Felix Neureuther traut sich eine Medaille bei der Ski-WM zu

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Ski alpin: Weltcup in Schladming
Felix Neureuther aus Deutschland in Aktion. (Foto: Herbert Neubauer / DPA)
Deutsche Presse-Agentur

Skirennfahrer Felix Neureuther traut sich eine Medaille bei der Ski-WM in Are ohne Einschränkung zu. „Wenn jemand an drei Weltmeisterschaften nacheinander eine Medaille gewinnt, kann man bei der vierten WM auch auf ihn zählen“, sagte Neureuther in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur vor der Eröffnungsfeier am 4. Februar. Der Routinier hatte 2013 (Silber), 2015 (Bronze) und 2017 (Bronze) jeweils Edemetall im Slalom geholt.

Hoffnung machen Neureuther Eindrücke vom Nachtslalom am Dienstagabend. „Ich bin in Schladming auf einem Teilabschnitt die schnellste Zeit gefahren, auch schneller als Marcel Hirscher. Mir fehlte einfach die Konstanz, aber es steckt schon noch in mir drinnen“, sagte er.

Nach einer bislang schwierigen Comeback-Saison rechnet Neureuther nicht mit einem Start im Riesenslalom und beim Team-Event. „Wenn es normal läuft und keine Wunderdinge passieren, dann starte ich nur im Slalom“, sagte der 34-Jährige. „Riesenslalom ohne Wettkampfpraxis zu fahren, das ist schwierig. Ich weiß nicht, ob mein Körper es noch mitmacht, dass ich den Riesenslalom fahre. Der Fokus zuletzt war schon extrem auf den Slalom ausgerichtet.“

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