foto: Alpina-Bahn)

Die längste transportable Achterbahn ohne Looping weltweit ist rund 600 Tonnen schwer. Laut Betreiber ist die Schienenstrecke fast einen Kilometer lang, die Wagen werden bis zu 80 Stundenkilometer schnell.

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