Innenminister Herrmann spricht von reibungslosem Einsatz

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Feuerwehrleute gehen zum Feuerwehrfahrzeug
Feuerwehrleute sind nach einer Explosion mit anschließendem Brand auf einem Raffineriegelände im Einsatz. (Foto: Lino Mirgeler / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat sich erleichtert gezeigt, dass bei einer Explosion auf dem Firmengelände des Unternehmens Bayernoil nahe Ingolstadt niemand zu Tode gekommen ist. „Gott sei Dank hat es keine Toten gegeben“, sagte er am Samstag in Vohburg an der Donau (Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm). Zugleich dankte er den Rettungskräften für einen „reibungslosen“ Einsatz. In kürzester Zeit seien Hunderte von Kräften vor Ort gewesen.

Wenn man sich die Schwere der Verwüstungen auf dem Firmengelände anschaue, sehe man sofort, dass es auch zu Todesfällen hätte kommen können: „Ganze Hauswände sind umgerissen worden.“ Am Samstagmorgen war es in der Raffinerie aus noch ungeklärter Ursache zu einer Explosion und einem Großbrand gekommen.

Nach Herrmanns Worten gab es dabei zehn Verletzte. Die Zahl der Verletzten habe sich im Lauf des Tages noch einmal erhöht, der Großteil sei jedoch nur leicht verletzt. Ein Mitarbeiter, der sich zum Zeitpunkt der Explosion auf dem Firmengelände aufgehalten hatte, wurde demnach schwer verletzt.

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