Hoeneß äußert sich zu Duellen gegen Investorenclubs

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Deutsche Presse-Agentur

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß wehrt sich dagegen, ein Jahr ohne Finalteilnahme in der Champions League als misslungen zu bezeichnen. Bei einer Wahlkampfveranstaltung der CSU in seinem Heimatort Bad Wiessee erinnerte er am Donnerstagabend daran, dass sich der deutsche Fußball-Serienmeister in der Königklasse mit reichen Investorenclubs messe. „Wir spielen nicht gegen andere Vereine, sondern gegen Staaten. Wenn es in Zukunft den einen oder anderen Verein nicht mehr gibt, weil ein Staat das Geld abzieht, wird es den FC Bayern noch geben“, zitierte ihn die „Bild“-Zeitung.

Dass sein Verein kritisiert werde, wenn er in so einem Wettbewerb das Finale verpasse, bezeichnete Hoeneß als „maßlos“ und sagte: „Wenn man mit 20 Punkten Vorsprung Meister wird und unglücklich im Halbfinale der Champions League ausscheidet, wird von einer schlechten Saison geredet.“ Die Bayern waren im Frühjahr im Halbfinale wegen nur eines Tores am späteren Champions-League-Sieger Real Madrid gescheitert.

"Bild"-Bericht

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